Kein Vergessen! Demo gegen linke Gewalt und asylkritischer Stadtspaziergang in Anhalt

Das letzte Wochenende im Januar 2020 war für Nationalisten in der Region Anhalt eine Zeit mit Signalwirkung.

 

Linker Flop in Roßlau

Nur knapp ein Jahr nach einem versuchten Mord durch vermutlich linksextreme Täter mobilisiert ein Bündnis aus dem linken Spektrum nach Roßlau. Offiziell sollte an die Befreiung von Auschwitz erinnert werden, inoffiziell ging es um die Schaffung eines Bedrohungsszenarios in der Schifferstadt. Doch der Plan floppte. Trotz der großspurigen Werbung durch steuerfinanzierte Vereine fanden sich nur knapp 30 Gestalten zusammen. Unter Polizeischutz ging es dann im Laufschritt vom lokalen Stolperstein zum sowjetischen Ehrenfriedhof und zurück zum Bahnhof. Neben Krokodilstränen und dem wilden Verkleben von Aufkleber im öffentlichen Raum wirkte der Aufzug eher wie ein Wanderzirkus, der nach Aufmerksamkeit gierte.

 

Gegen linke Gewalt

Nur einen Tag vorher war eine Demonstration mit der doppelten Stärke an Teilnehmern durch den Ortskern gezogen. Vor dem Rathaus und am Bahnhof wurden Reden gehalten, die linke Gewalt in der Region und deren Verharmlosung durch Polizei und Systemmedien thematisierten. An dem überparteilichen Aufzug nahmen auch Anhänger unserer Partei “Der III. Weg” teil. Er verlief störungsfrei und diszipliniert.

Asylkritischer Stadtspaziergang nach Zuzug von vorbestraftem Antinationalen aus Berlin

 

 

Eine nationalrevolutionäre Wende kann auf der Straße und in den deutschen Herzen nur errungen werden, wenn die Ideen und der Aktivismus aus den nationalen Wohlfühlzonen in die Problemkieze und linke Homezones getragen werden. Nur durch konsequentes Leben und Kommunizieren unserer Weltanschauung und parteilicher Ziele können Herzen entflammt, neue Mitstreiter gewonnen und antideutscher Gewalt entgegengewirkt werden.

Aus diesem Grund entschieden sich Mitglieder der Partei „Der III. Weg“, einen asylkritischen Stadtspaziergang im Bahnhofsviertel des Nachbarortes Dessau durchzuführen. Hintergrund war der Zuzug des vorbestraften antideutschen Migranten Capital Bra aus Berlin. Auf dem Rundgang wurde der öffentliche Raum von linksradikaler Propaganda gereinigt und die Nachbarschaft großzügig mit Flugblättern eingedeckt und über die Forderungen unserer Partei informiert.

 

 

 





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