Hamburg: Grüne schlemmt Hummer auf Staatskosten

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Die Grünen-Abgeordnete und Justizsenatorin Anna Gallina ist offenbar tief in einen Untreue-Skandal verwickelt. Gegen ihren Partner, den Ex-Grünen-Fraktionsvorsitzenden Michael Osterburg, laufen derzeit Ermittlungen wegen des Verdachts auf Untreue. Der 53-Jährige hatte offenbar hohe Geldsummen aus Fraktionstöpfen für private Zwecke ausgegeben. Profitiert hat davon offenbar auch Gallina. So war sie 2017 nach Malta gereist, um auf einem Flüchtlingskutter zu helfen. Das Schiff kam jedoch aufgrund eines Motorschadens nicht zum Einsatz. Anschließend ging Gallina mit Osterburg nobel dinieren. Das opulente Hummermahl kostete 250 Euro und wurde offenbar aus Steuergeldern finanziert. Dabei handelte es sich jedoch nur um die Spitze des Eisberges!

 

 

 

 

 

Auf Staatskosten: Hummer, Playstation, rote Rosen

Seit Mai ermittelt die Staatsanwaltschaft Hamburg gegen den früheren Grünen-Fraktionsvorsitzenden Michael Osterburg. Es geht um den Verdacht der Untreue. Offenbar hat Osterburg Privatrechnungen aus der Fraktionskasse bezahlt. Zahlreiche Quittungen werden dabei ausgewertet. Es geht um 67 900 Euro, die aus der Kasse fehlen. Die Liste der Vorwürfe ist lang. So wurden Computer und andere elektronische Geräte wie Playstations und Laptops für 22 000 Euro angeschafft. Die Spielkonsolen sollen Gallinas Kindern zugutegekommen sein. Für die Betreuung der Kinder sollen 10 000 Euro aufgewendet worden sein, bei einem Stundensatz für das Kindermädchen in Höhe von 12 Euro. Eine Privatreise nach Mallorca kostete 4500 Euro. Eine hübsche Stange Geld, wofür man sich samt Familie wohl auch im Luxushotel einquartieren kann. Sogar Falschparkknöllchen sollen aus den Fraktionsgeldern bezahlt worden sein!

Osterburg soll auch Rechnungen für Mahlzeiten im Restaurant „Rucola e Parma“ frisiert haben. So will Osterburg mit vier Parteifreunden beim Essen gewesen sein. Seltsamerweise haben die Erwachsenen dann Kinder-Bolognese bestellt. Häufig passt die Anzahl der Speisen und Getränke nicht einmal mit der Anzahl der Gäste überein. Interessanterweise wohnt jedoch Anna Gallina nur fünf Minuten Fußweg von dem Restaurant entfernt. Osterburg und Gallina haben ein gemeinsames Kind. Insgesamt wurden 1600 Euro für Bewirtungskosten verwendet. Zum 40. Geburtstag von Gallina ließ Osterburg rote Rosen für seine Freundin kredenzen.

 

 

Anna Gallina steht nicht im Mittelpunkt der Anklage. Die Ermittlungen laufen einzig gegen ihren Partner Osterburg. Dies könnte sich jedoch ändern, wenn sich herausstellt, dass Gallina von der Herkunft des Geldes wusste. Angesichts des enormen Ausmaßes der Steuergeldveruntreuung ist sehr zweifelhaft, dass Gallina von nichts eine Ahnung hatte. Selbst wenn Gallina unschuldig ist, stellt der Fall des Hummer-Mahls auf Malta ein krasses Beispiel grüner Hypokrisie dar. Morgens den rettenden Samariter auf dem Flüchtlingsboot mimen – Abends in Saus und Braus schmausen.

 

Volksverräter stoppen – Korrupte Politiker hart bestrafen!

„Ich schwöre, dass ich Deutschland, dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der hamburgischen Verfassung die Treue halten, die Gesetze beachten, die mir als Mitglied des Senats obliegenden Pflichten gewissenhaft erfüllen und das Wohl der Freien und Hansestadt Hamburg, soviel ich vermag, fördern will.“ Diesen Amtseid leisten Mitglieder des Hamburger Senats vor ihrem Amtsantritt. Wer Steuergelder veruntreut, der begeht einen klaren Eidbruch und muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Ein Politiker, der sich so an seinem Volk versündigt, ist ein Volksverräter.

Wir erleben derzeit, wie Deutschland massiver Schaden zugefügt wird. Sei es Untreue wie im Fall Osterburg, sei es Geldverschwendung für den Kampf gegen Rechts oder sei es die Legalisierung von massiver Zuwanderung in die Sozialsysteme. Viele Menschen fühlen sich ohnmächtig angesichts des Wahnsinns unserer Tage. Die Systemparteien nehmen sich wenig und so wenden sich viele Deutsche enttäuscht von der Politik ab. Doch ein fundamentaler Wandel ist nötig und möglich.

Die Partei „Der III. Weg“ stellt eine wahre Alternative zu den korrupten Politikern dar. Im Gegensatz zu den herrschenden Volksverrätern redet „Der III. Weg“ nicht nur von Gemeinschaft, sondern handelt getreu dem Motto „Vom Ich zum Wir“. Mit kostenlosen Essens- und Kleiderausgaben hilft die nationalrevolutionäre Bewegung bedürftigen Deutschen. Der Plauener Stadtrat Tony Gentsch stellt seine Aufwandsentschädigung für soziale Projekte wie Lebensmittelausgaben an bedürftige Deutsche zur Verfügung.

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