Gegen Ausländergewalt in Lohr – Stützpunkt Mainfranken

In der unterfränkischen Schneewittchenstadt Lohr am Main beträgt der Ausländeranteil nach offiziellen Angaben rund 10 %, die größte Gruppe daran stellen die Türken. Nebenbei tummeln sich dort auch, nicht zuletzt seit dem maßlosen Ansturm, der über das Merkelland hereinbrach, natürlich auch eine Vielzahl an Asylforderern.

Nachdem nun mit dem Frühjahr die Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der sog. Corona-Pandemie anliefen, entfiel zunehmend die Beschäftigungsgrundlage einiger Kulturbereicherer aufgrund der geschlossenen Clubs, Bars und Diskotheken.

Nach Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen verlagerte sich der Konsum von Alkohol und der Abbau von Aggressionen im Sommer immer mehr in Richtung des Mainufers und der nahe liegenden Skaterbahn neben der Stadthalle.

Das Resultat waren zahlreiche Zeitungsartikel in der regionalen Presse. So wird z. B am 27.06.20 von einer Schlägerei mit Bierflaschen und mehreren angetrunkenen Beteiligten in der Nähe der Janstraße gesprochen. Es folgen Berichte von Männern, die mit Eisenstangen bewaffnet durch die Stadt ziehen und immer wieder Einsatzmeldungen der Polizei, welche am Skaterpark oder am Mainufer vornehmlich betrunkene Fremdländer bändigen mussten.

Besonders gravierende Zustände ergeben sich am Mainspielplatz in Sendelbach. Dort lungern, nach Angaben besorgter Eltern, ab Freitagabend zumeist ausländisch wirkende Jugendliche herum. Diese bepöbeln mitunter Spaziergänger und schmeißen Bierflaschen kaputt. Die Polizei sieht hier jedoch keinen Handlungsbedarf. Anscheinend muss es erst zu handgreiflichen Attacken mit erheblichen Verletzungen kommen, um einen solchen Handlungsbedarf zu begründen. Wir von der Partei „Der III. Weg“ sehen das naturgemäß anders.

Der III. Weg wird aktiv

Aus diesem Grund verteilten Aktivisten im Juli, August und September themenbezogene Flugblätter im maßgeblich betroffenen Lohrer Stadtgebiet. In diesen findet eine Auseinandersetzung mit dem Problem der Ausländerkriminalität und der Überfremdung statt.

Der III. Weg - Lohr am MainSollten diese Belästigungen weiterhin andauern, und die Betroffenen weiterhin vom Staat im Stich gelassen werden, liegt es an uns, die Aktivitäten zu steigern.

Hierzu kommt, wie schon des Öfteren in den zurückliegenden Jahren, eine Nationale Streife in Betracht. Dass gerade solche Streifen durchaus dazu führen können, dass die Staatsmacht sich nun doch derartiger Probleme annimmt, zeigt das Geschehen um den Adler am Donau-Ufer in Straubing. Auch dort kam es immer wieder zu teils gewalttätigen Zwischenfällen mit Jugendlichen, welche überwiegend einen Migrationshintergrund aufweisen. Auch dort sahen Stadt und Polizei keinen Handlungsbedarf. Erst nachdem unsere Partei „Der III. Weg“ wiederholt Nationale Streifen durchführte, kam Bewegung in die Angelegenheit.

Kriminelle Ausländer abschieben

Die Partei „Der III. Weg“ fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.





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