IWF plant Bargeldabschaffung

Für fast jeden Bürger ist Bargeld ein kaum wegzudenkender Teil des Alltags und die verbriefte Freiheit, immer und überall Waren und Dienstleistungen ohne Umstände bezahlen zu können. Geht es nach der globalistischen Gaunerclique des Internationalen Währungsfond „IWF“, so könnten diese Annehmlichkeiten jedoch schon bald der Vergangenheit angehören und die Bürger zahlreicher kapitalistischer Staaten in eine Banken- und Finanzdiktatur ungeahnten Ausmaßes gepresst werden. Nach den in einer 89-seitigen Studie mit dem Namen „Enabling Deep Negative Rates to Fight Recessions: A Guide“ veröffentlichten Plänen des IWF soll es auf Sparguthaben, um die Wirtschaft in Krisenzeiten am Laufen zu halten, bald Negativzinsen geben, sodass es sich für den Bürger nicht mehr lohnt, sein Geld auf die Banken zu bringen.

Damit die Menschen ihr Vermögen nicht abheben und im altbewährten Sparstrumpf horten können, soll das Bargeld gegenüber dem Giralgeld zusätzlich schrittweise abgewertet werden. Die Folge wäre, dass Barkäufe deutlich teurer werden würden, als Käufe mit EC- oder Kreditkarte. Außerdem sollen sämtliche Preise digital vermerkt werden, sodass man bei Barzahlungen einen Aufschlag bezahlen müsste. Auf diesem Wege hoffen die Strategen der Weltfinanzdiktatur dem Bürger die Nutzung des Bargeldes schrittweise abgewöhnen zu können, bis es irgendwann vollständig verdrängt wird und der Bürger den Verlust seiner Freiheit im Gegensatz zu staatlichen Maßnahmen nicht allzu deutlich zu spüren bekommt. Bereits jetzt wurden schon große Geldscheine wie die 500-Euro-Banknote eingezogen und Obergrenzen für Bargeldauszahlungen an fast allen Bankautomaten eingeführt – eine Entwicklung, die auf die klare Empfehlung des IWF vonstatten ging.

Schon Anfang 2019 haben IWF und die von der jüdischstämmigen Christine Lagarde geführte Europäische Zentralbank „EZB“ in gemeinsamen Strategiepapieren darüber beraten, wie man dem Bürger das Bargeld madig machen und schrittweise entziehen kann. Als Ziel wurde nach einem vor wenigen Wochen im FOCUS erschienenen Bericht dabei herausgegeben, bis zur nächsten großen Krise das Bargeld abgeschafft zu haben.

 

Die Presse als Helfershelfer des IWF

Um eventuelle Widerstände im Keim zu ersticken sollen nach dem Willen des IWF auch Pressekampagnen dafür sorgen, die Menschen von den angeblichen Vorzügen eines vollständig digitalisierten Geldverkehrs im Namen angeblicher Terrorismus- und Steuerbetrugsbekämpfung zu überzeugen. Bei der Manipulierbarkeit der mediendressierten Massen könnte auch dies ein leichtes Spiel für die NWO-Architekten werden. Vor allem die derzeitige Coronakrise eignet sich hervorragend dazu, um Banknoten und Münzen als mögliches Übertragungsmedium für das Virus zu brandmarken und dem Bürger die Notwendigkeit einzureden, auf die Nutzung des Bargeldes weitgehend zu verzichten.

Zentralbanken bekommen in der Propaganda der Bargeldgegner die Rolle angeblich gemeinnütziger Institutionen zugesprochen, die mit ihrer Niedrigzinspolitik zur Konjunkturstabilisierung während der aktuellen Krise beitragen würden. Dass neben Klopapier und Nudeln immer mehr Deutsche nun auch Bargeld horten, weil deren Vertrauen in das Finanzsystem seit der Senkung des Leitzinses durch die EZB auf 0 Prozent erschüttert ist, spricht für sich selbst. Mit Strafzinsen und Bargeldabwertungen könnten die Finanzgangster nun auch dieses letzte Schlupfloch des Bürgers, sein sauer erspartes Vermögen zu retten, schließen. Ist die Festung der Bargeldbefürworter erst einmal sturmreif geschossen, so ist dann schließlich auch der Weg zu einer Gesetzesänderung frei, um Bargeld als einzig unbeschränkt gültig gesetzliches Zahlungsmittel ganz abzuschaffen.

Seit Jahren leiden die Bürger in den kapitalistischen Ländern bereits unter Inflation, stiller Enteignung durch Vermögensentwertung und der mit der Flucht in die Sachwerte verbundenen Preisexplosion für Immobilien, Land, Aktien und Gold. Mit den vorgestellten Plänen des IWF wird sich diese Entwicklung nach Ansicht vieler Wirtschaftsgelehrter noch weiter zuspitzen. Die Einzigen, die aus der aktuellen Wirtschaftskrise Kapital schlagen, sind wieder einmal die Schergen der Hochfinanz, die nun ihrem Traum zur absoluten Kontrolle über das Geld und dem Leben jedes einzelnen Menschen von uns näher kommen, als je zuvor.





  • Diese geplante Bargeld-Abschaffung ist der nächste Schritt zur völligen Kontrolle des Individuums. Denn: funktioniert dieses nicht im Sinne des Systems, hat abweichende Ansichten, ist rebellisch und unangepaßt: flugs wird das Konto entweder beschränkt oder – im Wiederholungsfall ganz gesperrt. Wenn Menschen wie wir, die sich dem System soweit als möglich verweigern, dann mal tanken wollen oder mit der Bahn fahren möchten, kann es schnell heißen: “Ihre Karte hat hier keine Gültigkeit!” … Und im Extremfall kann noch nicht mal mehr die Miete bezahlt werden, da das Plastikgeld für diesen Posten gesperrt ist!

    Für mich ist es immer wieder verwunderlich, wenn ich an Kassen erlebe, wie sorglos große Teile der Bevölkerung auf elektronischem Wege bezahlen. Da denke ich mir: “Ihr seid Euch noch nicht mal im Ansatz bewußt, welche Macht ihr damit den Banken und den Unternehmen über Euch in die Hand gebt!” Doch Bequemlichkeit hat eben Vorrang.

    Bargeld bedeutet individuelle Freiheit. Ich kann kaufen, was ich möchte, ohne mich gläsern zu machen.

    Beauseant 24.03.2020
  • Der erste Schritt in dieser Richtung war die Einführung des Euro. 2001 war mir als damals 12-jährigem bereits klar, daß ich die Hälfte meines Sparguthabens verlieren werde; Und so kam es dann auch. Die nicht unbedeutende angesparte Summe von 4000 DM schrumpfte auf kümmerliche 2000 € zusammen, was dann sechs Jahre später gerade noch für den Führerschein reichte. Mit den viertausend Mark jedoch, gesetzt den Fall, ich wäre im Jahr 2001 bereits volljährig gewesen, hätte ich locker den Führerschein plus einige Möbelstücke für die erste Wohnung kaufen können.
    In Schweden gibt es bereits kein Bargeld mehr, nur noch eine handvoll der großen Bankfilialen nehmen überhaupt welches an; Selbst auf Flohmärkten werden die Menschen gezwungen, per Applikation auf dem Mobiltelefon zu bezahlen. Was mir dazu ausserdem auffällt: Es ist immer wieder die Rede davon, daß man doch weniger Energie verbrauchen solle, um die Umwelt zu schützen. So weit, so richtig; Aber wie soll das umgesetzt werden, wenn man sogar schon für das Bezahlen von zwei Brötchen beim örtlichen Bäcker Strom verbraucht?
    Fazit: Der Wahrheitsgehalt dessen, was uns erzählt wird, darf getrost bezweifelt werden. Beim Euro ging es meiner Meinung nach nie um eine “Einheitswährung”, denn bis heute gibt es eklatante Unterschiede z.B. zwischen Griechenland und Frankreich, trotz gleicher Währung, sondern nur um eine Halbierung des gesamten Volksvermögens, wenn auch über viele Jahre hinweg als schleichender Prozess, auch gerne Inflation genannt. Man denke nur an die Zeiten, als ein Liter Benzin eine Deutsche Mark kostete… was kostet der Liter heute? Jaaa, daran ist natürlich nur die Inflation schuld, freilich. Oder der Euro ist das Metall nicht wert, aus dem er gepresst wurde, ganz einfach.
    Noch eine Anmerkung zum Thema Euro und DM: Auf den Banknoten der Deutschen Mark wurden berühmte Deutsche geehrt, beginnend vom Fünf Mark-Schein (Bettina von Arnim) immer eine Frau und hernach ein Mann im Wechsel, bis zum Tausend Mark-Schein mit den Gebrüdern Grimm.
    Die Scheine stellten also durchaus eine Art nationales Kulturgut dar, was man von den Banknoten des Euro nicht im Geringsten behaupten kann. Man gestand den EU-Ländern gerade noch zu, die Münzen individuell zu gestalten, jedoch sind die Scheine einheitlich.
    Ich sehe diesen Vorgang bereits als Vorläufer der heutigen Zeit, in der uns in Europa weisgemacht wird, Nationalismus wäre falsch und bösartig.

    Thomas G. 24.03.2020
  • Es ist ja allgemein ein Trend der grossen Unternehmen, dem Kunden nicht mehr Eigentum sondern Nutzungsrechte zu verkaufen. Statt eines eigenen Autos wird Carsharing angeboten, statt Unabhängigkeit in der Produktwahl wird per Leasing ausgegeben.

    Die Konsequenz zieht sich durch und auch am Geld geht die Entwicklung nicht vorbei.

    Am Ende wird die Abhängigkeit der Nutzer (= wir alle) zu den Unternehmen zu gross und zu komplex. Die Bundes GmbH verhökert Staatsrechte auch nach und nach an Privatfirmen.

    Wozu die kombinierte Wirtschafts- und Staatsunterdrückung führt, sieht man wunderbar in China. Aber traurigerweise holen sich die Leute dann doch lieber ein Spionagegerät wie Alexa und zahlen mit dem Handy, was sicherheitstechnisch leichtsinnig ist.

    Wenn das Bargeld angeschafft wird, unterliegen wir alle der Kontrolle. Der nächste Schritt ist dann nämlich die Restriktion auf Waren und am Ende steht der Ausschluss aus der “heilen Welt” als Menetekel.

    Benjamin Dittmar 24.03.2020
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