Umweltschutz im Geist unserer Ahnen

Schon unsere germanischen & nordischen Vorfahren verehrten die Natur und sahen in ihrer Vielfältigkeit ihre Gottheiten.

Ganz im Gegensatz zu Juden, Christen und Muslimen, deren Gott rein imaginär ist und faktisch nur auf dem Papier existiert. Der Unterschied besteht darin, dass die Gläubigen der drei „Weltreligionen“ ihr Dasein ihrem Gott widmen, wogegen die Weltanschauung der germanischen Sippe steht, in der die Natur verehrt wird, um auch nachfolgenden Generationen der Ahnenreihe eine erträgliche Ernte, sowie eine saubere Umwelt zu hinterlassen – nicht umsonst hieß es in der völkischen Bewegung der 1920er Jahre: „Ehret die Scholle, die euch ernährt“.

Mittlerweile hat sich nach über 900 Jahren fremder Religionen in Europa gezeigt, dass diese ihre Spuren in der Gesellschaft hinterlassen haben. Denn das einstige Volk der Dichter und Denker wird mehr und mehr entwurzelt und verliert dadurch nicht nur den Bezug zum Volk, sondern auch zum Boden, auf dem das Volk verwurzelt ist. Ein Volk ohne Identität und Bekenntnis zu sich selbst verfällt leichter dem Konsum und Kapital und ist nicht in der Lage, ein nachhaltiges Leben für seine Nachfahren zu führen.

Es lässt sich sagen, dass ein nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur und ihrer Gesetze auch nur dann möglich ist, wenn ein Leben nach den Prinzipien eines deutschen Sozialismus geführt wird.

Denn nur dieser garantiert eine verwurzelte Volksgemeinschaft, die den Umweltschutz als „Mehrgenerationenvertrag“ versteht, gewissenhaft ausführt und sich nicht dem Kapital oder imaginären Gottheiten hingibt und dafür das real existierende Erbe verschachert.

 

 

 

Umweltschutz in der Gegenwart

Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, seinen Müll nicht einfach in die Natur zu werfen. Die Realität sieht leider anders aus. Ob im Straßengraben, am Strand, im Wald oder auf Wanderwegen, überall sehen wir verschiedene Sorten von Müll in der Natur liegen. Flaschen aus Plastik oder Glas, Getränkedosen, Verpackungsmüll, Taschentücher, Zigarettenstummel und vieles mehr. Das alles hat natürlich nichts in der Natur verloren.

Dieser Müll benötigt, je nach Material, u.U. mehrere Jahrhunderte, um zu verrotten. Plastik verschwindet allerdings nicht komplett, sondern zersetzt sich im Laufe der Zeit und wird zu Mikroplastik. Dieses wurde schon nahezu überall auf der Erde nachgewiesen, selbst in der Arktis oder Antarktis. Menschen und Tiere nehmen das Mikroplastik durch die Nahrung oder durch die Luft wieder auf. Welche Langzeitfolgen das bei uns Menschen verursacht, ist noch nicht bekannt. Da sich aber im Plastik auch krebserregende Stoffe befinden, kann sich jeder vorstellen, dass dies nicht gesund ist. Mikroplastik befindet sich auch in vielen Kosmetikartikeln. Hier kann man als Verbraucher allerdings auf Produkte zurückgreifen, die ohne Mikroplastik hergestellt werden.

Ein weiteres großes Problem sind weggeworfene Zigarettenfilter. Wie jeder weiß, gefährdet Rauchen die Gesundheit. In einer Zigarette befinden sich bekanntlich viele Giftstoffe wie z. B. Arsen, Blei oder Formaldehyd, diese sammeln sich dann natürlich auch im Filter. Bis zu sieben Jahre dauert es, bis ein Zigarettenfilter verrottet ist. In dieser Zeit kann er bis zu 40 Liter Grundwasser mit seinen enthaltenden Giftstoffen verseuchen. Ein ganz aktuelles Problem der Umweltverschmutzung sind die Einwegmasken, die wir derzeit aufgrund der Coronamaßnahmen tragen müssen. Immer häufiger sind diese Masken auch in der Natur zu finden. Auch hier kann die Verrottung bis zu 450 Jahre dauern. Diese sorglos weggeworfenen Masken stellen auch eine Gefahr für die heimische Tierwelt dar. Besonders für Vögel, die sich darin verfangen und sich dann strangulieren können.

Wir Nationalisten müssen vor allem beim Umweltschutz mit gutem Beispiel vorangehen! Wenn gerade kein Mülleimer in der Nähe ist, nehmt euren Müll wieder mit nach Hause und entsorgt ihn dort. Das gilt auch für Zigarettenstummel oder Kaugummis. Wenn ihr Kameraden seht, die den Müll einfach wegwerfen, weist sie auf ihr Fehlverhalten hin und macht ihnen klar, daß so ein Handeln nicht unserer Auffassung von Umweltschutz entspricht. Macht euch Gedanken über euren Konsum: wie kann man Müll vermeiden? Ruft zu Säuberungsaktionen auf oder schließt euch solchen Aktionen an.

 

Denn: Umweltschutz ist Heimatschutz!





  • Germanische Götter entstammen der Mythologie! Aber unseren Ahnen war die Heimat heilig, sie haben die Natur nicht ausgebeutet, man hat nur das genommen, was man zum Leben brauchte. Sogar in der Zeit als unsere Ahnen noch nicht sesshaft waren hinterließen sie immer Nahrung für die Leute die auf ihren Wanderungen dort vorbei kamen. Man war bereit zu Teilen, das ist das Ansinnen der Naturvölker.

    Wilhelm 05.05.2021
  • Es bleibt nichts zu ergänzen. Sehr gut!

    willi westland 03.05.2021
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