Berliner Landesregierung giert nach Illegalen aus griechischen Lagern

Die Berliner Landesregierung möchte die Hauptstadt noch weiter überfremden. Dies kündigte Justizsenator Dirk Behrendt gegenüber der Systempresse an. „Wenn nicht sehr schnell auf Bundesebene etwas passiert – und das ist für mich eher eine Frage von Stunden als von Tagen –, dann ist Berlin auch bereit, zusammen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen eigene Schritte zu gehen und Menschen aus Lesbos auszufliegen“, sagte er am Montag.

 

Illegale per Charterflug importieren

Was genau Behrendt damit meint, führte er im Anschluss weiter aus. Bis zu 1.500 art- und kulturfremde Ausländer will er dem heillos überfremdeten Berlin zusätzlich aufbürden. Der Grünen-Politiker schreckt dabei ausdrücklich nicht vor der Kooperation mit skrupellosen Schlepperorganisationen zurück. So will er ausgerechnet gemeinsam mit der umstrittenen Organisation „Mission Lifeline“ Illegale standesgemäß per Charterflug importieren.

Im Rahmen der weiteren Überfremdung unserer Heimat geht Dirk Behrendt aufs Ganze. Jeder Einzelne sei „wichtig und richtig. Wir sollten mit einem Flugzeug anfangen, das wären dann etwa 300 Menschen“, so der Grünen-Politiker. Weiterhin empörte sich der Justizsenator über die Tatsache, dass man sich anstrenge, deutsche Urlauber zurück in die Heimat zu holen, gleichzeitig aber keine Migranten aus Lesbos einfliege.

 

Volksverräter verdoppeln sich ihr Gehalt

Beinahe im gleichen Atemzug gönnten sich die Volksverräter in Berlin einen kräftigen Schluck aus der Diätenpulle. Die Überfremdungsfanatiker erhöhten sich eiskalt ihr Einkommen um sage und schreibe 58 Prozent. Damit stiegen die Berliner Abgeordnetenbezüge von monatlich 3.944 Euro auf 6.250 Euro. Es ist schon erstaunlich, wie ungeniert sich die Politdarsteller immer wieder wie in einem Selbstbedienungsladen aufführen. Doch das ist noch längst nicht alles.

Als nicht steuerpflichtige monatliche Kostenpauschale erhalten Berliner Abgeordnete 2.642 Euro für Schreibarbeiten, Porto, Telefon, Fahrkosten sowie für die Unterhaltung eines Büros außerhalb des Abgeordnetenhauses. Gegen Nachweis werden den Abgeordneten Büroausstattungskosten (Um- und Ausbau, Instandsetzung, Schönheitsreparaturen) in Höhe von bis zu 5.000 Euro pro Wahlperiode erstattet.

Den Abgeordneten werden zudem die Aufwendungen für die Beschäftigung von bis zu drei Mitarbeitern erstattet, die sie bei der Erledigung ihrer parlamentarischen Arbeit unterstützen (bis zu 4.327 Euro monatlich, zuzüglich der gesetzlichen Lohnnebenkosten des Arbeitgebers). Insoweit darf man wohl behaupten, dass sich der nachdrückliche Volksverrat zumindest finanziell lohnt.

Geschrieben am 28.3.2020 bei einem Spaziergang in der erwachenden Natur.





1 Kommentar

  • Bei so viel verlogener Dreistigkeit unserer linken Volksverräter/Vertreter muss ich beten, dass der Spaziergang des Autors nicht nur in der erwachenden Natur stattfand, sondern bald das Volk auch aufwacht.

    Benjamin Dittmar 07.04.2020
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