Jungautorenwettbewerb Platz 7: “Heimat” 

 

“Heimat”

Meine Heimat ist den Göttern gleich,
wie die alten Eichen im Teutonen-Land.
Zur Morgenstund´steigt der deutsche Hütergeist herab,
umarmt die deutschen Menschen und pustet ehrenvollen Glanz.
Wir sind die Kinder vieler Götter,
nicht Jehovas Knechte sein Geschlecht,
so will ich allen sagen:
“komme was wolle,
ich lieb´mein deutsches Vaterland!”

Tiefgründig, weise und tausende Jahre alt mit großem Bart,
die Heimat meines Herzens,
deine tapferen Kinder sind und wollen bleiben,
mannhaftig, pflichtbewusst und bärenstark.

Wir stehen durch unseren Fleiß im Sonnenlicht,
voller Tatkraft, Treue, Todesmut!

Die Väter wussten viel und gaben reine Gene mit,
sind wir mal seelisch fast am Boden angelangt,
so wisse – deutscher Geist,
nur den Stärksten, der schwerste Schicksalsschlag!

Um die Götterprüfung zu bestehen,
musst du dein´Heldengeist erwecken!
All´wir Kameraden sind vergängliche Geschöpfe,
der Tod führt nur zur nächsten Stufe,
es gibt kein Sterben von höherer Substanz.

Wer die Heimat pflegt und liebt,
und für sie ehrlich kämpft,
wird unserer Heimat – ein deutsches Kind.
Du deutsches Land umkreist von 26 Kugeln,
die Heimat des Tatenruhms, die Heimat meiner Ahnen,
du bist der Ewigkeit gerecht.





  • Götter die unsere Ahnen nie hatten? Unsere Ahnen gab es schon vor Millionen von Jahren. Mythologie mit dem waren Leben unserer Ahnen zu vergleichen geht an der Wirklichkeit vorbei. Es wird nur über das geschriebene, zum Beispiel die Edda, gesprochen und gelesen, aber wenige machen sich die Mühe um das zu entschlüsseln, was wirklich gemeint ist. Denn zu dieser Zeit konnte auch nicht alles offen gesagt werden.

    Wilhelm 26.07.2020
  • Fabelhaft , weiter so !

    Hendrik H. 26.07.2020
  • Poetisches Meisterwerk! Applaus 👏

    Leonard Jochum 26.07.2020
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