Schüsse in Markt Schwaben

Ausländergewalt in DeutschlandErneut kam es im Münchner Umland, in der Gemeinde Markt Schwaben, zu Übergriffen mit „kulturbereichenden“ Ausländern.

Die im Norden von München gelegene bayrische Idylle mit etwa 11.500 Einwohnern hatte bisher wenig Probleme mit Kriminalität und Gewaltdelikten.

Jedoch am Abend des 28.Februar gegen 23:30 Uhr kam es zu einem Vorfall, welcher das Bild einer harmonisch-funktionierenden multikulturellen Gesellschaft ins Wanken brachte:

Laut Polizeibericht ging ein dunkelhäutiger 32-jähriger Mitbürger durch eine Bahnunterführung in Markt Schwaben, wo er auf einen jungen Mann mit arabischem Aussehen traf, welcher neben einer größeren Müllablagerung stand. Der 32 Jährige sprach den Araber an und fragte nach der Herkunft des Mülls, woraufhin dieser den Fragesteller sofort lautstark anpöbelte.

Um nicht weiteren unnötigen Ärger zu bekommen, zog der ältere Passant weiter. Jedoch wurde er von dem Araber verfolgt. Als die beiden die Enzensbergstraße erreichten, rief der junge Mann weitere fünf Personen hinzu.

Der Passant lief in Richtung eines Mehrfamilienhauses, wobei einer der Verfolger eine Schusswaffe zog und einen Schuss abfeuerte. Beim zweiten Schuss konnte sich der 32-jährige Passant unverletzt in einen Hauseingang retten.

Nachdem daraufhin die Polizei verständigt wurde, erfolgte eine Fahndung mit insgesamt 13 Streifenbesatzungen und einem Polizeihubschrauber. Desweiteren wurden Personenkontrollen im Ortsbereich durchgeführt, welche jedoch nicht zum Überführen des Täters beitrugen. So bittet die Polizei um Mithilfe und beschreibt den Täter wie folgt:

  • ca. 18 Jahre alt
  • arabisches Aussehen
  • schlank, kurz rasierte Haare

Dass die örtlichen Medien darüber berichteten, lässt sich nur damit erklären, dass ein Großaufgebot an Streifenwagen und ein Hubschraubereinsatz dem Bürger der Gemeinde nicht verborgen bleiben kann! Jedoch wurde in der örtlichen Abendzeitung beim Polizeiaufruf über die Täterbeschreibung das „südländische-arabische“ Aussehen wohl wissentlich weggelassen.

Noch im letzten Jahr, am 14. November, fand im Kulturzentrum „Blues“ der Marktgemeinde, im Rahmen der „Wochen der Toleranz“ eine Buchlesung statt. Der ehemalige, ortsansässige Musiker und Buchautor David Majonga, stellte sein Buch mit dem Titel: „Ein Neger darf nicht neben mir sitzen“ vor. An diesem Abend war nicht „Rassismus“ das Thema, sondern der Buchautor äußerte auch seine Missgunst gegenüber jeder Art von Diskriminierung und Intoleranz.

Jedoch zeigte sich am letzten Freitag ein anderes Bild in dieser kleinen Gemeinde: War nicht auch in dem oben beschriebenen Fall Rassismus und Intoleranz zugegen?

Es waren mal wieder keine deutschen Mitbürger, die ihren Unmut gegenüber Andersfarbigen zeigten, sondern verschiedene fremdländische Kulturen, die aufeinandertrafen!

So ist es leicht verständlich, dass es keinen medialen Aufschrei gab, keine etablierten Politiker Empörung äußerten, oder „Gutmenschenvereine“ Proteste anmeldeten!

Denn dann müssten diese Personengruppen öffentlich eingestehen, was wir schon lange wissen: Diese multikulturell-tolerante Gesellschaft ist gescheitert.

Nun kann selbst der weltoffene, tolerante Mitbürger nicht mehr die Augen davor verschließen, was mittlerweile tagtäglich in unserem Heimatland und direkt vor unserer Haustür geschieht!

Die unüberlegte und volksfeindliche Überfremdungspolitik der etablierten Parteien hat derartige Szenarien, die mehr und mehr überhandnehmen, erst heraufbeschworen. Wobei die feinen Damen und Herren in den Parlamenten sich in Schweigen hüllen oder stur ihre Einzelfall-Theorie vertreten!

Aus Gesprächen, welche Aktivisten unserer jungen Partei mit Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen führen, hört man immer wieder heraus, welche Ängste unsere Landsleute beschäftigen.

Immer mehr Volksgenossen fühlen sich durch die herrschende Politik verraten und die Ausländerpolitik ist vollkommen gescheitert.

Meist bemerken unsere Gesprächspartner auch, dass die fremdländischen Facharbeiter untereinander mehr Intoleranz und Rassismus zeigen, als es unseren Landsleuten immer wieder vorgeworfen wird! Die Geister, die sie riefen!

Bei derartigen Unterhaltungen wird auch oft unter Kopfschütteln betont:

  • Wo soll das alles noch hinführen?
  • Ich habe ja keine Angst um mich, sondern um meine Kinder, meine Enkel, das bereitet mir mehr Sorgen!
  • Kann man noch nachts durch unsere Straßen gehen, ohne Angst?
  • Das ist erst durch die vielen Ausländer und die offenen Grenzen immer schlimmer geworden!

Derartige Sorgen und Ängste werden meist im engen Kreis oder mit vertrauenswürdigen Personen besprochen. Auch die Aktivisten unserer Bewegung finden immer wieder Mitmenschen, die sich ihnen anvertrauen, wobei dies meist „hinter vorgehaltener Hand“ geschieht. Zu groß ist noch die Angst, dass man in irgendeine Schublade gesteckt wird.

Natürlich hören unsere Aktivisten nicht nur zu, sondern informieren die Gesprächspartner über unser ganzheitliches Prinzip und über die einzelnen Punkte unserer Weltanschauung.

Somit wird unseren Mitbürgern bewusst, dass die Partei „Der III. Weg“ ihre Landsleute niemals im Stich lässt! Das, was heute schon unsere junge Partei organisiert (Winterhilfe, Bürgergespräche, Kleiderspenden, Tierfutteraktionen usw.) zeigt deutlich, dass ihre Mitglieder und Aktivisten ein wahres Interesse an unserer Heimat und dem deutschen Volk haben!

Jeder Mitbürger kann sich über die Arbeit unserer Aktivisten, sei es per Flugblatt oder dem Weltnetz, informieren. Man wird stets eine volksbezogene positive Einstellung vorfinden!

„Wenn wir alle fest zusammenstehen, können wir in eine gemeinsame Zukunft gehen!

Den Feinden und Verrätern gilt die Stirn zu bieten, so werden wir für unser Volk und Heimatland in Zukunft siegen!“





  • Ist Deutschland nur noch eine armselige Hülle?
    Ja und nochmals Ja. Es wird in kleinen Grüppchen rumgejammert und jeder denkt er hätte die Lösung. Solange es keine Einigkeit gibt versinken wir immer weiter in diesem elendigen Sumpf. Oft habe ich versucht drauf Aufmerksam zu machen das unsere Tradition nicht in einem Volksfremden Glauben besteht. Der Dank dafür war das meine Berichte gelöscht wurden. Gibt es hier auch eine Macht die den Dritten Weg fremd steuert? An der geringen Anzahl der Kommentare kannst du schon sehen das das Interesse nicht sehr groß ist. Und viele Kommentare werden auch noch der Zensur zum Opfer fallen. Für eine gemeinsame Sache fehlt ein fester Bezugspunkt und dieser ist nur im Ursprung unserer Ahnen zu finden. Fehlgeleitete Volksgenossen sind nicht in der Lage auf ihre Herkunft zurück zu blicken und zu verstehen. Oft und immer wieder versuche ich auf unsere wahre Geschichte hinzuweisen aber es gibt keine Resonanz. Da werden Schamanen und was weis ich noch alles in unsere Ahnengeschichte eingeflochten, daran kannst du sehen das der Wissensstand stark gegen Null geht. Was lernen wir daraus? Natürlich nichts. Das ist der Stand der Dinge.
    Bis Bald
    Wilhelm

    Wilhelm 20.03.2020
  • Wir werden immer mehr verdrängt und auch ausradiert! Und fast Jedem scheint es egal zu sein, darum nimmt es auch fast Jeder hin! Deutschland und das deutsche Volk haben wirklich fertig, schon lange! Deutschland wird nicht, Deutschland ist bereits …

    Peter Deutschnational 19.03.2020
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