Berlin: ZDF-Team von Linksextremisten verprügelt

In Berlin haben offenbar Linksextremisten ein Kamerateam der ZDF-Heute-Show verprügelt. Nachdem das Kamera-Team für Aufnahmen bei einer „Hygiene-Demo“ unterwegs waren, griff eine Gruppe von etwa fünfzehn Personen das Team an. Es handelte sich offenbar um einen gezielten Angriff. Den Tätern gelang die Flucht. Nur spärlich gelangen Informationen an die Öffentlichkeit. Vier Opfer mussten verletzt ins Krankenhaus. Sechs festgenommene Verdächtige wurden wieder freigelassen. Polizei, Medien und Politik sprechen ihr Bedauern aus, verzichten aber auf eine politische Einordnung des Falls und auf die Forderung nach Konsequenzen für die linke Szene.

 

Staatlicher Kontrollverlust: Linke Szene tobt sich am Ersten Mai aus

Am Ersten Mai ist in Berlin der Ausnahmezustand zum traurigen Normalzustand geworden. Jahr für Jahr ziehen linke Rotten durch die Stadt. Auch in Zeiten der Covid19-Pandemie lässt sich die linke Szene davon nicht abhalten. Da große Demonstrationen keine Erlaubnis bekommen haben, wurde in diesem Jahr zu dezentralen Aktionen aufgerufen. Bereits in der Nacht auf den Ersten Mai brannten daher in Berlin vier Autos. In den öffentlichen Medien wird kaum noch über die Mai-Krawalle berichtet und so muss die linksextreme Szene offenbar zu immer drastischeren Methoden greifen, um als „revolutionäre“, umstürzlerische Bewegung wahrgenommen zu werden. Mitunter wird die linke Szene selbst in den Staatsmedien verspottet, wie in diesem Beitrag vom RBB.

 

Sechs Verletzte

Möglicherweise hat dieses „Nicht-ernst-genommen-Werden“ dazu beigetragen, dass ein ZDF-Team in Berlin-Friedrichshain von einem fünfzehnköpfigen linken Rollkommando verprügelt wurde. Ein Bekennerschreiben gibt es bislang noch nicht, aber bei den festgenommenen Verdächtigen spricht die Polizei von vorliegenden „Vorerkenntnisse links“. Nachdem das Heute-Show-Team seine Aufnahmen abgeschlossen hatte, gingen die Fernsehleute zurück zu ihren Autos. Plötzlich erschienen die Angreifer mit Fahrrädern und einem Auto. Mit äußerster Brutalität schlugen die mutmaßlichen Linksextremisten auf ihre Opfer ein. So wurde einem am Boden liegenden Tonassistenten ins Gesicht getreten. Außerdem schlugen die Täter mit Totschlägern auf ihre Opfer ein. Nach Angaben des ZDF wurden sechs Personen verletzt, vier mussten sogar ins Krankenhaus. Darunter waren schwer verletzte Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, die das Team begleitet hatten.

 

Zweierlei Wertung

Während nach Anschlägen von „rechts“-eingeordneten Tätern reflexartige Zusammenhänge herbeigeredet werden, wonach „geistige Brandstifter“ mitgewirkt hätten, bleiben solche Aussagen in diesem Fall aus. Auch wurden keine Konsequenzen für die Antifa-Szene gefordert. In solchen Fällen wird stattdessen fein-säuberlich getrennt und differenziert bis man die Schläger letztlich als isolierte Einzeltäter eingestuft hat. Aber man verurteilt solche Taten natürlich auf das Schärfste!

Insbesondere in Berlin genießt die linksextreme Szene schon seit Langem Narrenfreiheit. Politiker setzen sich sogar für den Erhalt linker Immobilien ein. So unterstützt die grüne Bundestagsabgeordnete Canan Bayram das Zentrum in der Rigaer Straße und ist bereits bei Demonstrationen mit dem schwarzen Block mitgelaufen. Auch die Linkspartei schützt selbstverständlich ihre „Genossen“. Sawsan Chebli, SPD-Staatssekretärin für bürgerliches Engagement, versuchte sogar diesen Fall für Antifa-Propaganda zu nutzen. So retweetete sie einen Beitrag der linken Seite „Volksverpetzer“ mit dem Titel: „AfD-FANS FEIERN HEUTE-SHOW-ANGRIFF“.

Auch das ZDF hält sich mit klaren Aussagen zu dem Fall zurück. Das verwundert nicht, denn in der Vergangenheit ist das Staatsfernsehen nicht unbedingt durch aufklärerische Berichterstattung über die linke Szene in Erscheinung getreten. Ralf Kabelka, Außenberichterstatter der Heute-Show, äußerte beispielsweise bei einem Bericht über eine rechte Demonstration gegenüber einem Teilnehmer: „Da hinten sind welche gewalttätig und intolerant, weil sie euch Rechten ein paar in die Fresse hauen wollen. Und ich finde, die haben recht.“ In der Kindersendung „logo“ hatte das ZDF auch mal erklärt, dass man sehr stark zwischen „links“ und „linksextrem“ unterscheiden müsse. Da auch die „Heute Show“ seit ihrem Beginn durch eine sehr linkslastige und einseitige Berichterstattung auffällt und insbesondere mit als „Satire“ getarnter plumpen Hetze gegen Patrioten auf sich aufmerksam macht, ist die Schadenfreude bei vielen volkstreuen Menschen angesichts des Angriffs durch die gehätschelten Kettenhunde des Establishment durchaus verständlich.





1 Kommentar

  • Moin Moin,
    in Dortmund wurde ein Mitglied der Partei Die Rechte zu 6 Monate Haft verurteilt, weil er einen Juden beleidigt hätte, in
    Berlin dürfen Linke, wie in diesem Fall geschehen, schweren Landfriedensbruch, versuchten Totschlag, schwere gefärliche
    Körperveletzung begehen und werden am nächsten Tag freigelassen.
    Da sieht man mal wieder sehr deutlich, wo einer der großen Fehler in diesem System sich befindet! JUSTITZ

    MkG

    achtcolaachtbier 09.05.2020
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