Polizeigewerkschafter forcieren Realitätsverweigerung beim „Reichstagssturm“

Wenn man 2020 in der BRD noch gerne und mit Stolz einen Beruf ausübt, der im Dienste des antideutschen Systems ist, dann sollte man sich selbst die Frage stellen:

„Warum eigentlich?!“

Das so eine Frage angebracht ist, beweisen zwei hohe Vertreter von Polizeigewerkschaften. Einmal Herr Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der „Deutsche Polizeigewerkschaft“ (kurz: DPolG) und Herr Jörg Radek, Vizevorsitzender der „Gewerkschaft der Polizei“ (kurz: GdP).
Aber eins nach dem anderen.

 

09.09.2020 – lächerlich überzogene „Standing ovation“ für Systembüttel

Am 09.09.2020 wurde den Polizisten, welche am 29.08.2020 vor dem Reichstag standen, eine besondere „Ehre“ zuteil. An besagtem Tag wurde der Begriff „Reichstagssturm“ geboren, der daher rührt, dass friedliche Demonstranten die Treppen des Reichstags erklommen und auch die Fahne des Deutschen Kaiserreichs einmal wieder vor diesem historischen Gebäude wehen durfte. Hierbei gab es keine nennenswerten Ausschreitungen, keine Verletzten und keine Angriffe auf die vor Ort zahlenmäßig absolut unterlegene Staatsmacht der Bundesrepublik Deutschland. Dennoch fabulierte man in Folge dessen davon, dass die Polizisten vor Ort einen Angriff auf den Reichstag vereitelte hätte und stilisierte die Beamten gleich noch zu Helden der Republik. Eben jene Beamte waren zu Gast im Bundestag und erhielten von fast allen etablierten Parteien überschäumenden Applaus, außer von der neoliberalen AfD.

 

AfD bleibt sitzen

Vertreter der „Alternative für Deutschland“ blieben sitzen und stimmten nicht in den heuchlerischen Applaus mit ein. Scheinbar fürchtet die „Alternative für Deutschland“ noch mehr Wählerstimmen bei Systemgegnern zu verlieren, stand sie dem „Reichstagssturm“ doch vorher ablehnend gegenüber (Siehe hier). Dieser ausbleibende Applaus wird nun von oben genannten Herren kritisiert.

 

Polizeigewerkschafter urteilen gegen AfD, lassen Kollegen links liegen und verzetteln sich in ihren Äußerungen

So urteilt Rainer Wendt:

„Was in den Köpfen der AfD-Abgeordneten vorging, kann ich mir nicht erklären, zumal aus dieser Partei sonst immer andere Signale an die Polizei gesendet werden”

 

Was in den Kopf von Herrn Wendt vorgeht, kann der Autor sich auch nicht erklären. Allerdings sollte man sich als Polizist fragen, warum eine Handvoll Polizisten dafür geehrt wird, dass sie vor gewaltlosen Demonstranten standen, während nahezu gleichzeitig in Connewitz die Kollegen ständigen Angriffen und Ausschreitungen von Links ausgesetzt sind.
Das Thema Connewitz ist natürlich nichts für den Bundestag, bei so vielen Kommunisten im feinen bourgeoisen Zwirn würde man ja kaum einen Klatscher vernehmen. Das Bundesverdienstkreuz werden die teils schwer verletzten Beamten aus Leipzig auch eher nicht erhalten.

Der Vizevorsitzende der „Gewerkschaft der Polizei“, Jörg Radek, lehnt sich noch weiter aus dem Fenster:

„Im Einsatz der Polizistinnen und Polizisten zeigt sich wahre Verfassungs- und Staatstreue. Sitzenbleiber offenbaren ihre Geringschätzung gegenüber der Hingabe für unser Land.”

 

Würde man nur diese Worte vernehmen, dann könnte man annehmen, die Polizisten hätten an diesem Tag fast ihren letzten Tropfen Blut verloren. Die Zeugenaussagen vor Ort und die Videos im Internet jedoch sprechen eine klare Sprache: es gab keine wirklich gefährliche Situation vor Ort. Die Demonstranten haben nicht versucht, irgendwen zu verletzen oder großen Schaden anzurichten! „Hingabe für unser Land“ ist grundlegend falsch. Die Polizeibeamten haben sich ihrer Aufgabe als Diener des Systems hingegeben. Da das System allerdings gegen unser Land und unser Volk arbeitet, haben sie in ihrer Hingabe für das System gegen ihr Land agiert.

 

Polizisten in den Augen der Demokraten: gestern Mörder, heute Helden, warum?

Im Allgemeinen ist es interessant, wie mit den Beamten im Falle des „Reichstagssturmes“ umgegangen wird. Man spricht von Helden, bedankt sich vielmals und Auszeichnungen für sie scheinen bereits in greifbarer Nähe zu sein. Waren Polizisten nicht vor Kurzem noch gewalttätige Mörder, die den angeblichen „systeminhärenten“ Rassismus vorantreiben und jedwede Menschlichkeit unterdrücken?

Natürlich, so urteilten und urteilen nach wie vor die Krawalltouristen von „Black Lives Matter“ und der Antifa. In ihrem stetigen Kampf gegen die Polizei der BRD werden sie auch häufig von Systemparteien unterstützt, ein Beispiel hierfür: Beweislastumkehr in Berlin – Grüner plant weitere Gängelung der Polizei.

Das im Zug des friedlichen „Reichstagssturms“ die Polizeibeamten nun aber Anerkennung und Danksagungen erhalten, liegt an einem einzigen Fakt:
Die Demonstranten vom 29.08.2020 waren keine antideutschen Handlanger des Systems!





  • Für so eine Heldentat, kann es nur den Judaslohn geben!

    Wilhelm 27.09.2020
  • Und Söder will nun das Zeigen der Reichs(kriegs)flagge verbieten, zumindest ist der Vorstoss für Bayern geplant!

    Noch fragen……..

    EST66 26.09.2020

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