Suhler Asylheim als Hochburg der Kriminalität

Im Frühling diesen Jahres machte die thüringische Stadt Suhl vemehrt mit Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam. Grund hierfür ist die örtliche Asylunterkunft, in der über 500 Einwanderer vorübergehenden Unterschlupf suchen, um anschließend ihr Bleiberecht im gelobten Land, in dem angeblich Milch und Honig fließen, anzustreben. Etwas anderes als rein wirtschaftliche Gründe bzw. auf Kosten derer zu vegetieren, die “schon länger hier leben” (Merkel), lassen sich beim Betrachten der Nationalitäten auch kaum erklären. So sind neben Syrern, deren Heimatverhältnisse sich bereits seit längerem in weiten Teilen stabilisiert haben und die eigentlich dringend zum Wiederaufbau benötigt werden, unter anderem auch Georgier, Albaner und Eritreer einquartiert, wovon wohl keiner von sich behaupten kann, aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen in der Heimat über sichere Drittstaaten ins Herz Europas “geflohen” zu sein.

 

Ausbruchsversuche, Massenschlägereien und IS-Fahnen

Der erste größere Vorfall, der es in die bekannten Blätter der Systemjournallie geschafft hat, ereignete sich im Februar. Dort gerieten nach einem Streit 10 Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung in eine Schlägerei, wovon 4 verletzt wurden und ambulant im Krankenhaus behandelt werden mussten. Auslöser für den Streit war eine wahrscheinlich mutwillig ausgelöste Brandmeldeanlage. Insgesamt waren rund 40 Polizeibeamte nötig, welche bereits zuvor aufgrund einer Diebstahlmeldung anrückten, um den Tumult zu schlichten. Einen Monat später die nächste Eskalation: Nachdem ein positiv auf Covid-19 getester Fall vermeldet und das komplette Asylheim unter Quarantäne gestellt wurde, kam es zu heftigen Ausbruchsversuchen. Unter wehenden IS-Fahnen und als Schutzschilde benutzten Kindern attackierten die vorwiegend jungen Männer Polizeikräfte, drohten mit Brandstiftung und Hungerstreik und versuchten, über Zäune und durch die Kanalisation in die Stadt zu gelangen.

Der vorerst letzte bekannte Fall, der wieder mit zahlreichen Verletzten endete, geschah im April. Insgesamt 50 Bewohner gingen mit Steinen, Eisenstangen und Holzlatten aufeinander los, wobei diesmal sogar bis zu 100 Beamte anrücken mussten. Der Grund für die Massenschlägerei, bei der eine Frau vor lauter Panik aus dem dritten Stock sprang und sich ein Bein brach, ist nicht bekannt. Die Konsequenzen, welche aus diesen Vorkommnissen gezogen wurden, waren nicht etwa Massenabschiebungen und die Ausrufung einer Null-Toleranz Politik gegenüber Scheinflüchtlingen, sondern der Aufbau von Videokameras und eine bessere Überwachung der Brandmeldeanlagen. Danach wurde es allerdings erstmal ruhiger um die Einrichtung, doch der stille Schein trügt…

 

Hilferuf der örtlichen Busfahrer

Alle der oben genannten “Einzelfälle” hatten bislang eines gemeinsam: Sie ereigneten sich in bzw. in unmittelbarem Umfeld zum Asylantenheim rund um den Suhler Friedberg. Leidtragende waren zu diesem Zeitpunkt ausschließlich Polizeibeamte, Sicherheitskräfte, Feuerwehrleute und die Asylforderer selbst. Doch in den letzten Tagen und Wochen vermehrten sich die Beschwerden innerhalb der Suhler Bevölkerung und es drangen Hilfeschreie der örtlichen Busfahrer nach außen. Laut dem Geschäftsführer der städtischen Nahverkehrsgesellschaft SNG würden seine Mitarbeiter regelmäßig, d.h. beinahe jeden zweiten Tag, von Personen, die eindeutig der Unterkunft zuzuordnen sind, beleidigt, bedroht und sogar angespuckt. Der Einfluss von Drogen sei hierbei auch unübersehbar.

So mancher Busfahrer meldete sich aufgrund der hohen Belastungen und der Angst vor Übergriffen krank, was die Verkehrsgesellschaft erst dazu veranlasste, kurzfristig ein Sicherheitsunternehmen zum Schutz von Mitarbeitern und Fahrgästen anzuheuern, sich letztendlich jedoch an die örtliche Presse zu wenden. Nach einer Anfrage von “FOCUS Online” an das Innenministerium zu den Ursachen der Gewaltspirale, wurde erstaunlicherweise die unterschiedliche Herkunft der “Schutzsuchenden” in Verbindung mit dem Zusammenleben auf engem Raum genannt, womit sich das System die Idee multikultureller Gesellschaften als naturwidrig und konfliktbeladen selbst eingesteht.

 

Bilanz des Asyl-Chaos

Schon 2019 wurden insgesamt 287 Straftaten festgestellt, welche auf das Konto von Merkels “Goldstücken” zu verbuchen sind. In diesem Jahr waren es allein 10 Übergriffe auf Polizeibeamte und Sicherheitspersonal mit mehreren Verletzten. Von Betäubungsmittelverstößen bis Körperverletzungen, von Hausfriedensbrüchen bis Hehlerei: Quer durch das Strafgesetzbuch ziehen sich die Delikte der sogenannten Kulturbereicherer. Wir von der Partei “Der III. Weg” fordern die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer und stellen dem Irrsinn politisch korrekter Integrationspläne ein Ausländerrückführungsprogramm entgegen. Durch eine Politik der geschlossenen Grenzen werden von vornherein Anreize für Überfahrten und Wanderungsbewegungen rapide gesenkt. Mehr dazu findet sich in unserem Pogrammpunkt 4: “Heimat bewahren”.





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