Unterschleißheim: Nationale Streife nach feigem Antifa-Angriff

In der Nacht vom 3. auf den 4. Oktober 2020 attackierte eine Gruppe von etwa zehn Linksextremisten das Haus der Eltern von Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger. Sie warfen dabei mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln auf das Haus, sprühten eine Parole auf die Straße, skandierten Parolen und verteilten Outing-Flugblätter. In dem genannten Flugblatt werden willkürlich erfundene Behauptungen verbreitet, um den Anschlag gegen die Immobilie der unbeteiligten Senioren zu rechtfertigen. Als Antwort auf den feigen Anschlag verteilten Münchner Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ eine Gegendarstellung an die Anwohner, um die dreisten Antifa-Lügen nicht unwidersprochen stehen zu lassen. Mit einer nationalen Streife zeigten Aktivisten zudem Präsenz und machten so klar, dass dem antideutschen Terror in Unterschleißheim kein Raum gelassen wird.

Nächtlicher Anschlag in Video festgehalten

Der stellvertretende Landesverbandsvorsitzende Karl-Heinz Statzberger befand sich am 03. Oktober 2020 mit mehreren Hundert weiteren Aktivisten unserer Partei auf einer Demonstration in Berlin (siehe: „Ein Volk will Zukunft!“ – nationalrevolutionäre Demonstration in Berlin!). In der Nacht auf den 4. Oktober rotteten sich derweil Münchner Linksextremisten zusammen, um einen Angriff auf das Haus der Eltern von Karl-Heinz Statzberger zu verüben. Im Schutze der Dunkelheit schlichen sich etwa 10 Antifa-Aktivisten in das beschauliche Viertel Unterschleißheim-Lohhof. Um Fingerabdrücke zu vermeiden, warfen die selbsternannten Saubermänner ihre Hetzpamphlete mit Einmalhandschuhen in die Briefkästen. Auf die Straße vor das Elternhaus schmierten die Täter den Schriftzug „Scheiss Drecks Nazi“ und warfen Farbbomben gegen die Fassade. In einem auf der linksextremen Netzseite Indymedia veröffentlichten Video wurden die Taten dokumentiert und mit dem Spruch „Faschist*innen aus der Denkung holen“ (sic) kommentiert. Aus welcher Deckung hier Statzberger – der seit Jahren öffentlich für unsere nationalrevolutionäre Partei auftritt – geholt werden soll, bleibt indes wohl das Geheimnis der geistig umnachteten Münchner Antifa. Am Ende des Anschlagsvideos sieht man den linksextremen Mob dann noch in der charakteristischen Pose: dem Davonrennen.

Screenshots aus dem Anschlagsvideo – Beschädigungen am Wohnhaus

Hetzflugblatt: Wüste Behauptungen ohne Substanz

In manchen Fällen recherchieren Linksextremisten vor Anschlägen zu ihren Opfern und liefern dann eine Art „Rechtfertigung“ für ihre Taten ab. Im Fall des Hauses der Eltern von Karl-Heinz Statzberger ist diese Recherche offenbar entweder ganz ausgeblieben oder ergebnislos geblieben. Denn Statzberger wohnt seit Jahren nicht mehr in dem Haus in Lohhof, die Immobilie steht in keinerlei Verbindung zur Partei „Der III. Weg“ und die Eltern von Karl-Heinz Statzberger sind auch keine Unterstützer der nationalrevolutionären Bewegung. Da es deshalb keinen Anlass für einen Angriff auf das Haus gibt, musste einer geschaffen werden. So heißt es in dem Flugblatt, es würde sich hier um das „Zentrum des Stützpunkts Oberbayern“ handeln. Zudem wäre hier am 20. April 2020 „in feuchtfröhlicher Runde der Geburtstag Adolf Hitlers“ gefeiert worden. In der Internet-Stellungnahme der Linksextremisten ist sogar davon die Rede, dass „seit Jahren“ im Garten der Hitler-Geburtstag gefeiert werden würde. Auch sonst würde das Grundstück für „Naziveranstaltungen“ genutzt werden.

Gegendarstellung räumt auf mit Antifa-Lügen

Natürlich ist den Nachbarn der Statzbergers bekannt, dass die Behauptung von der „Nazi-Immobilie“ eine besonders ruchlose Lüge ist. Man kennt sich in dem beschaulichen Viertel und so weiß man, dass bei dem älteren Ehepaar keine konspirativen Treffen und erst recht keine feuchtfröhlichen „Führergeburtstagsfeiern“ stattfinden. Selbst völlig unbedarften Lesern des Flugblatts müsste auffallen, dass es ausgesprochen unwahrscheinlich ist, das am 20. April 2020, also mitten während des Corona-Lockdowns, eine feuchtfröhliche Feierrunde zusammengetroffen ist. Dennoch verteilten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ eine Gegendarstellung, um die Antifa-Lügen nicht unwidersprochen zu lassen. Hier haben wir den Text der Gegendarstellung abgebildet:

Linksextreme Hetzkampagne gegen mich

Liebe Unterschleißheimer Bürger,

in der Nacht von Samstag auf Sonntag verübte ein Mob vermummter Angreifer einen feigen Anschlag auf das Haus meiner Eltern. Die Fassade wurde mit roter Farbe beworfen und Flugblätter mit verleumderischem Inhalt in die Briefkästen der Nachbarschaft geworfen. Sowohl wegen den Sachbeschädigungen (ca. 5.000 Euro Schaden), als auch wegen den unwahren Tatsachenbehauptungen in dem Flugblatt ermittelt die Polizei gegen die Täter aus der linksextremen Szene.

Um die hetzerischen Phrasen nicht unkommentiert zu lassen habe ich mich entschlossen, mit diesem Flugblatt darauf zu reagieren.

Seit einigen Jahren engagiere ich mich in der legalen und vom Bundeswahlleiter zugelassenen Partei „Der III. Weg“. Das Bewahren meiner Heimat und Kultur liegt mir am Herzen und dies ist die Triebfeder meines politischen Handelns. Durch die immer mehr ausufernde Überfremdung in unserem Land sehe ich den Erhalt der Völkervielfalt gefährdet. Die in dem anonymen Hetzblatt behaupteten „Kontakte zum UnterstützerInnenkreis des NSU“ (Fehler im Original) sind eine der üblichen Unterstellungen, die unwahr sind. Genauso wie die Behauptung, wir würden „längst überwundene Unterdrückungsfantasien gegen Frauen“ hegen. Alleine die Tatsache, dass dem Landesverband der Partei DER III. WEG eine Frau vorsteht, beweist die Absurdität der linksextremen Phrasendrescher.

Eine weitere dreiste Lüge ist die Behauptung, dass ich das Haus meiner Eltern – in dem ich schon seit Jahren nicht mehr wohne – für die Partei „Der III. Weg“ nutzen würde. Dies ist ebenso erfunden, wie eine vermeintliche Feier zum Geburtstag Adolf Hitlers am 20. April diesen Jahres. Auch wird behauptet, dass ich im Jahre 2003 versuchte, einen Bombenanschlag auf die Grundsteinlegung der Synagoge in München zu verüben. Dies entspricht ebenfalls nicht der Wahrheit. Wegen der angeblichen Planung des oben erwähnten Bombenanschlages wurde ich vom Obersten Bayerischen Landesgericht freigesprochen. Verurteilt wurde ich letztlich wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Die Strafe aus diesem Urteil habe ich bis zum letzten Tag verbüßt und der Zeitraum auf die sich dieses Urteil bezieht liegt nunmehr fast 20 Jahre zurück.

Mit diesen dreisten Lügen versuchen die feigen Täter ihre kriminellen Taten zu legitimieren. Weiter soll Zwietracht gesät und Ängste geschürt werden.

Meine politischen Positionen muss nicht jeder mit mir teilen. Jedoch sollte jeder mir Recht geben, dass es verwerflich ist, meine Eltern – als hier Unbeteiligte – in Sippenhaft zu nehmen und derart massiv anzugreifen.

Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

 

Karl-Heinz Statzberger

Während der Verteilung konnten auch immer wieder Gespräche mit Anwohnern und Nachbarn geführt werden. Alle äußerten ihren Schock und die Abscheu gegenüber dem feigen nächtlichen Anschlag auf das Haus der Rentner.

Der Antifa entgegentreten: Nationale Streife in Unterschleißheim

Wenn Nationalrevolutionäre aus der Deckung gehen, dann um anzugreifen. Aus diesem Grund sollte mit einer nationalen Streife eine weitere Reaktion auf den Antifa-Angriff folgen. So lief eine „Nationale Streife“ durch das Viertel, um auf eventuelle linke Straftäter reagieren zu können. Dabei kam es jedoch zu keinen besonderen Vorkommnissen.

Nationale Streife und Flugblattverteilung in Unterschleißheim

Neben Linksextremisten stellen in der Stadt Unterschleißheim auch Asylforderer ein Problem für viele Bürger dar. So befindet sich beispielsweise in der Siemensstraße eine größere Asylkaschemme. Erst kürzlich hat der Stadtrat zudem die Bereitschaft erklärt, weitere Migranten aus Moria aufzunehmen. In der Bevölkerung dürfte so die Angst vor möglichen Übergriffen durch kriminelle Ausländer steigen. Mit der Streife signalisierten die Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ somit auch an der Seite der Bürger zu stehen, wo die etablierte Politik versagt. Zudem wurden auch noch mehrere asylkritische Flugblätter im Unterschleißheimer Ortsteil Lohhof verteilt.





1 Kommentar

  • Vielleicht haben die Antifanten im Auftrag des Münchener Oberjuden gehandelt, dem es nicht passt, das der Herr Statzberger samt Kameraden nicht dem systemeigenen Schuldkult huldigen, sondern lieber die Kräfte in den Kampf für Deutschland stecken. Aber was interessiert dem volkstreuen Deutschen, was ein Vertreter des bekannten kleinen und sehr umtriebigen Völkchens aus dem Nahen Osten gerne möchte???

    Kai 17.10.2020
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