Antifa-Angriff auf Wohnhaus von Münchner Bürgern

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In der Nacht von Samstag, den 3. Oktober 2020 auf Sonntag wurde in der Nähe von München ein feiger Anschlag auf das Elternhaus unseres stellvertretenden Landesvorsitzenden Bayern Karl-Heinz Statzberger verübt. Gegen 2 Uhr Nachts kamen etwa 20 vermummte Antifaschisten und warfen mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln gegen die Fassade. Zudem wurde noch ein Schriftzug mit Sprühfarbe auf die Straße geschmiert. Dass Statzberger schon seit Jahren nicht mehr dort wohnt, scheint der fünften Kolonne des Systems bei ihrer schlechten Recherche wohl entgangen zu sein. Somit wurden von der Münchner Antifa erneut unschuldige Bürger massiv geschädigt. Schon 2016 wurde ein Auto einer Bürgerin von Münchner Linksextremisten der Antifa beschädigt (siehe: Dumm, Dümmer, Münchner Antifa!). Auch dort gingen die feigen Täter nur Aufgrund vager Vermutungen an ihr zerstörerisches Werk und trafen – wie im aktuellen Fall – Unbeteiligte.

1 Kommentar

  • Erst den Herrn Statzberger in einem Schauprozess ungerechtfertigt als Terroristen hinstellen und nach der Verurteilung für Jahre wegsperren und dann auch noch seine Eltern angreifen, das ist die Art des Systems, wie es mit volkstreuen Deutschen umgeht. Vor nichts wird haltgemacht, keine Ungeheuerlichkeit ist zu schade, um in Anwendung zu kommen. Nur wird diese Rechnung nicht aufgehen, denn der Herr Statzberger wird sich nicht verbiegen lassen und vom Volkstumskampf wird er ganz sicher keinen Deut weichen. Die Antifanten haben schon verloren, bevor die ihre Aktion begannen.

    Kai 08.10.2020