Dessau: Mitglied der Initiative „In Gedenken an Oury Jalloh“ verurteilt

Im Januar 2021 wurde ein Mitglied der “Initiative in Gedenken an Oury Jalloh” rechtskräftig verurteilt. Der Vorwurf lautete, er habe Feuerzeugwürfe auf die Köpfe von Polizeibeamten getätigt.

 

Krimineller Dunstkreis

Am 7. Januar 2021 hat das Landgericht Dessau die Berufung von einem langjährigen Aktivisten der Initiative „In Gedenken an Oury Jalloh“, gegen das Urteil des Amtsgerichts Dessau vom 22. Februar 2019, als “unzulässig verworfen”. Damit wurde ein weiterer Unterstützer der Lüge vom „Mord an Oury Jalloh“ verurteilt.

Die Staatsanwaltschaft Dessau warf ihm vor, “in fünf rechtlich zusammenhängenden Fällen versucht zu haben, andere Personen körperlich zu misshandeln oder an der Gesundheit zu schädigen.” Als Zeugen sagten u.a. fünf Polizeikräfte aus, die sich am 7. Januar 2016 vor dem Eingangsbereich der Staatsanwaltschaft Dessau aufgehalten hatten. Sie hatten das Gebäude vor linksextremen Demonstranten geschützt. Diese hatten aus einer linksextremen Demonstration zu Ehren des kriminellen Jallohs heraus zahlreiche Feuerzeuge in deren Richtung geworfen und offenbar versucht, diese damit erheblich zu verletzen. Im Zusammenhang mit Protesten in Solidarität mit dem kriminellen Migranten gibt es immer wieder schwere Straftaten. Die Initiative distanziert sich bis heute nicht von diesen Vorfällen und verfällt immer mehr in eine radikale Wortwahl.

 

Linksextremismus zerschlagen

 

So gab es am 20. Dezember 2006 in Dessau und in Wolfen zwei Anschläge, zu denen sich laut Bundesanwaltschaft eine linksextreme Gruppe bekannte. Sie hatten das Haus eines leitenden Polizeibeamten aus dem Polizeirevier, in dem Jalloh starb, mit Farbe beschmiert und die Garage eines Arztes, der den Migranten untersucht haben soll, in Brand gesetzt. Eine weitere Straftat war die Besetzung des Rathauses in Dessau-Roßlau durch ca. 30 Linksextreme am 7.2.2012. Aber nicht nur in Dessau verüben Anhänger des verstorbenen Migranten Anschläge. So wurde am 7. Januar 2015 ein Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz mit Pflastersteinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern angegriffen. Ein Bekennerschreiben bezog sich auf den zehnten Todestag von Jalloh.

Aber auch rund um die jährliche Demonstration „In Gedenken an Oury Jalloh“ gab es immer wieder Vorfälle. So musste eine Gedenkveranstaltung zum achten Todestag von Oury Jalloh in Dessau vorzeitig abgebrochen werden. Die Kundgebung auf den Stufen der Polizeiwache, in deren Gewahrsamszelle Jalloh am 7. Januar 2005 verbrannte, wurde von Mitgliedern der »Initiative in Gedenken an Oury Jalloh« gestört. Es kam zu Tumulten und handgreiflichen Auseinandersetzungen; eine Pfarrerin, die eine Ansprache hielt, wurde beschimpft. Aber auch der Gründer der Initiative ist der Justiz kein Unbekannter.

So musste sich Mouctar Bah bereits wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und Körperverletzung vor dem Dessauer Amtsgericht verantworten. Auch wurden am 16.12.’09 die Räumlichkeiten des Telecafes, wo nach dem Tod Oury Jallohs Mouctar Bah zusammen mit anderen die Initiative „In Gedenken an Oury Jalloh“ gründete, von Polizeibeamten samt Hund durchsucht. Die polizeiliche Maßnahme fand im Rahmen einer Aktion wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz (BTMG) statt.

 

 

 

Ausländerrückführungsprogramm statt Integrationsirrsinn

Anstatt Milliarden an deutschen Steuergeldern für eine weitestgehend gescheiterte Integration aus dem Fenster zu werfen, müssen kinderreiche deutsche Familien sowie die Jugend im Allgemeinen gefördert werden. Vorhandene Einwanderungsgesetze, insbesondere das Asylrecht, müssen verschärft und durchgesetzt werden.Hätte man Jalloh nach geltendem Recht behandelt, so wäre es zu dem tödlichen Vorfall niemals gekommen. Darum ist die Parole “Oury Jalloh das war Mord!” eine Lüge, aber “Multikulti tötet!“ die bittere Realität!

Die Partei “Der III. Weg” fordert eine konsequente Abschiebung von kriminellen oder illegalen Migranten in ihre Herkunftsländer. Gleichzeitig setzen sich unsere Mitglieder zum Schutz der deutschen Bevölkerung ein. So führten Aktivisten am Tage der letzten Oury Jalloh Demonstration einen Sicherheitsstreife in der Stadt durch.





1 Kommentar

  • Die Antiabschiebeindustrie machts möglich.

    Wilhelm 07.02.2021

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird nicht öffentlich sichtbar. Kommentare mit strafbarem Inhalt oder Verweisen zu anderen Netzseiten werden nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×