Für Einheit! Für Volk! Für Frieden! – Gedanken zum Kyffhäuserdenkmal

Mitglieder unserer nationalrevolutionären Partei “Der III. Weg” besuchten in den warmen Monaten das Kyffhäuserdenkmal in Thüringen. Nun, in er Zeit der Kälte, der langen Nächte und des Corona-Wahnsinns teilen sie ihre Gedanken zu diesem Tag der Gemeinschaft und hoffen, andere Angehörige unseres Volkes zum Nachdenken anzuregen und dem einen oder anderen einen Funken Hoffnung dadurch zu spenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Monument der Ewigkeit

Das Kyffhäuserdenkmal (auch Barbarossadenkmal) ist ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal im Kyffhäusergebirge im Gelände der ehemaligen Reichsburg Kyffhausen im thüringischen Kyffhäuserkreis. Das 81 m hohe Denkmal wurde 1892 bis 1896 zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. errichtet und ist nach dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig und dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica das drittgrößte Denkmal Deutschlands. Ein monumentaler Bau mit einer monumentalen und vielseitigen Ausstrahlungskraft.

Kaiser Friedrich I. – Barbarossa I. wird als Friedensbringer bzw. Hoffnungsträger gesehen aufgrund seiner zahlreichen politischen Erfolge zum Wohle unseres Volkes und zählt durch seinen Mythos als einer der größten deutsch-römischen Kaiser des Mittelalters. Dieses Denkmal steht symbolträchtig für diese unbändige völkische Schaffenskraft in der Ewigkeit.

 

Kaiser Wilhelm und die Einheit des deutschen Volkes

Nach dem Tod Kaiser Wilhelms I. 1888 wurden vielerorts repräsentative Denkmäler zu Ehren des Verstorbenen errichtet. Das Kyffhäuserdenkmal ist eines der größten und bekanntesten dieser Kaiser-Wilhelm-Denkmäler. Es steht wie seine Person für die Einheit des deutschen Volkes.

 

 

Zusammen mit dem Niederwalddenkmal bei Rüdesheim am Rhein, dem Hermannsdenkmal bei Detmold am südlichen Teutoburger Wald, dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica bei Minden am Ostende des Riesengebirges, dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig und der Walhalla bei Donaustauf ordnet es sich in die Gruppe der monumentalen Gedenkbauwerke Deutschlands ein. Im Sockelbereich des etwa 81 m hohen Denkmals befindet sich eine 6,5 m hohe, vor Ort von dem Bildhauer Nikolaus Geiger aus Sandstein gemeißelte Figur Friedrichs I. (Barbarossa), der soeben zu erwachen scheint. Darüber befindet sich ein 11 m hohes Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. des Bildhauers Emil Hundrieser.

 

 

Die Komposition vermittelt den programmatischen Gedanken des Denkmals, der die mittelalterliche Kyffhäusersage aufgriff und in die Gegenwart fortschrieb: Kaiser Wilhelm, zuweilen auch als Barbarossa tituliert, vollendete die Reichseinigung, auf die das deutsche Volk so lange gewartet hatte.
Die gewaltigen Ausmaße zeugen von Selbstgewissheit und Zukunftssicherheit. Die imposanten Gedenkbauwerke seien eher symbolische Bollwerke gegen äußere und innere Feinde. In diesem Fall ginge es vor allem um die inneren Feinde, die deutsche Sozialdemokratie, gegen die sich die Kriegervereine als Hüter und Wahrer der Reichseinheit stellen wollten.

Dem Reich, das einst an innerem Zwist zugrunde gegangen war, sollte ein solches Schicksal kein zweites Mal widerfahren. Das mächtige Kyffhäuserdenkmal sollte diese Entschlossenheit zum Ausdruck bringen. Die Architektur und das Bildprogramm zeigte auch, dass das von Preußen dominierte Kaiserreich als legitimen Nachfolger des mittelalterlichen Heiligen Römischen Reiches fungierte.

 

Dem deutschen Volk

Deutschland, o zerrissen Herz,
Das zu Ende bald geschlagen,
Nur um dich noch will ich klagen,
Und in einer Brust von Erz
Schweigend meinen kleinen Schmerz,
Meinen kleinen Jammer tragen,
Vaterland, um dich nur klagen.

Lustig grünt dein Nadelholz,
Lustig rauschen deine Eichen;
In den neununddreißig Reichen
Fehlt ein einzig Körnchen Golds:
Freier Bürger hoher Stolz
Fehlt im Lande sondergleichen,
In den neununddreißig Reichen.

Wenn ein Sänger für dich focht,
Wenn ein Mann ein Schwert geschwungen,
Hast du scheu nur mitgesungen,
Hast du schüchtern mitgepocht;
Und man hat dich unterjocht,
Hat dich in den Staub gezwungen,
Weil du gar so still gesungen.

Ihr beweinet’s und bereut’s –
Und das nennt ihr deutsche Treue?
Laßt die Tränen, laßt die Reue,
Soll nicht einst der Enkel Teuts
Sterben an der Zwietracht Kreuz,
Kämpf’ und handle, Volk, aufs neue,
Denn der Teufel ist die Reue!

Tritt in deiner Fürsten Reihn!
Sprich: die neununddreißig Lappen
Sollen wieder besser klappen
Und ein Heldenpurpur sein;
Ein Reich, wie ein Sonnenschein!
Ein Herz, ein Volk und ein Wappen!
Helf’ uns Gott – so soll es klappen!

Georg Herwegh

 

Ein Volk ohne Einheit ist wie ein Heer ohne Führung, ein Stamm ohne Oberhaupt, ein Unternehmen oder ein Körper ohne Kopf. Es ist nicht in der Lage zu leben und wird ins Koma fallen oder sterben. Erst die Einheit des Volkes kann ihm zu Ansehen, Macht, Kultur und Wohlstand verhelfen. Die Einheit eines Volkes ermöglicht erst den Frieden mit sich selbst und anderen Völkern.

Heute wie damals ist die Einheit des deutschen Volkes bedroht und heute wie damals sind die Feinde im Inneren und Äußeren der Festung zu finden. Niemals dürfen diese Mächte obsiegen. Niemals darf das Band der Einheit des Volkes zerreißen. Solange wir und unseresgleichen uns dessen bewusst sind, werden wir obsiegen.

 

Vom Ich zum Wir!





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