Linksextreme Sprüher terrorisieren München

Bayern ist das momentan am stärksten vom Coronavirus betroffene Bundesland. Insbesondere die Landeshauptstadt München hat besonders viele Infizierte im Gegensatz zu anderen deutschen Großstädten zu beklagen. Während der Großteil der Bevölkerung die Notwendigkeit von Quarantäne-Maßnahmen offensichtlich anerkennt, arbeiten Linksextremisten gezielt gegen die Bestimmungen. So mehren sich in der Landeshauptstadt Graffiti mit Parolen wie „Söder in Quarantäne“ oder „Stopp Ausgangssperre“. Offenbar nutzen Antideutsche gezielt die leeren Straßen aus, um ihre Parolen zu verbreiten.

Am 02. April 2020 hat München die Zahl von 3.000 Corona-Fällen überschritten. Vier Menschen sind tot.  Viele Münchner halten sich gewissenhaft an die Schutzmaßnahmen und bleiben zu Hause. Die öffentlichen Verkehrsmittel und die sonst so belebten Flaniermeilen haben sich geleert. Den Menschen wird viel Disziplin abverlangt. Doch Disziplin scheut der Antideutsche bekannterweise, wie der Teufel das Weihwasser. Deshalb versuchen offenbar Linksextreme, die Münchner von ihrer solidarischen Haltung abzubringen. Insbesondere im Schickeria-Stadtviertel Schwabing sind linke Aktivisten nachts unterwegs. An 16 Hausfassaden wurden bereits Schmierereien entdeckt. Das Staatsschutzdezernat 43, das für Linksextremisten zuständig ist, hat die Ermittlungen übernommen.

Auf einem anarchistischen Blog werden die Schmierereien dokumentiert. In weinerlichem Tonfall heißt es Corona sei „eine Viruserkrankung, die dazu dient, die Menschen einzusperren, ihnen den Kontakt zu anderen zu verbieten und sie bei jeder Gelegenheit zu schikanieren“. Weiterhin handele es sich um „(…)ein Narrativ der Herrschenden, das meiner Unterdrückung dient“. Dass Isolierung vielmehr dem Schutz der Bevölkerung dient, scheint dem anarchistischen Wirrkopf offenbar entweder nicht in den Sinn zu kommen – oder schlicht egal zu sein. Abgebildet sind „geistreiche“ Forderungen wie „Plündern statt Quarantäne“, „Wir wollen Leben nicht vegetieren“ oder „Revolte statt Quarantäne“.

In einem weiteren Eintrag geht das anarchistische Blättchen auch auf Vorfälle ein, wo Jugendliche Polizisten angehustet hatten, als diese eine Feier auflösten. Der Blog lobt das asoziale Verhalten und betont „allen infizierten Bull*innen wünschen wir an dieser Stelle einen besonders schweren Verlauf der Krankheit.“

Dass die Taten aufgeklärt werden, ist dennoch eher unwahrscheinlich. Die Kriminalpolizei wendet sich in einem eher verzweifelt wirkenden Aufruf an die Bevölkerung. Die Täter seien in der Regel zu Fuß unterwegs oder nutzten Fahrräder. Sie seien dunkel gekleidet, tragen Kapuzenshirts, Handschuhe und führten Rucksäcke oder Stofftaschen mit sich. Diese Beschreibung dürfte wohl schwerlich zu einem konkret abgrenzbaren Personenkreis führen.

Dass die Corona-Infektion mehr als ein „Narrativ der Herrschenden“ ist, könnten Münchner Linksextreme übrigens bereits aus nächster Nähe erleben. Im Westend, in dem sich die meisten linken Immobilien der Stadt befindet, ist ein Pflegeheim betroffen. 25 Senioren und fünf Pfleger wurden hier positiv auf das Virus getestet.





×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×
Jetzt beim Rundbrief vom III. Weg anmelden

Hast Du Dich schon eingetragen?

✔️Anonym ✔️Kostenlos ✔️Exklusiv