München unter dem Halbmond – Ramadan auf der Theresienwiese

Moschee - IslamAm 23. Mai wird in München ein symbolträchtiger Akt stattfinden: Tausende Muslime werden das Fastenbrechen auf der Theresienwiese begehen. Der Ruf „Allahu Akbar“ wird über den geschichtsträchtigen Ort im Herzen Münchens erschallen, auf dem alljährlich das Oktoberfest stattfindet. Der Bezirksausschuss Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt hat die Versammlung bereits abgesegnet. Mit der Okkupation der Theresienwiese wird für ganz München deutlich werden, wie die Zukunft der Stadt aussieht, wenn sich nicht bald etwas ändert.

Islamisierung Europas – Trauriger Fakt statt Verschwörungstheorie

Der Ramadan ist im Islam die Fastenzeit und zieht sich vom 23. April bis zum 23. Mai. Das Fastenbrechen ist einer der höchsten Feierlichkeiten des Islams. Die Gläubigen versammeln sich dann, um gemeinsam unter „Allahu Akbar“-Rufen und muslimischen Gesängen zu speisen. Bislang fand das Fastenbrechen in München immer im Luitpoldpark in Schwabing statt. Über 6 000 Muslime hatten sich auf den Straßen versammelt. Doch nun soll der zugestandene Platz zu klein sein und so wird die Veranstaltung auf einem der größten und bekanntesten Plätze Münchens stattfinden: der Theresienwiese.

Die Theresienwiese ist benannt nach Therese von Sachsen-Hildburghausen, der Gattin des späteren bayerischen Königs, Ludwig I. Zu Ehren des Paares wurde 1810 ein großes Volksfest abgehalten, bei dem ein Pferderennen stattfand. Auf einem angrenzenden Hügel lagerten 50 000 Zuschauer. Mit königlicher Genehmigung wurde der Platz nun „Theresiens Wiese“ genannt. Dieses Fest begründete die Tradition des Oktoberfests, eines großen Volksfestes für Groß und Klein. Heute strömen Jahr für Jahr Millionen Besucher aus aller Welt zu diesem Ereignis nach München. Ansonsten wird die Wiese eher selten für Veranstaltungen vergeben, nur wenige Großveranstaltungen werden dort abgehalten.

Nun dürfen sich hier die islamischen Gläubigen versammeln. Bis zu 20 000 Muslime werden am 23. Mai erwartet. Die Botschaft ist klar: Der Islam ist im Herzen Deutschlands angekommen. Die Veranstaltung wird auch klarmachen, wie viele Fremdländer bereits in Deutschland sind und sich hier festkrallen. In den vergangenen Jahren waren diverse umstrittene islamische Organisationen bei dem Fastenbrechen vertreten. So etwa der Verband „DITIB“, der dem türkischen Staat nahesteht. Auch der vom Verfassungsschutz beobachtete „Islamic Relief“ konnte hier seine Zelte aufschlagen. Ebenso vertreten war die islamisch-nationalistische Organisation „Milli Görüs“. Der jüdische CSU-Abgeordnete Marian Offman war als Ehrengast anwesend.

Nachdem erst kürzlich der Bau der 44. Moschee Münchens von den herrschenden Politikern abgesegnet wurde, folgte nun der nächste Schlag ins Gesicht der verbliebenen deutschen Bevölkerung Münchens. Die vorderasiatische Heeresschau demonstriert, wie weit der Bevölkerungsaustausch bereits fortgeschritten ist. Es ist höchste Zeit zu handeln! Rein in die nationalrevolutionäre Bewegung!

 





  • Es wird immer schlimmer! Es WIRD nicht, es IST längst Zeit, zu handeln!

    Christian Bünde 09.02.2020
  • Sehr geehrte und liebe Landsmännin und Kameradin, Frau Ringmayer,

    Sie glauben ernsthaft, dass es “nur” 20.000 Araber hier hat? Und sowieso, was ist mit den anderen Muslimen hier, insbesondere den Türken, die mit riesigem Abstand größte Gruppe der “Zuwanderer” und auch der Muslime hier darstellt?

    Ansonsten gilt: Es wird immer schlimmer hier, mit in keinster Weise zu uns passenden Kültürbereicherern! Klar, es scheint ja auch bald allen Deutschen zu gefallen, denn sie tun ja nichts dagegen, auch nicht an der Wahlurne.

    Christian Bünde 09.02.2020
  • Meiner Meinung nach, wurde die Büchse der Pandora schon mit dem ersten Türken in Deutschland (1964) geöffnet. Und da ich in meiner Kindheit und Jugend, in den 80ern und 90ern, täglich Opfer von Türken wurde, steht mein Entschluss bombenfest: Türken passen absolut nicht zu uns – eigentlich nach ganz Europa nicht, aber ich lebe nun mal hier (und bin auch ethnischer Deutscher, wie man so schön sagt). Somit konzentriere ich mich bei dieser Frage auf mein deutsches Vaterland. Was andere Völker und Länder so machen, oder sich gefallen lassen, müssen diese selber wissen. Aber hier hätte ich gerne alle Türken weg. Und da die Araber ja noch ein paar Stufen “extremer” sind (wobei das für mich, als ehemaliges Opfer von unzähligen Türken, schon kaum vorstellbar ist, denn ich habe mit Türken wirklich schon das Übelste erlebt: “Abziehen” meiner Person, mich verdrängen, mich bedrohen (auch, mich abzustechen), mich zusammenschlagen und noch einiges mehr, war wirklich Alltag für mich (aber auch meine Freunde und Bekannte von einst). Aber was ich jetzt so alles lese und höre, scheinen die Araber ja echt noch ein paar Stufen “härter” drauf zu sein. Somit passen die dann natürlich ebenso wenig, oder auch, erst recht nicht zu uns.

    Christian Bünde 09.02.2020
  • Der Islam gehört nicht zu Deutschland.

    Rumpf Thomas 08.02.2020
    • Aber die zu ihm gehörenden Völker, ebenso nicht! Ich weiß, wovon ich rede: Ich war unzählige Male Opfer von Moslems (fast ausschließlich Türken), die ihren Glauben aber kein Stück lebten – allenfalls den Ramadan hielten sie ein, zumindest einige von ihnen. Daher, bei aller Gefahr, die vom Islam ausgeht (und ich glaube auch, dass sie riesig ist): Es sind in erster Linie DURCHAUS die Menschen selber, also die Muslime, die meiner Meinung nach nicht hierher und zu uns gehören! Der Islam selbst, kommt dann meinetwegen an zweiter Stelle. Aber wären die Muslime hier weg, hätte sich das Problem: “Islam” ja sowieso erledigt. Denn die paar ethnische Deutsche, die zum Islam konvertiert sind, kann man doch nun wirklich an nur sehr wenigen Händen abzählen. Ja, die Medien und erst recht die Muslime hier, wollen uns immer Anderes glauben machen (und haben dabei, leider, leider, auch nur zu oft Erfolg), aber ich bin fest davon überzeugt, dass diese ethnische Deutsche, die zum Islam konvertiert sind, gar nicht nennenswert viele sind.

      Meine Meinung (basierend auf unzähligen Erfahrungen): Muslime passen nicht zu uns, der Islam natürlich erst recht nicht! Und ich finde (wieder basierend auf unzähligen Erfahrungen), dass Türken und Araber, am wenigsten hierher passen!

      Christian Bünde 09.02.2020
  • Kleine Anmerkung: Herr Offman ist mittlerweile in der SPD

    Florian 07.02.2020
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