Märchenwanderung in Mittelsachsen

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„Es kommt alles zurück. Das Gute, das Böse, das Pech und das Glück, es kommt alles zurück.“ – Frau Holle, Gebrüder Grimm

Kinder sind unsere Zukunft, denn wir leben in ihnen weiter. Sie sollen einmal unsere Werte, unsere Weltanschauung und unsere Kultur weitertragen.
Daher gilt es nicht nur Worte, sondern Taten sprechen zu lassen, nicht nur predigen, sondern mit gutem Beispiel vorangehen und ihnen die richtige Richtung zu zeigen.

Sie sollen eben nicht Teil der Konsumgesellschaft werden, sollen nicht mit Habgier, Egoismus und Fernsehen aufwachsen. Die Liebe zur Kultur, zur Heimat, zur Natur und zur Gemeinschaft sollte gefördert und ein Teil ihres Wesens werden.

 

 

Somit machten sich am Pfingstmontag, zum sogenannten internationalen Kindertag, einige Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“ auf zu einer Märchenwanderung durch den Tharandter Wald. Nicht nur die Gemeinschaft wurde gestärkt, sondern auch die Sinne. Es wurden Lieder gesungen, Bäume benannt, Kräuter gesammelt und so einiges entdeckt.

 

„Heinrich, der Wagen bricht.“ – „Nein, Herr, der Wagen nicht, es ist ein Band von meinem Herzen, das da lag in großen Schmerzen . . .“ – Gebrüder Grimm

 

 

„Mit Märchen und Sagen durch den Wald“ begann unsere Wanderung im Kurort Hartha, vorbei an der Ernemannhütte, dem Klingquell bis hin zum Basaltbruch am Ascherhübel und dem Glockenstuhl.

 

 

Sehenswürdigkeiten auf unserer Strecke waren unter anderem:

· Kurplatz mit Blumensonnenuhr und Hubertushirsch
· Kaiser-Wilhelm-Gedenkstein, Wettin-Eiche
· Die “Alte Kiefer”, Wege der Lieder, Salzlecke und Kneipp-Anlage
· Schutzhütte Ernemannhütte
· Klingquell mit Kneipp-Anlage, Märchenstation Brüderchen und Schwesterchen
· Spechtshausener Schweiz (Sandstein), Märchenstation Schneewittchen
· Sonnenbad mit Kneipp-Anlage/Waldspielplatz, Rastplatz/Schutzhütte, Märchenstation Schneeweißchen und Rosenrot
· und weitere Märchenstationen

 

„Knusper, knusper Knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?“ – Gebrüder Grimm

 

 

 

Nach einer kleinen Pause in der Klingquell mit Kneipp-Anlage sind wir auf unserer Strecke auf einige Bienenhäuser gestoßen, welche von den Forstleuten betreut werden. Zudem betreiben diese ein altes, traditionelles Handwerk – die Zeidlerei, die heutige Imkerei. Jährlich werden bis zu 3.000 Gläser Honig abgefüllt und verkauft.

 

„Ich bin so satt, ich mag kein Blatt …“ – Gebrüder Grimm

 

 

„Und sie hatte zwei Kinder, die glichen den beiden Rosenbäumchen, und das eine hieß Schneeweißchen, das andere Rosenrot. Sie waren aber so fromm und gut, so arbeitsam und unverdrossen, als je zwei Kinder auf der Welt gewesen sind…“ – Gebrüder Grimm

 

1 Kommentar

  • Und das ist etwas, was uns die Migranten niemals nehmen werden, fehlt ihnen doch jeglicher Sinn für die Schönheit unserer Heimat. Irgendwie ist das ein beruhigendes Gefühl.

    Thomas G. 06.06.2020
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