Würdevolles Gedenken an die Reichsgründung vor 150 Jahren im Gebietsbereich „Mitte“ (+Video)

Auch wenn die durch das Corona-Zwangsregime herbeigeführten Umstände eine Feierlichkeit im größeren Rahmen nicht zuließen, so konnten sich im Bereich „Mitte“ an den Aktionstagen vom 16.-18. Januar zahlreiche Aktivisten versammeln, um zusammen ein würdevolles Gedenken an den Reichsgründer Otto von Bismarck und eine Feierstunde für den 150. Geburtstag des Deutschen Reiches, dem geeinten Vaterland aller Deutschen, möglich zu machen. Von den Herrschenden der BRD entweder vergessen oder verächtet, so steht der 18. Januar 1871 für uns Nationalrevolutionäre für ein bedeutungsvolles Datum in der deutschen Geschichte.

Nach drei Einigungskriegen und nach jahrhundertelanger Kleinstaaterei, immer wieder bedroht durch die reaktionären Mächte der Romkirche und umliegender Nachbarstaaten, die auf deutschem Territorium Machtpolitik ausübten, schaffte es Deutschland unter der Führung Preußens und seines eisernen Kanzlers Bismarck, sich endlich die lang ersehnte Freiheit zu erstreiten. Für die politische Kaste der BRD mag die errungene Freiheit der Deutschen natürlich kein Grund zum Feiern sein. Sie fühlen sich wohler in ihrer Rolle als Befehlsarm ihrer globalistischen Herren und Unterdrücker des deutschen Volkes. So muss es nicht verwundern, wenn der Bundespräsident der „bunten Republik von 1990“ sich in einer Ansprache abfällig über die Gründung des deutschen Nationalstaates bzw. des Deutschen Reiches äußert.

Für nationalrevolutionäre Deutsche sind Vorlagen wie die eines Herrn Frank-Walter Steinmeier nur eine weitere Bestätigung dafür, dass die BRD nicht als Deutschland anzuerkennen ist, sondern in der Tradition eines von Fremdmächten installierten Besatzeregimes steht. Nichts kann den Gegensatz zwischen Deutschland, dessen Verfassungsorgane seit 1945 handlungsunfähig sind, und der BRD, die gegründet wurde, um Siegerpolitik mit Hilfe eines fremdbestimmten Konstruktes auf deutschem Boden auszuüben, besser verdeutlichen als die volksverräterische Politik der Etablierten und ihrem schändlichen Umgang mit unserer Geschichte. Nicht eine Ehrung, nicht eine Würdigung, nicht einmal ein Zugeständnis der gewaltigen Leistung der Bismarckschen Außenpolitik und Sozialpolitik im Inneren vernimmt man heute noch von denjenigen, die unser Land regieren wollen. Stattdessen bleibt es bei Schmähungen, Geschichtsklitterung und antifaschistischen Bilderstürmereien auf Bismarck-Denkmäler.

Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ unternahmen daher im gesamten mitteldeutschen Gebiet vom Burgenlandkreis bis zur Uckermark Reichsgründungswanderungen, ehrten Soldatendenkmäler, besuchten Bismarck-Türme und Monumente des eisernen Kanzlers und hielten Feierstunden sowie Gedenken an die Gründung des Deutschen Reiches ab, das seit 1945 immer noch handlungsunfähig im Tiefschlaf verweilt.

 

Berlin

Am Sonnabend kamen etliche Interessierte am Bismarck-Nationaldenkmal im Großen Tiergarten in Berlin zusammen, um der Gründung des zweiten deutschen Reiches am 18. Januar 1871 zu gedenken. Die Zusammführung der süddeutschen Staaten mit Baden, Bayern, Württemberg und Hessen-Darmstadt mit dem von Preußen dominierten norddeutschen Bund führten zur Ausdehnung des deutschen Reiches, das fortan unter Kaiser Wilhelm I. geführt wurde. Am imposanten Bismarck-Nationaldenkmal wurde so mit Fahnen und Kerzen der beginnenden Einigung Deutschlands würdig gedacht.

 

 

 

Bad Freienwalde

Der Bismarckturm zu Bad Freienwalde wurde genutzt, um der Reichsgründung vor 150 Jahren zu gedenken. In einer kurzen Ansprache wurden die geschichtlichen Ereignisse erläutert und im Anschluss ein großes Gesteck am Fuße des 28m hohen Bismarckturmes, der anlässlich des 80. Geburtstages Otto von Bismarck am 1. April 1895 seine Grundsteinlegung erfuhr, niedergelegt. Damit gehört dieser Turm zu den ältesten Deutschlands. Eine dazu entzündete Kerze mit der Aufschrift “Kulturkampf” symbolisierte in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit der Einheit Deutschlands und die Pflege und Aufrechterhaltung unserer Werte, Traditionen und kulturellen Errungenschaften. Deutschland muss und wird leben!

 

 

 

Potsdam/Mittelmark

Eine winterliche Frische schlug den Aktivisten entgegen, als sie sich auf den Weg zum Treffpunkt machten, um dem Tag der Geburt des deutschen Nationalstaates Glanz zu verleihen. So versammelte man sich am frühen Morgen um der Reichsgründung auf seiner eigenen Art zu gedenken. Eine Wanderung durch die Natur mit dem anschließenden Besuch des Kaiser-Wilhelm- Turmes im Süden der ehemaligen Reichshauptstadt machten den heutigen Tag zu einem besonderen Ereignis. Die Gespräche miteinander wurden geschichtlich und politisch um den heutigen Tag geführt. Auch die heutige politische Lage war für jeden Aktivisten Gesprächsstoff. Nach solch einem Tag tankt man Kraft für die kommenden Tage.

 

 

 

Gera

Am Sonnabend gedachten die Aktivisten vom Stützpunkt Ostthüringen dem Eisernen Kanzler Bismarck und der Reichsgründung vor 150 Jahren. Trotz Schneefall, vereister und verschneiter Wege kamen die Mitglieder sicher am Bismarckdenkmal im Gerschen Stadtwald an. Am Denkmal angekommen, wurde ein Kranz zu Ehren des Reichsgründers niedergelegt und der Stützpunktleiter Nico Metze würdigte in einer Rede die Errungenschaften von Bismarck, welche über die Reichsgründung bis zur Einführung der Sozialversicherungen reichten. Im Anschluss gedachte man nochmals in einer Schweigeminute seiner Taten für das deutsche Vaterland.

 

 

Magdeburg

Nationalrevolutionäre unternahmen am Sonnabend eine Wanderung zum Wartberg in der Magdeburger Börde. In Erinnerung an die Gründung des zweiten deutsches Reiches 1871 besichtigte man den dortigen 1910 erbauten Bismarckturm und hinterließ eine Erinnerungskarte. Weiterhin besuchte man anlässlich des Jahrestags der Bombardierung Magdeburgs am 16.01.1945 ein Denkmal für die Opfer dieses Kriegsverbrechens und legte Blumen und Kerzen nieder.

 

 

 

Burgenlandkreis

Nationalrevolutionäre im Burgenlandkreis trafen sich zu einer gemeinsamen Wanderung. Insgesamt 21 Kilometer legte man durch die verschneiten Landschaften zurück, ausreichend Zeit für den gegenseitigen Austausch und die Stärkung der Gemeinschaft. Höhepunkt war dabei die eingelegte Feierstunde zur Erinnerung an die Gründung des zweiten deutschen Reiches am 18.01.1871. An einem bekannten Denkmal des “Eisernen Kanzlers” Otto von Bismarck legte man eine Erinnerungskarte nieder und vor einem von Feuern erhellten Gefallenendenkmal versammelte man sich zur Feierstunde. Ein junger Aktivist ging in seiner Rede auf die Bedeutung dieses geschichtlichen Ereignisses ein und brachte sie der angetretenen Schar noch einmal näher.

 

 

 

Dessau-Roßlau

Mit einer 10 km langen Wanderung durch eine verschneite Landschaft bei Nacht zu einem Bismarckturm gedachten Mitglieder unserer Partei “Der III. Weg” in Gemeinschaft dem Gründer des 2. Deutschen Reiches in der Muldestadt Dessau-Roßlau. Durch den Tag in der Gemeinschaft in der Natur wurde neben dem Ausgleich vom alltäglichen Coronawahnsinn auch Kraft für das politische Kampfjahr 2021 getankt. Ein Mitstreiter unserer Partei hielt über die historische Bedeutung der Reichsgründung und des Wirkens Bismarcks einen Vortrag. Auch ging er auf die Geschichte des Bismarckturms ein. Dieser war 1955 aus der mörderischen Ideologie des Kommunismus und des Selbsthasses in “Schiller-Turm” umbenannt worden und der Turm entsprechend baulich verändert.

 

 

 

Anhalt-Bitterfeld

Im Landkreis Anhalt-Bitterfeld führten Aktivisten und Aktivistinnen unserer nationalrevolutionären Partei “Der III. Weg” eine Feierstunde zu Ehren des 150. Jahrestages der Gründung des Deutschen Reiches durch. Die Aktion fand an einem Denkmal zu Ehren des “Eisernen Kanzlers” statt. Die nationalrevolutionären Kräfte unserer Partei “Der III. Weg” entzündeten im Rahmen der Zeremonie mehrere Lichter in Erinnerung an die Reichsgründung vor 150 Jahren und den Reichskanzler Otto von Bismarck. Ein Redner sprach über die Bedeutung der Einigkeit unserer deutschen Schicksalsgemeinschaft und betonte die besondere Bedeutung von soldatischen Tugenden und des selbstlosen Opfers. Unterstrichen wurden diese eindringlichen Worte mit einem historischen Gedicht des deutschen Soldatendichters Kurt Eggers.

 

 

 

Schönhausen

Auch an Bismarcks Geburtshaus, das heute ein Museum beherbergt, erinnerten Nationalrevolutionäre der Reichsgründung am 18.01.1871. Die Gründung des zweiten deutschen Reiches wird auf immer mit dem Namen des “Eisernen Kanzlers” verbunden bleiben, dessen diplomatisches Geschick wesentliche Voraussetzung für die Gründung des Reiches war.

 





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