Linksextreme Propaganda in Videospielen – am Fallbeispiel „The Last of Us 2“ (Teil 3/3)

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Das Finale: unglaubwürdiger Pazifismus, fehlende Entscheidungsfreiheit, eine Schmach ohne Grenzen

Nachdem man die erste kämpferische Konfrontation zwischen Ellie und Abby absolviert hat, trennen sich die Wege beider.

Man spielt nun wieder Ellie.

Diese verlässt ohne die ersehnte Rache für den Vatermord Seattle und zieht mit der jüdischen Dina in ein Haus abseits ihrer alten Heimat Jackson. Dina bringt den jüdisch-asiatischen Mischling zur Welt und die beiden kümmern sich als Paar um das Kind.

Ellie jedoch lässt der Wunsch nach Rache nicht los.

Dina setzt ihr deshalb ein Ultimatum: entweder eine Zukunft in dem politisch-korrekten Albtraum, den Ellie und Dina frecherweise auch noch Partner- und Elternschaft nennen, oder Rache für Joel.

Als sich die Rachegefühle für den ermordeten Vater durchsetzen, erfüllte es viele Spieler mit Freude.
Nicht nur hatte man damit endlich dem linksextremen Lebensstil und seiner Auffassung von „normal“ eine Absage erteilt – nein, man würde auch endlich gegen Abby antreten und diese dafür büßen lassen, was sie dem geliebten Protagonisten des Vorgängers angetan hat!

Doch was wäre ein von linksextremen Banausen entwickeltes Videospiel mit einem nachvollziehbaren und politisch-inkorrekten Ende? Nun, es wäre ein besseres Videospiel, aber es hätte wohl gänzlich anders gepolte Entwickler dafür gebraucht.

Als Ellie erneut auf Abby trifft, ist diese kaum mehr wieder zu erkennen. Sie und Lily wurden in Santa Barbara von einer Gruppe Plünderer entführt und längere Zeit gefoltert. Sie ist abgemagert und leidet unter den Folgen dieser Gefangenschaft, als Ellie sie befreit.

Bei all den äußerlichen Veränderungen durch die physische Folter, bei allem seelischen Schmerz und bei eben allem Leid, welches Abby erlebt haben mag:

Sie ist nach wie vor die Mörderin der Vaterfigur Joel, der einzigen Vaterfigur, die Ellie je hatte, und Ellie hat mit ansehen müssen, wie dieser Vater nach langer Folter brutal von Abby mit einem Golfschläger hingerichtet wurde.
Der Spieler ist bei Ellie, gerade wenn man den ersten Teil gern gespielt hat, er fühlt sich in sie hinein und kann damit den Hauch des Hasses spüren, dem man dem Mörder seines Vaters entgegenbringen würde, davon ausgehend, dass man selbst einen guten und liebevollen Vater hatte!

Nun kommt aber die finale politische und völlig hanebüchene Aussage des Spiels:

Gewalt erzeuge immer Gegengewalt

Eine pazifistische Phrase, wie man sie von einem Erich Maria Remarque erwarten würde, wenn er sich kläglich daran versucht, über den Ersten Weltkrieg und dessen Folgen zu philosophieren.

Im Tenor dieser Aussage verschont Ellie am Ende Abby nach einem harten Kampf, bei dem Ellie Abby bereits unter Wasser drückt, um diese zu ertränken. In diesen Sekunden des finalen Kampfes möchten uns die Entwickler von „The Last of Us 2“ suggerieren, dass der Charakter Ellie einen plötzlichen Erweckungsmoment durchlebt und dieser sie von der Ermordung Abbys abhält.

Das dies als politisch-korrekter Schwachsinn zu bewerten ist, wie so ziemlich alles, was Charaktere, deren Entwicklung und Beziehung bei „The Last of Us 2“ angeht, erklärt sich von selbst.

Nachdem man mindestens 100 Personen auf seinem Rachefeldzug ermordet hat, ohne mit der Wimper zu zucken, darunter Männer und Frauen, sogar eine Schwangere – verschont man die Mörderin des Vaters?!

An der Methode des Tötens, dem Ertränken, kann es auch nicht liegen. Schließlich hat man vorher auch gerne mal den Gegner mit einen Sprengpfeil in alle Teile zerlegt oder ihm hinterrücks das Messer durch die Wirbelsäule gerammt, dabei wurde dem Opfer wie selbstverständlich der Mund zugehalten, damit seine Todesschreie nicht weitere Gegner alarmieren.

Aber ein linksextremer, dem „Marsch durch die Institutionen“ würdiger Abschluss war wichtiger als die der menschlichen Natur entsprechenden Logik und damit wichtiger als ein gutes Ende.

Man hätte dieses unsägliche Ende als mögliches alternatives Ende gestalten können, wenn das Spiel denn unbedingt eine pazifistische Aussage enthalten musste. Spiele mit mehreren Enden, die sich nach der Entscheidung des Spielers richten, sind keine Seltenheit mehr. Entwickler „Naughty Dog“ hingegen entschied sich lieber dafür, ein an den Haaren herbeigezogenes Ende, was höchstens als alternatives Ende hätte gelten dürfen, zum einzigen und damit kanonischen Ende zu erklären.

Warum Videospiele wie „The Last of Us 2“ vom Nationalrevolutionär beachtet werden sollten

Das Spiel „The Last of Us 2“, vom Entwickler „Naughty Dog“, ist nicht nur erzählerisch eine Enttäuschung. Es beinhaltet politische Aussagen, die den aktuellen Zeitgeist widerspiegeln und befürworten, dem wir als Nationalrevolutionäre entgegenstehen, gegen welche wir kämpfen!
„The Last of Us 2“ ist somit nicht nur eine subjektive Enttäuschung für Spieler mit logischem Verständnis, sondern vielmehr Teil der linksextremen Medienlandschaft und demzufolge Teil der gefährlichen, volkszersetzenden Umerziehung. Diese Umerziehung stellt eine unbestreitbare Gefahr für das Leben aller freien Völker dar.

Zusammengefasst propagiert das Spiel:

  • Rassen- und Volksvermischung
  • Akzeptanz gegenüber europafeindlich-gesinnten Religionen
  • Homosexualität
  • Gender-Mainstream
  • Transvestitentum
  • Pazifismus
  • Feminismus
  • Verharmlosung von Drogenkonsum

 

Videospiele nehmen enormen Einfluss auf die Gesellschaft, vor allem auf unsere Jugend und die Jugend weltweit.
Der Videospielmarkt hat bereits im Jahr 2019 international die 100 Milliarden-Dollar-Marke beim Umsatz überschritten und Prognosen zufolge wird der Umsatz weiter steigen. Auch in Deutschland spielen viele Menschen Videospiele; es gibt Entwickler, den deutschen Videospielpreis und so weiter.

Dementsprechend darf man den Wirkungsgrad des Mediums „Videospiel“ nicht unterschätzen. Enthalten diese Spiele Botschaften wie in „The Last of Us 2“, dann unterstützen sie massiv den krankhaften Zeitgeist heutiger Tage. Dies darf nicht unbeachtet bleiben, der Widerspruch und damit die Aufklärung muss von oppositioneller Seite, von nationalrevolutionärer Seite erfolgen. Daher wurde dieser Beitrag erstellt.

Die Thematik mag noch von manchem belächelt werden, es seien ja nur Spiele, besieht man sich aber den Kult und die Industrie, die sich um diese Erzeugnisse gebildet hat, dann denkt man schnell anders. Viele Menschen verdienen mit Videospielen ihr Brot, ob nun Entwickler, Journalisten, „Let’s Player“, andere genießen viele Stunden der Freizeit vor der Konsole oder dem Rechner – Videospiele sind aus der Gesellschaft nicht mehr wegzudenken, sie regen Gefühle an, sie entfachen Diskussionen und begeistern Menschen jeden Alters.

Dieses Medium mit gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und erziehungstechnischer Tragweite auszublenden wäre fatal. Bei der Lügenpresse, linksextremen Magazinen, Büchern und Filmen würde man auch nicht auf den Gedanken kommen, diese Medien hätten keinen Einfluss auf unsere heutigen Zustände.

Daher muss die Losung heißen:

 

Linksextremen Lügenmärchen und Vernichtungsfantasien entgegentreten – egal welches Medium diese propagiert!

 

 

Zum Nachlesen: Teil 1, 2

 

1 Kommentar

  • Es wäre am besten, diese Kacke zu verbieten und boykottieren. Ich liebe sowohl Spiele als auch Musik, aber beide Medien sind meist voller linker Propaganda. Das zeigt genau, das wir KEINE Meinungsfreiheit haben, das Grundrecht lässt uns nur im Glauben, wir hätten welche. Aber dies ist ein fataler Fehler. Die Schlomos diktieren genau, was wir glauben und propagieren dürfen und was nicht.
    Es wird nicht lange dauern, bis auch alte deutsche Kinderbücher wie Grimms Märchen verboten werden. Jeder, dem die Naturgesetzte Gottes wichtig sind, jeder, der für Autorität und Zucht steht, jeder, der zu seinem Land steht, ein jeder dieser Art wird in diesem Land, das absolut nicht Deutschland ist, sondern eine zionistische Demokratie, jedem von uns, der nicht zu den Werten der besetzten Republik „Deutschland“ steht, wird der Maulkorb angelegt, und wir dürfen erst wieder etwas sagen, wenn wir nach ihrer Pfeife tanzen. Aber das wird nicht passieren. Wir lassen uns unsere Rechte, für traditionelle Werte zu stehen, nicht nehmen.

    Nils Weber 15.12.2020
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