
Der heutige Profifußball steht mit seinem Kommerz, der Korruption und den traditionslosen, aus aller Herren Länder zusammengekauften Multikultimannschaften sinnbildlich für den Geist der liberalkapitalistischen Gesellschaft. Reine Ausländervereine wie der türkische Drittligist stellen das Paradebeispiel einer Überfremdung dar, welche sich durch alle Lebensbereiche zieht.
Die Partei und Bewegung “Der III.Weg” steht dagegen für einen Deutschen Fußballbund, der seinem Namen auch gerecht wird. Türkische Sportvereine haben wie allgemein die türkische Identität und Kultur selbstverständlich ihre Daseinsberechtigung – und zwar in ihrer angestammten Heimat. Und die ist eben nicht Deutschland, sondern die Türkei.
In Wiesbaden ist Türkgücü München jedenfalls nicht willkommen!
















