Berlins linksextreme Fratze: Blockaden, Feuer und Steine gegen nationalrevolutionäre Demonstration

Die disziplinierte Demonstration unserer Partei “Der III. Weg” wurde von massiven und teilweise gewalttätigen Protesten von Linksextremen begleitet. Bereits Tage davor gab es eine bundesweite Anschlagsserie auf nationale Strukturen. Die vergangenen Tage zeigen, dass die Sicherheitsorgane nicht willens oder in der Lage sind, Linksextremisten Einhalt zu gebieten.

 

 

 

Die etablierten Brandstifter

Natürlich waren etablierte Politiker und Linksextreme im rot-grün-regierten Berlin nicht erfreut, dass wir es wagen, unser Versammlungsrecht auch in Berlin wahrzunehmen. So riefen beispielsweise “Berlin gegen Nazis” und diverse Antifa-Gruppen zu Protesten gegen uns auf. Natürlich wurde bereits frühzeitig unsere Wegstrecke bekannt gegeben, so dass mindestens sieben Gegenveranstaltungen bereits im Vorfeld rund um den geplanten Aufmarschweg angemeldet wurden, darunter mehrere Kundgebungen und eine Fahrraddemonstration.

Auf dieser Grundlage war die Taktik bereits absehbar. Kundgebungen fungierten als Anlaufstellen, Sammelorte und Rückzugsorte für aktionsorientierte Gewalttäter und Brandstifter. Aus diesen Orten heraus konnten dann Straftaten verübt und teils rechtsfreie Räume geschaffen werden. Augenzeugen berichten davon, dass die eingesetzten Polizeikräfte oft tatenlos zusahen.

So sammelten sich bereits um die Mittagszeit mehrere hundert Gegendemonstranten direkt an der S-Bahn Haltestelle Wartenberg, dem eigentlichen Startpunkt unserer Versammlung. Durch das dortige Verharren der Linksextremen wurde zeitweise der Bahnverkehr eingestellt, sodass die Anreise der Demonstrationsteilnehmer rechtswidrig verzögert wurde.

Die Polizei beendete zwar die illegale Sitzblockade, aber dennoch dauerte es noch eine geraume Zeit, bis die anderen Teilnehmer sicher den Ort des Auftaktes erreichen konnten.

Dieses Zeitfenster nutzten andere Linksextreme und Gegendemonstranten, um von den angemeldeten Kundgebungen aus zu bereits existierenden illegalen Sitzblockaden zu gelangen und diese zu verstärken oder sogar kurzfristig neue zu errichten und damit die wenigen und oft heillos überforderten Einsatzkräfte der Polizei an Orten abseits der Demonstrationsroute zu binden. So war durch Antifa-Blockaden ein Marsch entlang der ursprünglich angedachten Route kaum mehr durchsetzbar.

 

Toleranz, Essen und Trinken für die Sitzblockade

Unterstützt wurde diese Entwicklung dadurch, dass die Einsatzkräfte vor Ort den Eindruck erweckten, als wenn sie bis zuletzt zuschauen sollen und die Räumungen von diversen illegalen Sitzblockaden nur sehr zögerlich vorgenommen wurde bzw. Straftaten nicht mit der gebotenen Konsequenz verfolgt wurden. Auch zeigen Filmaufnahmen und Augenzeugenberichte, dass weder Mindestabstände noch Sicherheitsmaßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus eingehalten wurden. All diese Verstöße wurden mehr oder minder stillschweigend hingenommen. Auch waren an diesem Tag Hunderte Personen vermummt auf den Straßen Berlins und in Hohenschönhausen unterwegs – die Polizei ließ sie größtenteils gewähren.

 

 

Als Folge dieses fatalen Verhaltens konnten schon Stunden vor der Demonstration zwei illegale Sitzblockaden am sogenannten “RIZ-Einkaufszentrum” in der Ribnitzer Straße errichtet, bis nach 17 Uhr gehalten und immer wieder verstärkt werden. Blockierern war es sogar möglich, sich in nahe gelegenen Imbissen mit Speisen und Bier in Glasflaschen einzudecken. Aggressive Wortgefechte mit Bewohnern, welche diese Lokalitäten aufsuchten und teils sehr wenig Verständnis für diese linksextreme Verhaltensweise zeigten, war die Folge. Die Polizei war an dieser Stelle oft auch überfordert und sagte den Anwohnern und Pressevertretern, dass sie in einem gewissen Bereich ihre Sicherheit nicht garantieren könnte – was für ein Armutszeugnis auf den selbst ernannten freiesten Staat auf deutschem Boden.

 

Brennende Barrikaden und ein zerstörtes Auto

Weitere symbolträchtige Ereignisse für Berlins Politik spielte sich in der Zingster Straße in Richtung “Linden Center” ab. Augenzeugen berichten davon, dass unter den Augen von mehreren Polizeikräften ein geparktes Auto massiv beschädigt wurde. Später errichteten Linksextreme in dieser Straße eine Barrikade, welche sie versuchten zu entflammen. Auch wurde laut darüber diskutiert, das beschädigte Auto in die qualmende Barrikade zu schieben. Welche Folgen dieses Handeln gehabt hätte, kann sich ein jeder gesunddenkender Mensch vorstellen. Das Vorhaben scheiterte nur daran, dass sich unter den Extremisten nicht genug Personen befanden, die das Auto von der Stelle bewegen konnten.

 

 

Als dann weitere Polizeikräfte hinzugezogen wurden, gab es zwar einzelne Festnahmen, aber ein Großteil der Extremisten und mutmaßlichen Straftäter wurde nicht einmal kontrolliert und konnte sich in die Hinterhöfe der anliegenden Blöcke zurückziehen oder aktiv an zwei weiteren illegalen Sitzblockaden teilnehmen. Auch diese wurden erst nicht geräumt und dies führte dazu, dass die Teilnehmer der Kleineren zur Stärkung der Größeren ungestört zu dieser laufen konnten.

 

 

 

Flaschen, Steine und Polizei gegen Demonstranten

Der disziplinierte Marsch unserer Partei “Der III. Weg” wurde weiterhin von Linksextremen aus dem Gleisbett der Zingster Straße heraus mit Flaschen und Steinen angegriffen. Als Teilnehmer von ihrem Selbstverteidigungsrecht Gebrauch machen wollten, gab es Tumulte mit überforderten Einsatzkräften.

 

 

Am Ende bleibt die Feststellung und die Pflicht, dass Nationalisten auch in Berlin die politische Arbeit fortsetzen und unsere nationalrevolutionären Ansichten auf die Straßen tragen werden. Unsere Heimat darf zu keinem Irrenhaus oder rechtsfreiem Raum verkommen.





  • Das nächste Mal bitte genau ab dem Brandenburger Tor mit Fackeln und Trommeln in Richtung S- Bhf. Friedrichstraße eine Demo starten. Unabhängig von der Blockade der Straße “Unter den Linden” wäre dann so eine Demo mit dem Brandenburger Tor als Startpunkt trotzdem ein voller Erfolg.

    Alexander B. 16.10.2020
  • Berlin gegen Nazis! Wenn ich das schon immer höre. Die größten Nazis sind doch die linken Banden. In ihrem bescheidenen Leben kennen sie doch nichts Anderes.
    Unterstützung finden sie dann noch von den regierenden Nazis.

    Wilhelm 15.10.2020

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