Nachbarschaftshilfe am Bodensee

 Bereits seit Beginn der Coronakrise und den daraus resultierenden Einschränkungen im alltäglichen Leben sind Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei in der Bodenseeregion aktiv und leisten Hilfe für die von der Krise am meisten Betroffenen. Vor allem ältere Menschen und Personen, die zu einer besonders gefährdeten Risikogruppe gehören, werden durch unsere Aktivisten unter anderem durch die Erledigung von Einkäufen unterstützt. Persönliche Gespräche bei der Übergabe von Einkäufen wissen insbesondere ältere Deutsche ohne Angehörige zu schätzen, die im Zuge der staatlich verordneten sozialen Isolation zu vereinsamen drohen.

 Kürzlich wurden erneut Hunderte von Flugblättern an zahlreiche Haushalte in der Bodenseeregion verteilt, auf denen auf unser Hilfsangebot hingewiesen wird. Täglich erreichen die Aktivisten zahlreiche Anfragen und Bitten um Unterstützung, was den enormen Hilfsbedarf aufzeigt.

Nachbarschaftshilfe Bodensee - FlugblätterWährend Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen durch die jeweiligen Bundesländer schnell detailliert geregelt wurden, wurde die Sicherstellung der Versorgung deutscher Senioren und besonders vulnerabler Personen weitgehend vernachlässigt. Vor allem dieser Personenkreis soll die eigene Wohnung nur in absoluten Ausnahmefällen verlassen, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus möglichst zu gering zu halten. Grösstenteils ungeklärt bleibt, wie diese Personen die eigene Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs sicherstellen sollen, insbesondere wenn diese Personen über keine eigenen Angehörigen verfügen, die sie bei der Erledigung von Einkäufen und anderen lebensnotwendigen Dingen unterstützen können.

Corona Nachbarschaftshilfe Bodensee
Ein Aktivist bringt Einkäufe.

Somit bleibt vielen Betroffenen keine andere Möglichkeit, als sich selbst um diese Angelegenheiten zu kümmern, was natürlich bedeutet, dass die eigene Wohnung verlassen werden muss. Dabei wird staatlicherseits eine Infektion mit dem Virus offenbar billigend in Kauf genommen. Ohne an dieser Stelle abstrusen Verschwörungstheorien das Wort reden zu wollen, dürfte ein Ausdünnung der Personengruppe, welche bereits das Rentenalter erreicht hat, infolge von Covid-19 dem Staat letztlich nicht ungelegen kommen, da diese Personen im perversen Kosten-Nutzen-Kalkül eines kapitalistischen Systems nur noch als reine Kostenfaktoren anzusehen sind. Dabei sind es gerade unsere älteren Landsleute, denen wir Dank für ihre Aufbauarbeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs schulden und die mit ihrer Lebenserfahrung eine wirkliche Bereicherung für uns Jüngere sind.

Statt sich um die eigenen Landsleute zu kümmern, ist der Staat vor allem darum bemüht, seine migrationspolitische Agenda weiterhin in die Tat umsetzten und somit die aktuelle Krise für die Förderung einer weiteren Überfremdung unseres Landes auszunutzen. Da es aus Sicht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Anbetracht der derzeitigen Krise nicht zuzumuten sei, einen ablehnenden Bescheid ihres Asylantrages zu erhalten, verfiel man auf die Idee, derzeit einfach keine Ablehnungsbescheide mehr auszustellen. Praktischerweise gelten auch Einreiseverbote und Grenzkontrollen für Asylforderer selbstverständlich nicht.

Die momentane Krise ist eine gute Gelegenheit zu beweisen, wie sehr wir als deutsches Volk noch zusammenstehen. Jetzt kann jeder Einzelne sich in nationaler Solidarität üben. Leider ist jedoch oftmals das Gegenteil der Fall. Offenbar gibt es eine ganze Reihe findiger Profiteure der Coronakrise, die versuchen, aus der mit den Einschränkungen verbundenen Notlage Kapital zu schlagen. So wurden von Aktivisten unserer Partei verschiedene Hilfsangebote im Internet entdeckt, die Unterstützung bei der Erledigung alltäglicher Aufgaben in der Bodenseeregion anbieten, sich diese Hilfe aber üppig bezahlen lassen.

Gerade jüngere Deutsche verfügen derzeit infolge der Schliessung von Schulen und Universitäten sowie auch im Rahmen von Kurzarbeit über ausreichende Zeitkapazitäten, um deutsche Senioren und gesundheitlich vorbelastete Landsleute zu unterstützen. In der bundesrepublikanischen ichbezogenen Gesellschaft wird die zusätzlich zur Verfügung stehende Zeit aber für private Vergnügungen und Freizeitaktivitäten genutzt. Lieber sitzt man bei schönem Wetter unter Missachtung der staatlich verfügten Mindestabstandsregeln in Parks zusammen und geniesst den Sonnenschein. Gegen eine vermeintlich verfrühte Wiederöffnung von Schulen regt sich Widerstand. Offenbar ist enges Zusammenhocken auf Parkbänken unproblematisch, während selbiges auf Schulbänken ein zu hohes Ansteckungsrisiko mit sich bringt. Verwundern kann das alles natürlich nicht, wird doch jungen Menschen in der hyperindividualisierten Konsumgesellschaft der BRD tagtäglich vorgelebt, dass nicht hilfsbedürftige deutsche Landsleute, sondern das Denken an sich selbst und die eigenen Bedürfnisse im Vordergrund stehen. Im Hinblick auf Migranten und Asylforderer gelten natürlich andere Massgaben.

Die Aktivisten des Dritten Wegs werden auch weiterhin am Bodensee aktiv sein, um hilfsbedürftige Deutsche zu unterstützen.Wir sind für unsere Landsleute da und setzen dort an, wo der Staat versagt und sich aus der Verantwortung stiehlt.

Nachbarschaftshilfe Bodensee





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