Recherche: Ausschreitungen bei linksextremer Demonstration in Berlin

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Am 1. August fand am „Herrfurthplatz“ in Berlin/Neukölln ein Aufmarsch der extremen Linken statt. Auch eine Kameragruppe unserer Partei „Der III. Weg“ war vor Ort und dokumentierte die Geschehnisse. Die Bilder der Ereignisse könnt ihr hier …. sehen.

 

Kiezkultur von unten und Zerstörungswut von Links in Neukölln

Auf dem linksextremen Aufmarsch „Kiezkultur verteidigen“ kam es in Berlin-Neukölln zu massiven Krawallen. Ca. 1000 Personen waren vor Ort. Ein Großteil der Teilnehmer war mit Sturmhauben vermummt und viele standen unter Alkohol-und Drogeneinfluss.

Unter dem Motto „Kiezkultur von unten Verteidigen – Syndikat erhalten“ hatten mehrere Personen einen Aufzug angemeldet. Hintergrund ist die mögliche Räumung der von Linksextremen genutzten Bar „Syndikat“ im Neuköllner „Schillerkiez“ und die Solidarität mit anderen linksextremen Projekten.

Nachdem sich der Protestzug in Bewegung setzte, kam es „Hermannstaße Ecke Flughafenstraße“ zu Steinwürfen und dem Zünden von Rauchbomben. Vorher wurde immer wieder illegal Pyrotechnik genutzt. Die Polizei ließ die Demonstration bis dahin dennoch ungehindert laufen. Erst als ein Neubau mit Steinen und Farbbeuteln angegriffen wurde, stoppte die Polizei den Aufmarsch. Bis dahin konnte der Aufzug, aus dem immer wieder Straftaten zu sehen waren, fast 25 Minuten ungehindert laufen.

 

 

 

 

Die vordersten schwarzgekleideten Blöcke trugen alle Regenschirme zur Identitätsverschleierung mit sich. Natürlich ist ein Regenschirm auch eine potenzielle Waffe und bei strahlendem Sonnenschein auch kaum anders erklärbar. Gerade die vordersten Blöcke liefen sehr schnell, aggressiv und lautstark. Parolen wie z.B. „Die Kneipe denen die darinnen saufen“, „Tot dem Faschismus an jedem Ort“ und “ Ganz Neukölln hasst die Polizei“ ließen keine Zweifel, wes Geisteskind diese Menschen waren.

 

 

Erfreulicher Weise zeigten Anwohner, Ladenbetreiber und Touristen primär eine ablehnende Haltung gegen diese politische Ideologie. Umso schöner war es, als die Berliner Polizei den Aufzug beendete. Es folgten Kämpfe mit der Polizei und Linksextremen, wiederholte Gefangenenbefreiungsversuche und weitere Sachbeschädigungen. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein.

Nach einem kurzen Scharmützel mit der Staatsmacht zogen sich die vermummten Kämpfer der Antifa sehr zügig in das Kiez zurück, aus dem sie gekrochen waren. Dabei zogen sie eine Schneise der Verwüstung nach sich. Sie nutzten alles, um Barrikaden gegen die nachrückenden Polizeikräfte zu errichten. Roller, Motorräder, Straßenschilder, Fahrräder und Sperrmüll wurde auf den Straßen verteilt und vermutlich sogar aus Wohnungen hergebracht, wo es vieleicht genau dafür eingelagert war. Rauchtöpfe und Mülltonnen wurden ebenfalls in Brand gesteckt und somit der Rückzug koordiniert abgewickelt.

 

 

 

 

 

Eigene Kamerateams der Linksextremen waren vor Ort, um mögliche Polizeigewalt zu dokumentieren und Personen mit Megaphonen gaben Anweisungen, was die Polizei im Areal gerade tue und wie sich die Flüchtigen nun zu verhalten hätten. Das ging vom Aufzeigen von Fluchtwegen, über den Hinweis auf eine Spontankundgebung bis hin zu Aufforderungen zu direkten Aktionen.

Die Berliner Polizei wirkte zu vielen Zeitpunkten in diesem Geschehen überfordert und entweder handlungsunfähig oder handlungsunwillig. Ob die Polizei oder die Politik hier versagt hat, bleibt ein offenes Geheimnis.

Durch dieses zögerliche Verhalten der Einsatzkräfte konnten Straftäter ungehindert entkommen und sich andere Grüppchen in Ruhe immer neu formieren und durch den Kiez ziehen. Der Alkoholgenuss und Drogenmissbrauch wurde an vielen Stellen ungehemmt auf offener Straße zelebriert und führte dazu, dass eine Frau nur wenige Meter neben einer Polizeieinheit auf einem Auto tanzte, welches sie über die Motorhaube erklettert hatte, nur um dort sturzbetrunken herunter zu stützen. Zurecht konnte man bei vielen normalen Anwohnern nur das blanke Entsetzen und den Abscheu in den Gesichtern sehen und den Bürgergesprächen hören.

 

Krawalle mit Ansage im Prenzlauer Berg

Nur wenige Stunden später gingen die linksextremen Krawalle in „Prenzlauer Berg“ weiter. Die Linksextremen hatten auf der Straße offen kommuniziert, dass man sich gegen 23 Uhr in der „Knaackstraße“ am „Kollwitzplatz“ treffen wollte und waren dort spontan losgezogen. Die Polizei war vor Ort, aber ließ die Linksextremen erneut laufen. Teilnehmer waren größtenteils vermummt und erneut wurde illegal Pyrotechnik gezündet. Der Aufzug wurde erst am „Senefelder Platz“ gestoppt. Da die Ordnungsmacht nicht eingegriffen hatte, war die Gruppe der Krawalltouristen auf ca. 200 Personen angewachsen. Nach dem Stopp der Demonstration verlief alles wieder nach altbekanntem Muster. Linksextreme Teilnehmer hatten Hindernisse auf die Fahrbahn geworfen, Einsatzkräfte mit Steinen beworfen und Autos von Anwohnern teils massiv beschädigt.

 

 

Beamten einer Einsatzhundertschaft setzten mehrere Personen fest und drei Personen wurde festgenommen. Alles in allem wären aber auch diese Ausschreitungen mit ein bisschen mehr motivierten Sicherheitskräften zu verhindern gewesen.

 

 

 

Natürlich hielt sich unser Kamerateam zurück, verhielt sich rechtsstaatlich und dokumentierte nur ansatzweise das Zeitgeschehen in unserer Hauptstadt Berlin mit all seinem multikulturellen und antifaschistischen Leben.

 

Ein Volk will Zukunft! – Demonstration am 3. Oktober 2020 in Berlin

In unzähligen Bürgergesprächen konnten Aktivisten unserer Partei in“ Neukölln“ an diesem Tage auf unsere friedliche Demonstration am 3. Oktober in Berlin hinweisen und darauf verweisen, dass die Probleme Berlins durch die etablierten Politiker verschuldet wurden und es ein jeder Bürger selbst schaffen kann, die Verhältnisse in seinem Einzugsgebiet, in seiner Stadt und seinem Land friedlich zu verändern.

Gerade in der Krise zeigt sich deutlich die globalisierte Gefährlichkeit des kapitalistischen Systems. Bisweilen ist es auch nicht wirklich abschätzbar, wie und ob sich dieses Wirtschaftssystem halten kann. Die Zeit für antikapitalistische Agitation und für wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Alternativen kann nicht aktueller sein. Unsere Botschaften eines deutschen Sozialismus und der Ruf “Ein Volk will Zukunft” sind natürlich nicht nur an den 1. Mai gebunden und werden in Anbetracht der momentanen Situation nur noch lauter durch die Straße hallen.

  • Der Kampf auf der Straße richtete sich auch und wesentlich gegen die Gentrifizierung ganzer Straßenzüge. Das bedeutet in diesem Fall:

    1. Privatkauf von Häusern auch durch zahlungskräftige ausländische kap.-vergötterte ´Investoren´ (US, Israel, Chinesen, Russen, ..) von Altberliner Wohngebäuden in attraktiven Lagen. (In den 1920er Jahren wechselten in Berlin ganze Straßenzüge fürn Appel und nen Ei den Besitzer … Wer verfügte in dieser Zeit noch über Geldmittel?)
    2. Kündigung der angestammten deutschen Mieter, wie Geringverdiener, Sozialschwache, Arbeitslose, … daraus erschöpft sich auch die linke Klientel.
    3. Luxusmodernisierung /-Sanierung.
    4. Vermietung / Verkauf an Personen, die sich exorbitante Preise leisten können; teilweise auch als Renditeobjekt.
    5. Vermietung im großen Stil als Ferien- bzw. Geschäftswohnungen, z.B. an die judäo-amerik. Airbnb – Privatwohnungen erzielbare auf diese Weise eine Rendite die 3…4 mal höher als der Mietzins ist.
    6. Letztendlich Struktur-Zerstörung eines Wohngebietes.

    Frage: Welche Partei nimmt sich dieser Problematik wirklich an? (Die Mietdeckelbremse der Linken ist vordergründig eine schöne Makulatur, aber löst nicht wirklich das Problem – bringt aber Wahlstimmen) Oder die, zurecht im Sinkflug befindliche – AfD?

    WR 08.08.2020
  • Antifaschistisch ist für Antifa nur ein Tarnname in Wirklichkeit kämpft Antifa
    gegen diesen Staat, den sie destabilisieren und vernichten will. Dazu braucht Antifa viele verzweifelte Arbeitslose und möglichst viele aggressive unzufriedene Flüchtlinge als menschliche Schutzschilde mißbrauchen und selbst hinter den Flüchtlingen versteckt die Flüchtlinge gegen den Staat aufhetzen.

    Antifa verlangt offene Grenzen, damit viele Flüchtlinge kommen, um das Sozialsystem mit Überlastung zu zerstören, damit es dann zu Demos, Unruhen und am Ende zu einer kommunistischen Revolution kommt.

    Besorgtbürger 07.08.2020
  • Die Antifa (Antifaschistische Aktion) = RAF2.0 (Rote Armee Fraktion) ist viel größer mächtiger moderner und professioneller als früher einige wenige Gründer: Ulrike Meinhof, Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Horst Mahler, Irmgard Möller.

    Die USA bewaffneten, finanzierten und benutzten Islamisten als Partisanen gegen Sowjetische Soldaten. Jetzt aber töten Islamisten bevorzugt US-Soldaten.

    Das deutsche Kaiserreich hat mit Million Goldmark an Vladimir Iljic Lenin die Kommunisten in Russland an die Macht gebracht, um Russland zu destabilisieren und schwächen. Später hatte Deutschland mit dem Kommunismus schwer zu kämpfen. Duldung und Finanzierung der Antifa mit Steuergeldern für den Kampf gegen rechtskonservative AfD könnte ähnlich schlecht enden.

    Die CDU/CSU-Politiker dachten wohl wie nützlich und unterstützungswürdig ist diese Antifa, wenn sie die rechtspopuläre AfD mit allen Mitteln bekämpft. Ganz schön naiv. Später sind sie auch dran.

    Josef 07.08.2020
  • Deutsche Antifa wird als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln gegen die AfD toleriert und die häufigen Straftaten der Antifa werden als Kollateral-Schäden hingenommen.

    Thomas 07.08.2020
  • Antifaschos sind Rassisten, nur andersrum. Antifaschos hassen ihre deutschen Landsleute, hassen deutsche Geschichte, hassen ihre Eltern und Großeltern. Antifaschos lieben und bewundern exotische illegal eingereiste Asylanten. Antifaschos wollen noch mehr exotische Asylanten, auch wenn sie aus Ländern kommen, wo deutsche Touristen regelmäßig ihren Urlaub verbringen, also wo kein Grund für Asyl nach der Genfer Flüchtlingskonvention besteht.

    Martin H. 07.08.2020
  • Eine Bitte an Verkäufer/innen in Baumärkten & Drogerien:
    Keine Farbspraydosen, keine brennbare Flüssigkeiten, keine Grill-Anzünder und keine Zündhölzer an Antifaschos verkaufen. Antifa erinnert an die nazistischen Schlägertruppen SA. Nazis haben auch Hausfassden versaut so wie Antifa heute. Nazis haben Synagogen abgefackelt, Antifa fackelt Autos ab. Also kein großer Unterschied.

    Gundula 07.08.2020
    • Erinnert die Antifa nicht vor allem auch an die kommunistischen Schlägertruppen des Roten Frontkämpferbundes, der sich mit der SA in den damaligen bürgerkriegsähnlichen Zuständen (Weimarer Republik) blutige Straßenschlachten geliefert hat? Die Antifa von heute steht ihren roten Genossen von damals in Sachen Gewalt und Ungeist in nichts nach.
      Und erinnern die ganzen bunten Grafittis, die unsere Straßen heute in jeder Stadt verschandeln, nicht tausend Mal eher an versaute Hausfassaden?
      Und was ist mit frechen Asylanten, die hier aus „Protest“ ihre Unterkünfte schon mehrfach abgefackelt haben, weil sie noch mehr haben wollen oder weil ihnen das Essen nicht schmeckt?

      Schlägertruppen, Fassaden beschmieren, irgendwas abfackeln, …
      Wem gleich zuerst bei allem immer nur die „bösen Nazis“ einfallen, der sollte vielleicht mal die Geschichtsdokus von solchen antideutschen Lügenmäulern wie Guido Knopp und Konsorten ausschalten und auch keine offiziellen (Sieger-)Geschichtsbücher lesen, die einem immer wieder das verzerrte Bild von den „bösen Nazis“ einmanipulieren, an die man bei jeder negativen Sache sofort wieder denken soll.
      Um ein ganzheitliches BIld zu bekommen, sollte man sich aus anderen Quellen (Internet, unterdrückte Literatur) hintergründig über die unterdrückten Fakten informieren und offizielle Darstellungen kritisch hinterfragen.

      P.S.: Manche Leute werden sich in nicht all zu ferner Zukunft sicher noch wünschen, daß nationalistische Kampfgruppen, wie z.B. damals die SA, die Straßen beherrschen und nicht die Antifa oder Migranten. Und es wird wieder zu Zuständen wie in der Weimarer Republik kommen, alles läuft darauf hinaus, wir sehen ja schon die Zeichen.

      Diddi 10.08.2020
  • Was plant die Antifa? Eine größere DDR2.0? Eine Multikultikommunistische Planwirtschaft mit Warteschlangen auf Lebensmittel, mit Wachtürmen an der Grenze, damit niemand aus der Mangelwirtschaft fliehen kann? Das hatten wir schon.

    Die Linksextremisten von der Antifa schotten sich ab und kommunizieren nur noch mit gleichen Linksextremisten, bestätigen und verstärken sich gegenseitig in ihrem Fanatismus bis es zu Straftaten kommt. Mit was will die Antifaschistische Aktion die soziale Marktwirtschaft ersetzen? Mit verarmten Multi-Kulti-Kommunismus, in dem alle gleich bitterarm sind, aus dem alle fliehen wollen?

    Klaus 07.08.2020
  • Wenn Antifa alle Rechten besiegt, wenn es keine NPD, keine AfD, keine CSU mehr gibt, wenn es nur Die Linken, Die Grünen und Gewerkschaften gibt, wie geht es dann weiter? Kommt dann ein Multi-Kulti-Kommunismus? Werden Reiche enteignet und Fabriken verstaatlicht? Wie hoch wird der Lebensstandard sein? Dürfen Enttäuschte und Unzufriedene diesen Multi-Kulti-Kommunismus verlassen oder werden sie an der Ausreise gehindert? Wird auf Republikflüchtlinge geschossen?

    Elke Lange 07.08.2020
  • Kluge Menschen durchschauen die wahren Absichten der Linksextremisten, der Antifa. Der Kampf gegen angeblichen Faschismus soll Straftaten legalisieren. Jeder Andersdenkende wird als Nazi beschimpft, weil einem angeblichen Nazi darf man dann alles schlimmste antun. Früher verwendete man für diesen Zweck der Vogelfreiheit Bezeichnungen wie Hexe, Antichrist, Ketzer, Exkommunizierte, Jude, rassistisch Minderwertig, Antikommunist, Revisionist, Ungläubige. Antifa instrumentalisiert ständig uralte Naziverbrechen und jedes Mordopfer von geistig verwirrten Rechtsextremisten. Aber die Mordopfer von der RAF und von den Migranten verschweigt die Antifa. Geflüchtete sind der Antifa völlig egal. Antifa-Aktivisten würden für Geflüchtete keinen müden EUR hergeben. Kein Antifa-Aktivist würde Geflüchtete in seiner Wohnung aufnehmen. Antifa braucht sehr viele Geflüchtete am besten ohne Ausbildung, um den Staat mit enttäuschten und unzufriednen aggressiven Flüchtlingen zu destabilisieren, bis die Polizei die Kontrolle über die Straßen verliert und die Regierung ins Londoner Exil gehen muß, dann können Antifa-Altivisten endlich die Macht ergreifen und Jagt auf Reiche und Vermögende machen.

    Angelika Bauer 07.08.2020
  • Bei meinem letzten Besuch in der ehemaligen Reichshauptstadt ist mir in einigen Stadtteilen ein massiver Gestank, endlose Graffiti-Schmierereien und eine völlig vermüllt-versiffte vermüllte Infrastruktur aufgefallen.
    Von dem Lumpenpack, das sich dort rum treibt, will ich erst gar nicht anfangen.

    Dass sich überhaupt noch ein nationaler Widerstand in Berlin-Stadt aufrecht halten kann, verdient grosse Anerkennung mit Blick auf die dortigen Verhältnisse.
    Die schöne Stadt Berlin ist ein Magnet geworden für all diejenigen, die sich selbst als eloquente Weltverbesserer ansehen und zu links-ideologischen Weltanschauungen hingezogen fühlen.
    Lebensversager und Drogenabhängige, die ihr eigenes Versagen damit rechtfertigen, linksextrem zu sein und somit angeblich ausserhalb des Systems stehen.
    Gleichzeitig aber an jedem 1. des Monats am Geldautomaten mit den Hufen scharrend lungern, um die Stütze abzuheben, um sich dann sofort voll zu dröhnen.
    Auf Demos irgendeinen Blödsinn nachgrölen, um angeblich politische Aussagekraft vor zu gauckeln.

    Ein Kompliment an alle nationalen Aktivisten, die sich dieser Herausforderung in Berlin stellen und den Glauben an unsere gute Sache nicht verlieren.
    Gruss aus Südwestfalen!

    Frontline Siegen 07.08.2020
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