Neuerscheinung: Rebellische Herzen

Der revolutionäre Kulturkampf wurde durch das „nationale Lager“ allzu lange vernachlässigt. Dort, wo man ihn überhaupt geführt hat, wurden meist nur einige ausgewählte Traditionen in den eigenen Zirkeln bewahrt oder eine reine Theoriearbeit in abgeschlossenen Kreisen bemüht. Wenn wir jedoch als Bewegung den Begriff „Gegenkultur“ ernst meinen wollen, so müssen wir nicht nur vergangene Traditionen bewahren und unsere Kultur leben, sondern auch selbst kulturelle Erzeugnisse hervorbringen, die die Sprache unserer Zeit sprechen und in das Volk hineinwirken können. Wer sich die Reichweite und Erfolge nationalistischer Musikgruppen oder neuerdings Sportveranstaltungen ansieht, weiß, welches Potential dort darauf wartet, genutzt zu werden. Unsere Arbeitsgemeinschaft „Feder und Schwert“ will ihren Teil zu dem Gelingen dieses Kampfes beitragen und hat sich auf die Fahne geschrieben, selbst neue kulturelle Werke zu schaffen und sie in den nationalrevolutionären Freiheitskampf einzubringen. Als eines der ersten Erzeugnisse legt die Arbeitsgemeinschaft den wohl ersten nationalrevolutionären Aktivistenroman seit 1945 vor, „Rebellische Herzen“. Er schildert das Leben deutscher Nationalisten in ihrem Kampf für die nationale Revolution und die Begleiterscheinungen, die dieser Kampf in unserer Zeit mit sich bringt: Repression, Auseinandersetzungen mit militanten politischen Gegnern und soziale Ausgrenzung. Aber er schildert auch echte Kameradschaft, ungebrochenen Idealismus und trotzigen Widerstand.

Wie unser stellvertretender Parteivorsitzende Matthias Fischer in dem beigesteuerten Vorwort erklärte:

„Über Kunst lässt sich bekanntlich streiten, und genauso ist es auch bei Literatur. Ob und wenn ja, wie sehr dieser Roman gelungen ist, ist daher dem Urteil des Lesers überlassen. Manch einer wird bei dieser Urteilsbildung vielleicht eine ihm bekannte Person oder Geschichte wiedererkennen, denn es sind wahre Erlebnisse aus den Reihen der nationalrevolutionären Bewegung, die den Stoff für diesen Roman lieferten. Namen, Orte und Einzelheiten sind geändert, doch der in den folgenden Seiten zutage geförderte idealistische Geist ist nicht Produkt der schriftstellerischen Freiheit, sondern spiegelt den gelebten Aktivismus unserer Mitglieder wider.

[…]

Wenn wir uns auf die Fahne schreiben, eine revolutionäre Gegenkultur zu schaffen, dann müssen wir dafür Werke hervorbringen, die die Sprache der Zeit sprechen, die aktuelle Themen aufgreifen und diese, mit unserer kulturellen Prägung versehen, in das Volk hineintragen. Viel zu lange hat das gesamte nationale Lager nur auf Bücher, Gedichte und Kunstwerke vergangener Epochen verweisen können, ohne ergänzend etwas Neues anbieten zu können. Der kulturelle Blick ist dabei allzu oft rückwärts in bessere Zeiten gewandt, anstatt zumindest zu versuchen, etwas Eigenes und Modernes zu schaffen. Wer jedoch mit Büchern des Anfangs des letzten Jahrhunderts meint, den Kampf des Jahres 2020 führen zu können, der hat diesen Kampf bereits verloren, bevor er diesen zu führen angefangen hat. Die Veröffentlichung dieser Seiten ist dabei nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch ein Experiment – wird der Roman ein Erfolg, wird er von denen, die ihn mit ihrem Leben schrieben, positiv aufgenommen? Wird er junge Menschen begeistern können und den längst organisierten Aktivisten eine Stütze in dem oftmals entbehrungsreichen Einsatz bieten? Und natürlich die Frage, die immer als erste bei der Bewertung eines Romans kommt – ist er gut? Fragen, die in den kommenden Monaten von Hunderten von Lesern beantwortet werden müssen.

[…]

Die folgenden Seiten sind zudem ein Stück weit die Geschichte von uns allen und entsprechend all jenen Menschen gewidmet, die in den Wirren dieser Zeit in ihrer selbstlosen Art in unserer nationalrevolutionären Bewegung aktiv sind und durch ihr aufopferungsvolles Handeln und Wirken zu Wegbereitern eines neuen Deutschlands werden. Es sind Geschichten wie diese, die einen Einblick in das oft zu wenig gewürdigte Leben des politischen Kämpfers gewähren, des Idealisten, den es braucht, um die nötige Veränderung im eigenen Vaterland herbeizuführen.

Es ist niemals die Masse, die die Veränderung herbeiführt, sondern jene Schar rebellischer Herzen, die ihrer Zeit vorausgehen und bereit sind, alles zu wagen für ihren großen Traum, der am Ende unseres Wirkens einmal stehen soll und auf den jedes Flugblatt, jede Demonstration und jede geschriebene Seite hinarbeitet – die nationale Revolution. Mit diesem Roman wurde, so bin ich mir sicher, auf kulturellem Gebiet ein weiterer Schritt zur Erreichung dieses Ziels gesetzt, und es bleibt zu hoffen, dass eine neue Generation junger kulturschaffender Revolutionäre noch weitere Schritte setzen wird.“

Unsere Arbeitsgemeinschaft hat damit ein ambitioniertes Projekt abgeschlossen, das zumindest in der jüngeren Geschichte der nationalistischen Bewegung in Deutschland wohl seinesgleichen sucht. Weitere Projekte sind bereits in Arbeit, sodass auch in Zukunft mit interessanten Neuveröffentlichungen und Veranstaltungen gerechnet werden kann. Denn, wie es in dem Buch selber heißt: Nationalrevolutionär sein heißt, das Schicksal der Nation zu Deinem Eigenen zu machen.

„Es sind ungezählte, die mit geballten Fäusten durch die Straße gehen und in deren Adern noch wirklich rebellisches Blut kocht. Vergiss die, die ihr Leben im Konsum verschwenden. Aus ihnen machst du keine Revolutionäre, sie werden einmal früh genug die Seiten wechseln. Was wir jetzt brauchen sind Fanatiker, politische Träumer, Visionäre und Rebellen. Dazu ist man geboren, oder ist es nicht. Aber da draußen sind noch Tausende, wir müssen sie nur finden.“

Rebellische Herzen, A5, Taschenbuch, 260 Seiten, 12€
Zu beziehen unter www.materialvertrieb.de





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