Nachgereicht: Illegale Schwarzen-Demo zieht durch München

Home/Regionen/Stützpunkt München/Oberbayern/Nachgereicht: Illegale Schwarzen-Demo zieht durch München

Als Reaktion auf den Tod eines Schwarzen bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis sind zwischen 200 und 350 Teilnehmer auf einer illegalen Demonstration durch München gezogen. An der nicht angemeldeten Demonstration hatten überwiegend Schwarze teilgenommen. Die Polizei griff aus kolportierten „ermittlungstaktischen Gründen“ nicht ein. Die etwa zweistündige Demonstration lief eine Route quer durch die Innenstadt, passierte unter anderem das amerikanische Konsulat und endete am Stachus. Die Organisatoren dürften im linksextremen Spektrum zu suchen sein.

 

Struktureller Rassismus? Linkes Narrativ hetzt Schwarze auf

Bei einem Polizeieinsatz in der amerikanischen Stadt Minneapolis wurde der Schwarze George Floyd getötet. Der Neger soll mit einem gefälschten Geldschein in einem Schnellimbiss bezahlt haben. Ein Angestellter hatte die Polizei verständigt. Bei der anschließenden Kontrolle schien Floyd unter Drogeneinfluss zu stehen. Bei der Festnahme kniete sich ein Beamter auf den Hals des vorbestraften und arbeitslosen Floyd. In der Folge bekam der Verdächtige keine Luft mehr und verstarb wenig später. Neben dem weißen Polizisten, der auf dem Hals von Floyd kniete, war auch ein asiatischer Polizist an dem Einsatz beteiligt.

Obwohl das Motiv für die überzogene Polizeigewalt unbekannt ist, war der Vorfall Anlass für Proteste gegen „Rassismus“ die in schweren Ausschreitungen gipfelten. Der medial groß aufgebauschte Fall soll den angeblichen strukturellen Rassismus belegen, dem Schwarze in Amerika ausgesetzt seien. Die Polizei hätte Floyd nur ermordet, weil er schwarz war. Ein Blick auf die Statistik widerlegt diese These jedoch. Die meisten Morde werden in den USA von Schwarzen an Schwarzen begangen. Die Gefahr als Weißer von einem Schwarzen ermordet zu werden, ist um ein Vielfaches höher als andersherum. In Amerika greift die Polizei allgemein öfters hart durch und so gibt es auch viele Fälle, bei denen weiße Tatverdächtige von weißen Polizisten getötet werden.

Dennoch wird das Thema „Rassismus bei der Polizei“ gerne von linken Gruppen für ihre ideologische Agenda instrumentalisiert. Es verwundert nicht, dass diese Erzählung von den Systemmedien kritiklos übernommen wird. Auch in Deutschland beherrscht der Fall aus dem fernen Amerika die Schlagzeilen und wird vielfach medial breitgetreten. Es wundert nicht, dass linke Gruppen nun auch in deutschen Städten zu „Trauerzügen“ aufrufen. So kam es neben München auch in Berlin und in Wuppertal zu Demonstrationen. In Wuppertal hatte das Antifa-Portal Indymedia zur Teilnahme aufgerufen.

 

Demo in München: Illegal und von der Polizei geduldet

Die Demonstration in München überraschte offenbar die Sicherheitskräfte. Nach Einschätzungen der Polizei zogen 200, nach Angaben der Veranstalter zogen 400 Menschen durch die Stadt. Auf Bildern ist zu erkennen, dass überwiegend Schwarze an der Demonstration teilgenommen haben. Dennoch waren auch viele Weiße auf der Demonstration zu sehen. Darunter befanden sich auch einige bekannte Aktivisten der antideutschen Szene. Beispielsweise beteiligte sich „Die Partei“-Aktivist Josef A. Preiselbauer. Sie riefen Parolen wie „Black lives matter“ oder „Black is beautiful“. Die Polizei erklärte im Nachgang, aus „taktischen Gründen“ nicht eingegriffen zu haben. Die Teilnehmer wurden aufgefordert, Mund- und Nasenschutz zu tragen. Jedoch ist auf den Bildern klar zu erkennen, dass viele Teilnehmer dieser Aufforderung nicht nachgekommen sind. Die allgemeinen Abstandsregelungen wurden ohnehin nicht berücksichtigt, die Demonstranten liefen eng gedrängt nebeneinander her.

Nach Angaben der Polizei verlief die Demonstration „friedlich“. Das dürfte vor allem an dem äußerst kooperativen Verhalten der Beamten zusammenhängen. Während im Zuge der Anti-Corona-Demonstrationen hart durchgegriffen wird, und willkürlich Bürger wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz verurteilt werden, haben Antideutsche offenbar Narrenfreiheit. Die zweierlei Maßstäbe sind charakteristisch für das Vorgehen der Staatsmacht seit dem Beginn der Corona-Schutzmaßnahmen. Am ersten Mai konnten beispielsweise 300 Kommunisten in München demonstrieren und dabei auch Redebeiträge halten, während der Partei „Der III. Weg“ nur eine Kundgebung mit 20 Teilnehmern gestattet wurde. Redebeiträge waren auf der nationalrevolutionären Kundgebung untersagt (siehe hier).

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×