Nationale Streife in Lohr am Main

Lohr a. Main (Lkr. Main-Spessart) – Am letzten Septemberwochenende bestreiften volkstreue Aktivisten des Stützpunkts Mainfranken die Schneewitchenstadt. Grund hierfür sind die zahlreichen Übergriffe durch ausländisch aussehende Jugendliche, die an verschiedenen Plätzen der Stadt herumlungern.

Volkstreue Flugblattverteilung zu diesem Thema – Anstoß für lokale Systempolitik?

Wie wir bereits am 18. September 2020 hier (Gegen Ausländergewalt in Lohr – Stützpunkt Mainfranken) berichteten, verteilten Nationalisten zwischen Juli und September immer wieder Flugblätter im Umfeld von Brennpunkten, an denen es immer wieder zu Vorfällen kommt.

Nach Angaben besorgter Eltern lungern z.B. ab Freitagabend zumeist ausländisch wirkende Jugendliche am Mainspielplatz von Lohr-Sendelbach herum. Diese bepöbeln mitunter Spaziergänger und schmeißen mit Bierflaschen herum. Die Polizei sieht hier jedoch keinen Handlungsbedarf. Anscheinend muss es erst zu Straftaten und Attacken mit erheblichen Verletzungen kommen, um einen solchen Handlungsbedarf zu begründen. Wir von der Partei „Der III. Weg“ sehen das naturgemäß anders.

Skateranlage Lohr a. Main: Haupttreffpunkt der ausländischen Krawall- und Trinkerszene
Skateranlage Lohr a. Main: Haupttreffpunkt der ausländischen Krawall- und Trinkerszene

Wie bereits im gleichen Artikel berichtet, ist aber auch die Skateranlage in Lohr einer der Hauptbrennpunkte an denen es immer wieder zu Übergriffen auf Passanten kommt. Dauererscheinungen der ausgelassenen Sauforgien sind Lärm und Verschmutzung. Der Verein im daneben liegenden Bootshaus beschwert sich zudem über Abfall und menschliche Hinterlassenschaften.

Bootshaus Lohr: Auch der Verein hat mit den Hinterlassenschaften der meist ausländischen Krawalltrinker zu kämpfen
Bootshaus Lohr: Auch der Verein hat mit den Hinterlassenschaften der meist ausländischen Krawalltrinker zu kämpfen

Kurz nach unserer Berichterstattung kündigte ein Ausschuss des Lohrer Stadtrates die „Vorstellung eines Konzeptes zur Revitalisierung des Skaterplatzes” an. Was genau dieses Konzept beinhaltet, wurde im Vorfeld zur öffentlichen Sitzung nicht mitgeteilt. Wie die Lokalpostille Main Post verlauten ließ, inspizierten der städtische Jugendreferent und der Leiter der lokalen Polizeiinspektion angeblich schon „vor wenigen Wochen“ die Skateranlage. Unsere nationalen Aktivisten bestreifen die Anlage und das Umfeld regelmäßig.

Umgestaltung der Anlage ist keine Lösung

Ob sich eine bauliche Änderung hinter dem Revitalisierungskonzept verbirgt, ist noch nicht bekannt. Allerdings kann die Lösung für solche Probleme sicherlich nicht sein, Skateboardfahrern die Rampen wegzunehmen.

Die vorherrschenden Zustände sind ein Symptom der Jahrzehnte langen Verräterpolitik der etablierten Versagerparteien gegen unser Volk. Durch optische Veränderungen wird durch die Lokalpolitik nur ein Versuch vorgetäuscht, gegen diese Zustände etwas zu unternehmen und die Bürger eine Zeit lang zu beruhigen. An den Ursachen der Probleme ändert das freilich nichts und daher bleiben die Probleme auch bestehen.

Ausländerkriminalität kann nur durch konsequente Abschiebemaßnahmen dauerhaft begegnet werden. Weiterhin fordern wir die Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer.





1 Kommentar

  • Genau so kann auch aus der Opposition heraus Politik gemacht werden, indem man die etablierten zum Handeln zwingt!

    Das muss nur den Bürgern auch vermittelt werden, dass Nationalisten der Stein des Anstoßes waren. Denn dann stellt sich automatisch die Frage welche Daseinsberechtigung die Volksverräter haben, wenn sie nur unter Zugzwang versuchen Missständen entgegen zu wirken!

    Mike1988 10.10.2020

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