Ostara-Feier in Ostbayern

Ostara Ostbayern

Am 21. März, dem 21. Lenzing, begann auch dieses Jahr wieder der germanische Jahreskreis. Mit der Tag- und Nachtgleiche beginnt die Zeit, in der die Tage länger als die Nächte sind. Der Frühling, die Sonne und das Licht siegen wieder über den Winter, die Kälte und die Dunkelheit.

Zu diesem Anlass trafen sich Aktivisten aus Ostbayern im oberpfälzischen Stamsried, wo sich ein keltischer Baumkreis befindet, um das Ostarafest zu begehen.

Die Kelten betrachteten die Bäume als Lebewesen und diejenigen, welche hier den Weg säumen, stehen allesamt für den keltischen Jahreskalender. Jedem Baum wurde eine besondere Bedeutung beigemessen, worüber man sich vor Ort gut informieren kann. Darüber hinaus stehen die Bäume auch für Geburtstage und die Aktivisten vor Ort konnten sich so erkundigen, welcher Baum und welche damit verbundenen Eigenschaften man über das Baumhoroskop zugesprochen bekommt.

Es wurde innegehalten und daran erinnert, warum unsere Vorfahren Ostara feierten und was es für uns in unserer heutigen Zeit bedeutet. Wenn die Natur zu neuem Leben erwacht und erstrahlt, dann sollte auch jeder von uns diese Aufbruchsstimmung verinnerlichen und daraus die Kraft und den Antrieb für den täglichen politischen Kampf gewinnen. Auch für uns beginnt symbolisch mit Ostara ein neuer Abschnitt im Ringen um unsere Heimat.

Man beging somit auch in Ostbayern kraftvoll das Ostarafest, in dem man den Segen unserer heidnischen Götter erbat und sie in unsere Mitte rief. Dabei bot sich auch die Gelegenheit, dass man den Göttern an seinem persönlichen Baum eine kleine Gabe als Opfer niederlegen konnte. Mögen die Götter uns wohlgesonnen sein und uns ihren Segen geben im immer währenden Kreislauf des Kommens und des Vergehens.

Anschließend nutzte man den Nachmittag noch aus und wanderte gemeinsam zur nahe gelegenen Burgruine Kürnburg. Diese gilt bis heute als eine der größten Burganlagen der Oberpfalz und liegt gut versteckt im Wald. 1634 wurde die Burg im Dreißigjährigen Krieg zerstört und nicht wieder aufgebaut. Trotzdem bietet die Ruine eine eindrucksvolle Kulisse und einen guten Eindruck von ihrer ehemaligen Größe und Bedeutung in der Region.

Unsere Aktivisten nutzen diesen gelungen Tag, um sich innerlich wieder einmal der Bedeutung von Ostara, von Sein und Vergehen der Natur und des eigenen Lebens bewusst zu werden. Aber auch die Gewissheit, dass nach der Dunkelheit das Licht kommt und neue Kraft entsteht. Wie wir es unseren Ahnen verdanken, dass wir heute hier stehen, so schulden wir unseren Kindern und den zukünftigen Generationen, dass wir nicht resignieren, sondern uns neu erheben.

Es liegt an uns und unserer nationalrevolutionären Bewegung, dass unser Volk eine Zukunft hat.

Fürs Vaterland- Bereit!
Fürs Volk- Bereit!
Für die Heimat- Bereit!





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