Plauen: Stadträte lehnen Antrag vom „III. Weg“ ab – Keine Unterstützung für unsere Geschäfte

Am Dienstag, den 30. März 2021, fand die nächste Stadtratssitzung in Plauen statt. Neben der Haushaltsdebatte, in der wir in einem späteren Bericht eingehen werden, ging es um die Entschädigungssatzung.

Unser Stadtrat Tony Gentsch (DER III. WEG) reichte dazu einen Änderungsantrag ein. Der monatliche Grundbetrag von 70,00 € pro Stadtrat sollte für ein Jahr ausgesetzt werden. Insgesamt hätte die Stadt so 35.280 Euro eingespart. Dieses Geld sollte den Geschäften zugutekommen, die in der Corona-Hysterie zwangsschließen mussten bzw. noch immer nicht öffnen dürfen.

Im Stadtrat wird immer davon gesprochen, dass den heimischen Selbstständigen unter die Arme gegriffen werden muss. Doch wie man es von den angeblichen Volksvertretern kennt, ist jedes Wort mal wieder nur heiße Luft gewesen. Mit dem Verzicht des Grundbetrages für ein Jahr hätte ein jeder Stadtrat mit gutem Beispiel vorangehen können. Nachdem Stadtrat Tony Gentsch seinen Antrag begründete, kam es zur Abstimmung. Neben Gentsch stimmten zwei weitere Räte für den Antrag. Insgesamt 18 Personen von AfD bis zu den etablierten Parteien stimmten dagegen. Zwölfmal wurde sich der Stimme enthalten. Somit wurde der Antrag abgelehnt.

Keine kostenlose Werbung für Selbstständige

In einem weiteren Antrag forderte unser „III. Weg“-Mitglied Gentsch, dass sämtliche Plauener Geschäfte, Gastronomien, Fitnessstudios u.a. nach ihrer Wiedereröffnung kostenlose Werbung in den „Plauener Stadtnachrichten“ schalten können. Zahlreiche Läden haben die skrupellose Corona-Politik nicht überlebt. Mit einer Werbeanzeige in der Stadtzeitung mit einer Auflage von 38.000 Exemplaren hätten die Geschäfte, welche nach Beendigung der Zwangsmaßnahmen wieder öffnen werden, ihren Kunden mitteilen können, dass sie wieder für sie da sind. Doch auch diesen Antrag lehnte die Mehrzahl der Stadträte ab. Lediglich Tony Gentsch stimmte selbstverständlich für seinen Antrag und damit für die Unterstützung aller Selbstständigen in Plauen. Die Alternative für Deutschland stimmte mit zweimal nein. Die restlichen Mitglieder enthielten sich ihrer Stimme. Immer mehr Plauener fragen sich zurecht, was das Wort „Alternative“ im Namen eigentlich bedeuten soll.

Diese Entscheidungen zeigen ein weiteres Mal, wie wichtig es ist, dass eine heimatverbundene und volkstreue Partei im Stadtrat vertreten ist. Aktuell können wir mit einer Person nur kleine Nadelstiche setzen. Doch die nächste Stadtratswahl kommt und um so mehr Mitglieder unserer Partei gewählt werden, um so größere ist die Chance, dass solche Anträge beschlossen werden.

t.me/derdrittewegvogtland

 





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