Anti-Türkgücü-Aufkleber in Mannheim sorgen für Aufregung

In den vergangenen Tagen wurden in der Rhein-Neckar Metropole Mannheim laut Kommentaren in sozialen Netzwerken rund um das Carl Benz-Stadion Aufkleber unserer Partei „Der III. Weg“ gesichtet. Das Stadion ist die Heimspielstätte des Fußballdrittligisten SV Waldhof Mannheim, der am Wochenende den frisch aufgestiegenen Türkgücü München empfing. Auf den Aufklebern, die laut diversen Einträgen in den sozialen Netzwerken nicht nur in Stadionnähe , sondern auch im Umfeld der einschlägigen Fantreffs angebracht wurden, prangt die Botschaft „Unser Stadion-Unsere Regeln-Türkgücü nicht willkommen“, mit dem zusätzlichen Verweis auf die Netzseite unserer Partei. Der Grund für das vermehrte Vorkommen der Aufkleber in der Stadt dürfte nur unschwer zu erraten sein und in der besagten Partie liegen.

Der heutige Profifußball steht mit seinem Kommerz, der Korruption und den traditionslosen, aus aller Herrenländer zusammengekauften Multikultimannschaften sinnbildlich für den Geist der liberalkapitalistischen Gesellschaft. Reine Ausländervereine wie der türkische Drittligist stellen das Paradebeispiel einer Überfremdung dar, welche sich durch alle Lebensbereiche zieht. Auch der SV Waldhof Mannheim sorgte immer wieder für negative Schlagzeilen in Sachen Überfremdung, so etwa mit einem Hausverbot für einen nationalistischen Stadtratsabgeordneten oder mit jüngsten Distanzierungen von „rassistischen“ Vorfällen.

Die Partei und Bewegung „Der III.Weg“ steht dagegen für einen Deutschen Fußballbund, der seinem Namen auch gerecht wird. Türkische Sportvereine haben wie allgemein die türkische Identität und Kultur selbstverständlich ihre Daseinsberechtigung – und zwar in ihrer angestammten Heimat. Und die ist eben nicht Deutschland, sondern die Türkei.

 

In Mannheim ist man anscheinend derselben Meinung: Türkgücü München? Nicht Willkommen!





  • Hier in der Nähe ist auch so ein größerer befestigter Fußballplatz, wo gerne mal Spiele unter Beteiligung orientalischer Mannschaften stattfinden.
    Das steht dann zu oft auch am nächsten Tag in der Zeitung, dass die Orientalen mit einer Entscheidung des Schiris nicht einverstanden waren und ihn daraufhin einer Messerbehandlung unterzogen. Im Krankenhaus bauen sie den Schiris die Messer dann wieder aus dem Rücken aus.
    Nein, Orientalen, Turbanträger und Sub-Saharianer haben im deutschen Fußball nichts zu suchen. Auf diese „Kültür“ verzichten wir gerne.

    Heinz 07.10.2020
    • Ach, aber sonst willst Du die hierhaben? Also ich nicht. Ich will zwar generell nicht überfremdet werden, aber für mich passen und gehören Türken absolut nicht zu uns. Selbiges gilt für Araber und Muslime überhaupt. Das beschränke ich also nicht auf den Fußball. Aber ich muss auch sagen, dass wenn schon Fußball, mir so was dann doch immer noch am liebsten ist – und für alle anderen Vereine und sonstige Einrichtungen und Situationen in unserem Alltag. Denn das ist doch ein türkischer Verein. Hier sind die wenigstens unter sich. Das ist zwar grauenvoll, aber mir wie gesagt immer noch lieber, als diese ganze Vermischung wo dann doch wieder nur Türken oder Araber den Ton angeben, oder diese Unterwanderungen hierzulande. Doch genau diese Dinge passieren ja, immer öfter und schlimmeren Ausmaßes. Beides, also die Vermischung und die Unterwanderung.

      Unser Vaterland und wir, das Deutsche Volk, haben definitiv fertig! Wir sind de facto schon Geschichte.

      Volker Pauls 09.10.2020
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