Die Werbetrommel der Überfremdung wird trotz Corona weiterhin kräftig gerührt

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Trotz des Wahnsinns rund um Corona rühren die Mächte hinter dem Überfremdungsapparat weiter die Werbetrommel für die Überfremdung unserer Heimat und den immer weiter voranschreitenden Volkstod unseres Volkes. So fordert die Bundesagentur für Arbeit trotz der aktuell steigenden Arbeitslosigkeit noch mehr Zuwanderung von sogenannten Fachkräften. Als Grund gibt die Bundesagentur für Arbeit den Mangel von gelernten Arbeitskräften im medizinischen Bereich, sowie im Pflegebereich an. Das hierbei oftmals nicht das Personal für eine ausreichende Betreuung fehlt, sondern durch die Privatisierung von Krankenhäusern an Personal gespart wird, lassen die Verantwortlichen völlig an sich vorüberziehen. So macht es weiterhin den Anschein, als wolle man weiterhin gut geschulte deutsche Ärzte und Pflegepersonal abwandern lassen, welche durch die Privatisierung und der daraus resultierenden Gewinnorientierung oftmals viel zu niedrige Gehälter beziehen. Dieser Kreislauf „Privatisierung und Gewinnorientierung“ führt dazu, dass die Kapitalisten in den Vorständen billiges Personal im Ausland suchen. Das Wohlergehen der Verbraucher, besonders das der Hilfsbedürftigen im Falle eines Krankenhauses, wird dabei bewusst außen vor gelassen.

Auch der demografische Wandel wird in Zusammenhang mit dem Thema Fachkräftemangel gerne als Totschlagargument benutzt. Dass hieran von den etablierten Parteien nichts geändert wird und Familien nicht ausreichend gestützt werden, wie zB. mit einem Ehestandsdarlehen, ist als aufgeweckter Mensch völligst unverständlich. Anstatt das Problem zu beheben oder dagegen anzukämpfen, werden Dinge wie zB. das Abtreiben beworben und die Bildungspolitik seit Jahren gegen die Wand gefahren. Man bekommt bei diesem Thema immer wieder den Eindruck, als wolle die alteingesessene Politik rund um Grüne, Linke und SPD das Problem gar nicht beheben. Im Gegenteil, es macht den Anschein, als würde bewusst gegen das Volk gearbeitet.

  • Die globale Armut kann mit deutschen Asylrecht nicht besiegt werden. Deutschland ist kein Welt-Sozialamt. Deutschland hat schon zu viele Wohnungslose, Obdachlose und Flaschensammler. Diese Rezession wird aus steuerzahlenden Facharbeitern unzählige einheimische Leistungsempfänger machen.

    Elke 28.08.2020
  • EU-Resettlement, EU-Umsiedlungsprogramm Afrikas in die EU, UNHCR wählt Kranke und Schutzbedürftige aus Krisengebieten aus.

    Die EU wünscht sich Multikulti-Völker in allen EU-Ländern, damit das Volksbewusstsein verschwindet und keiner etwas gegen Abgabe der staatlichen Souveränität nach Brüssel hat.

    Monika Kaspar 28.08.2020
  • Warum die Kultur-Bereicherer für die Führungseliten der EU so wichtig sind?
    Alle Vielvölkerstaaten sind bisher wegen Nationalismus zerfallen, K.&K. Monarchie, Sowjetunion, Tschechoslowakei, Jugoslawien, usw.
    Wird die EU wegen Nationalismus am Ende auch zerfallen?
    Sollen die verschiedenen Völker in den einzelnen EU-Ländern noch rechtzeitig vor einer Vereinigung zu einen großen Europäischen Superstaat mit Mischvölkern ersetzt werden, damit der zukünftige Europäische Superstaat nicht auch wegen Nationalismus zerfällt?
    Die EU-Strategen sollten aber eins bedenken, dass die Massenzuwanderung aus fremden Kulturen besonders nach wohlhabende Rom hat das Römische Reich so verändert und destabilisiert bis es zerfallen ist!
    Kluge Strategen würden zur Rettung der EU-Idee nur die Völker innerhalb Europas vermischen, mit Steuervorteilen und Bauland Deutsche nach Portugal und Italien locken, arbeitslose Griechen mit Jobangeboten nach Deutschland locken usw. Das würde weniger kosten als die vielen ungebildeten Einwanderer aus fremden Kulturen ewig lange im Sozialnetz.
    Illegal einreisende Schutzsuchende nur befristet aufnehmen, beruflich ausbilden (Handwerk, Landwirtschaft, Produktvertrieb) und über Familienplanung informieren, danach als Entwicklungshelfer mit kleinem Startkapital zur Firmengründung in ihre Heimat zurückschicken. Einen gut ausgebildeten Landsmann mit Startkapital werden die Regierungen gerne zurücknehmen und ihm schnell einen gültigen Reisepass für die Rückkehr zuschicken. Er wird dann zu Hause als ein anerkannter Fachmann von wenigen und Unternehmer bevorzugt deutsche Werkzeuge kaufen. Ingenieure, die früher mal in Deutschland studiert haben, kaufen bevorzugt deutsche Maschinen. So zahlen sich die Inventionen in die ausländischen Studenten später mit Gewinn zurück. Den Entwicklungsländern geht’s etwas besser und Deutschland auch.

    Angelika Bauer 28.08.2020
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