Corona-Maßnahmen politisch gewollt: Innenministerium der BRD instrumentalisierte Wissenschaftler

So manche „Verschwörungtheorie“ im Zusammenhang mit Corona hat sich in den letzten Monaten bekanntlich am Ende als wahr erwiesen. Nun hat auch die Veröffentlichung des inneren E-Mail-Verkehrs zwischen dem Innenministerium und Forschungsinstituten wie dem Robert-Koch-Institut (RKI) ergeben, dass Wissenschaftler im Frühjahr des letzten Jahres zu Beginn der vermeintlichen Corona-Pandemie für politische Zwecke missbraucht worden sind. So beauftragte das Bundesinnenmisterium unter der Führung von Horst Seehofer (CSU) die Forscher zur Erstellung eines Rechenmodells, das die folgenden harten Corona-Maßnahmen rechtfertigen sollte.

Der Staatssekretär im Innenministerium, Markus Kerber, veranlasste die Forscher zur Erarbeitung eines Modells, auf dessen Grundlage „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ durchgeführt werden konnten. Auch die unfundierte Panikmache, dass im schlimmsten Falle mehr als eine Million Menschen in Deutschland am Coronavirus sterben könnten, geht auf ein ursprünglich geheimes Papier zurück, das in enger Abstimmung zwischen den Wissenschaftlern und dem Bundesinnenmisterium erarbeitet wurde und schließlich trotzdem seinen Weg in die Öffentlichkeit fand. Der 200 Seiten umfassende E-Mail-Verkehr zwischen Ministerium und Forschung, der von Juristen in einer Auseinandersetzung mit dem RKI erstritten worden ist, setzt dem Ganzen nun die Krone auf.

Die überspitzten Zwangsmaßnahmen, die im letzten Jahr zum ersten Lockdown mit all seinen Folgen für die heimische Wirtschaft und zur gesellschaftlichen Isolation von Millionen von Deutschen geführt haben, gehen also nicht auf eine Fehleinschätzung der Wissenschaftler zurück, sondern auf die politischen Entscheidungsträger, die die Forscher für ihre Interessen einspannten und mit vollem Kalkül einen Lockdown durchsetzten, um eine künstliche Krise herbeizuführen. Dieser bewusste Verrat am deutschen Volk verdeutlicht wieder einmal mehr, dass es den Herrschenden weder um die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung, noch um wissenschaftliche Fakten geht, sondern um knallharte Interessenpolitik.

Dafür werden Forschung und Wissenschaft dann auch gerne einmal unter Druck gesetzt, um die gewünschten Statistiken und Rechenmodelle zu erhalten, die mit der Realität nicht viel gemein haben. In wessen Interessen die politischen Machthaber in der BRD schlussendlich handeln und dafür die Zerstörung zahlreicher wirtschaftlicher Existenzen in Kauf nehmen, darüber kann man nur munkeln, sollte aber nicht schwer zu erraten sein, wenn man die BRD als das begreift, was sie wirklich ist: ein seit 1945 von den Mächten der internationalen Plutokratie bestimmtes Kolonial- und Vasallenregime!





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