Messerstreit in Flüchtlingsunterkunft – Flugblattverteilung und Bürgerstreife in Halberstadt

Nach einem Streit in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende (Zast) in Halberstadt, bei der zwei Personen verletzten wurden, führten Aktivisten unserer Partei “Der III. Weg” eine Flugblattverteilung durch.

 

Asylantenheim kommt nicht zur Ruhe

Seit Monaten macht in Sachsen-Anhalt diese Einrichtung für Asylanten und Migranten bzw. deren Bewohner immer wieder negative Schlagzeilen. So entzogen sich mehrere Personen in der ersten Phase der sogenannten Corona-Krise der Quarantäne und wollten fliehen (Wir berichteten).

Nun eskalierte ein Streit zwischen zwei Bewohnern der Einrichtung in der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (ZASt) in Halberstadt. Wie die Polizei berichtet, soll ein 38-jähriger Albaner dabei zwei andere Bewohner mit einem Messer verletzt haben. Später rotteten sich gut 50 Personen verschiedener Nationalitäten zusammen und solidarisierten sich mit den unterschiedlichen Streitparteien.

Erst vor wenigen Monaten hatte es starke Ausschreitungen in der Unterkunft gegeben. Auch halten sich hartnäckig Beschwerden von deutschen Bewohnern von Halberstadt, die über sexuelle Belästigungen, Diebstähle, aggressive Migranten und einem starken Konsum von Alkohol und Drogen primär im Stadtzentrum und in der Nähe der Einrichtung klagen. Halberstadt beweist damit, dass auch in Deutschland Ereignisse wie in dem griechischen Lager Moria möglich erscheinen. Und genau wie in Griechenland lässt die etablierte Politik die einheimische Bevölkerung im Stich.

 

 

 

„Der III. Weg“ schaut hin

Gerade die Asylflut hat uns in den letzten Jahren eine nie da gewesene Massenüberfremdung beschert. Beim weitaus größten Teil handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes mithilfe krimineller Schlepperbanden durch etliche sichere Länder „flüchten”, um sich im Wohlfühlstaat BRD niederzulassen. Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.

Wir von der Partei „Der III. Weg” fordern eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

Das Gleiche gilt für Einwanderer, die gezielt die deutsche Sozialgesetzgebung ausnutzen. Mehr als jeder dritte Hartz-IV-Empfänger ist Ausländer, wobei auch hier die Fremdländer mit deutschem Pass genauso wie Asylanten nicht eingerechnet sind. Dauerhaft erwerbslose Ausländer sind auszuweisen, da sie ebenfalls – wie illegale und kriminelle Fremdländer – das Gastrecht missbraucht haben.

Anstatt Milliarden an deutschen Steuergeldern für eine weitestgehend gescheiterte Integration aus dem Fenster zu werfen, müssen kinderreiche deutsche Familien sowie die Jugend im Allgemeinen gefördert werden. Dort und nicht in der ungebremsten Zuwanderung Kulturfremder liegt die Zukunft unseres Volkes. Nur ein kontinuierlicher Abbau der Ausländerbeschäftigung durch die vorrangige Besetzung jedes frei werdenden Arbeitsplatzes mit einem deutschen Arbeitnehmer und die gleichzeitige Rückführung aller arbeitslosen außereuropäischen Fremdländer kann die Überfremdung stoppen. Vorhandene Einwanderungsgesetze, insbesondere das Asylrecht, müssen verschärft und durchgesetzt werden.

Entsprechend fanden zahlreiche Flugblätter mit unseren Forderungen den Weg zu der Halberstädter Bevölkerung – weitere werden folgen.

 

Asylflut stoppen!

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Ausländerrückführungsprogramm statt Integrationsirrsinn!





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