Corona: Uni Hamburg veröffentlicht brisante Studie

Beitragsbild Fakten Einschätzungen Strategien bei der Corona-KriseDie Universität Hamburg hat eine brisante Studie zum Ursprung der Corona-Pandemie veröffentlicht. Die Studie des Professors für Nanowissenschaften Dr. Roland Wiesendanger stützt die These, dass die Pandemie auf einen Unfall in einem Chemielabor nicht auf eine Zoonose zurückzuführen ist. Unter anderem verweist die Studie auf den fehlenden Nachweis für einen Zwischenwirt zwischen Fledermaus und Mensch. Allerdings werfen Kritiker der Studie vor, keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu liefern, sondern lediglich verschiedene Thesen neu aufzubereiten.

 

Hatte Trump Recht?

Insbesondere der ehemalige US-Präsident Donald Trump hatte stets schwere Vorwürfe gegen China erhoben. Die Chinesen seien für den Ausbruch des Corona-Virus verantwortlich. Stets begleitet wurde diese These mit Mutmaßungen über einen Zwischenfall in einem Labor in der Stadt Wuhan, wo mit Krankheitserregern als Waffe experimentiert worden sei. Das vorherrschende Narrativ ist jedoch das einer Zoonose von Fledermäusen auf einem Lebensmittelmarkt auf den Menschen. Begünstigt worden sei der Übertritt auf den Menschen durch den Klimawandel, weil die Tiere Lebensraum verloren hätten und daher näher an den Menschen herangerückt seien.

Eine aktuelle Studie stärkt jedoch den Verdacht, dass die Pandemie auf einen Laborunfall zurückzuführen ist. Veröffentlicht wurde sie von Professor Dr. Roland Wiesendanger, einem Nanowissenschaftler. Durchgeführt wurde die Studie im Zeitraum zwischen Januar und Dezember 2020. Sie baut auf verschiedenen, öffentlich frei zugänglichen Informationen und Berichten auf. Darunter befinden sich Youtube-Videos und Focus-Artikel. Der Wissenschaftler bediente sich interdisziplinärer Wissenschaften, beschränkte sich also nicht rein auf die Infektiologie. Bereits in der Einleitung räumt die Uni Hamburg jedoch ein, keine „hochwissenschaftlichen Beweise“ zu liefern, sondern lediglich „schwerwiegende Indizien“ zusammenzustellen.

 

 

Eine Hauptkritik an der Zoonose-Theorie sieht die Studie darin, dass kein Zwischenwirt zwischen Mensch und Fledermaus ausgemacht werden kann. Hier steht Professor Wiesendanger jedoch in starkem Widerspruch zu Forschern der WHO. Diese halten eine Zoonose aufgrund des fehlenden Zwischenwirts sogar für wahrscheinlich. Dies sei bereits bei anderen Coronavirus-Pandemien wie SARS und MERS der Fall gewesen. Weiterhin stellt Wiesendanger fest, dass die Coronaviren erstaunlich gut an menschliche Zellrezeptoren andocken können, der Übergang also auffallend reibungslos klappt. Außerdem wurden auf dem ominösen Fischmarkt in Wuhan gar keine Fledermäuse angeboten. Stattdessen ist der Siedlungsraum der Fledermäuse rund 2000 Kilometer von Wuhan entfernt. Allerdings gibt es in der zentralchinesischen Stadt eine Sammlung von Fledermauserregern im virologischen Institut.

Auffallend ist auch, dass eine Forschergruppe in der Stadt über Jahre gentechnische Manipulationen an Coronaviren vorgenommen hat. Ziel der Experimente war es, die Viren für den Menschen ansteckender, gefährlicher und tödlicher zu machen. So hätten die Viren als Waffe eingesetzt werden können. Das genannte Institut soll zudem erhebliche Sicherheitsmängel vorzuweisen haben. Außerdem gibt es direkte Hinweise auf einen Laborursprung des Virus. So soll sich eine junge Wissenschaftlerin des Instituts als Erstes infiziert haben. Außerdem gibt es Hinweise auf eine entsprechende Untersuchung in dem Institut bereits in der ersten Oktoberhälfte 2019. Offiziell wird der Ausbruch der Pandemie jedoch erst im Dezember 2019 vermeldet.

Noch immer ist kein abschließendes Urteil über den Ursprung der Corona-Pandemie gefällt. Auch nach der Studie bleibt Raum für Diskussionen und Vermutungen. Bei der SARS-Pandemie 2002/03 wurde letztlich Schleichkatzen oder Marderhunde als Zwischenwirt ausgemacht. Kritiker ziehen unter anderem die fehlende Fachexpertise von Dr. Wiesendanger heran. Bislang hatte der Professor Arbeiten über gänzlich andere wissenschaftliche Themen publiziert. Dennoch steht Dr. Wiesendanger auch nicht ohne Unterstützer dar. So scheint der Präsident der Universität Hamburg, Dieter Lenzen, bislang jeden „Verschwörungstheorie“-Vorwürfen trotzen zu wollen. Auf eine Anfrage des Spiegels weist die Uni Hamburg jedenfalls daraufhin, auf ihre Mitarbeiter keine Zensur auszuüben. Abschließend ist es äußerst begrüßenswert, dass Dr. Wiesendanger seine Studie der Öffentlichkeit als Diskussionsbasis zur Verfügung gestellt hat.





  • Fakt ist, dass der Ursprung dieser Krankheit in China ist. Als jemand, der wegen Covid19 im Krankenhaus lag und sich jetzt wieder zurück ins Leben kämpft, bin ich auf alles, was mit diesem Land zu tun hat, nicht sonderlich gut zu sprechen, abgesehen von den Pandas.

    Jörg 26.02.2021
  • Es war auf jeden Fall kein Zufall! Das Event 201 fand kurz vorher statt (unbedingt nachlesen). Es passt auch alles perfekt zur Agenda 2030 des World economik Forum. Es passt auch perfekt zur Pleitewelle aller Staaten, man kann alles perfekt auf das sog. Virus schieben, besser geht’s nicht.

    Tino Herrmann 25.02.2021
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