150 Jahre deutsches Vaterland – Reichsgründungsfeier in Leipzig durchgeführt

Pünktlich zum 150. Geburtstag des Deutschen Reiches, am 18. Januar, fanden sich nationalrevolutionäre Aktivisten vom Stützpunkt Mittelland an einem geschichtshistorisch symbolischen Ort in Leipzig zusammen, um gemeinsam die Gründung des deutschen Nationalstaates im Jahre 1871 zu feiern. Von den herrschenden Volksverrätern zunehmend verspottet und als Kriegstreiber verunglimpft, war es Fürst Otto von Bismarck, der durch die drei Einigungskriege, durch „Blut und Eisen“, die lang ersehnte deutsche Einheit, zunächst noch unter Ausschluss Österreichs, verwirklichte.

Sowohl dem Reichsgründer, als auch dem Deutschen Reich als dem einzig souveränen und geeinten Deutschland unserer Geschichte, galt die ehrenvolle Feierstunde, zu der die Gesinnungsfreunde, natürlich unter Beachtung der allgmeinen Corona-Hygienevorschriften, zusammenkamen.

 

 

 

 

Wenn die Herrschenden, wie der Bundespräsident Steinmeier als Oberhaupt der BRD, sich einen positiven Bezug auf Preußen als Motor der deutschen Einheit verbieten, so können nationalrevolutionäre Mitstreiter dem nur beipflichten, denn die „Republik von 1990“ ist und bleibt nichts weiter als eine Einrichtung der Besatzungsmächte, die am 03.10.1990 lediglich um die ehemalige sowjetische Besatzungszone erweitert wurde und keinen Bezug zum Preußen unserer Vorväter hat. Nichts kann den Gegensatz zwischen Deutschland, dessen Verfassungsorgane seit 1945 handlungsunfähig sind, und der BRD, die gegründet wurde, um Siegerpolitik mit Hilfe eines fremdbestimmten Konstruktes auf deutschem Boden auszuüben, besser verdeutlichen als die volksverräterische Politik der Etablierten und ihrem schändlichen Umgang mit unserer Geschichte.

Nicht eine Ehrung, nicht eine Würdigung, nicht einmal ein Zugeständnis der gewaltigen Leistung der Bismarck’schen Außenpolitik und Sozialpolitik im Inneren vernimmt man heute noch von denjenigen, die unser Land regieren wollen. Stattdessen bleibt es bei Schmähungen, Geschichtsklitterung und linken Bilderstürmereien auf Bismarck-Denkmäler. Mit dieser BRD wollen nationalrevolutionäre Deutsche nichts gemein haben und so wird der 18. Januar, auch wenn dieser Feiertag unter dem BRD-Antideutschtum allgemein dem Vergessen anheimfällt, von den Bekennern zum wahren Deutschland weiterhin in Würde gehalten.

Mit dem Absingen der vollständigen Deutschlandhymne endete schließlich die Feierstunde, die ohne dem Corona-Irrsinn selbstverständlich in einem noch viel größeren Rahmen stattgefunden hätte.





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