Berlin: „Forscher“ erarbeiten Strategien zur Brechung von Impfverweigerern

Die Impfbereitschaft im Volk bleibt nach wie vor hinter den Erwartungen der Herrschenden zurück. Gerade einmal zwei Drittel von 20.500 Befragten aus Deutschland haben sich aktuell dazu bereit erklärt, sich impfen zu lassen. Die Hälfte des impfunwilligen Drittels besteht laut einem Bericht von Autoren eines Berichtes der Berliner Humboldt-Universität aus Unentschlossenen, während die andere Hälfte die Impfung konsequent ablehnt. Finanziert aus Steuermillionen des Bundes analysieren die „Forscher“ der Humboldt-Universität nun im Auftrag der etablierten Politik, wie sie auch die letzten Zweifler mittels Zuckerbrot und Peitsche brechen können. Von niederschwelligen Lockangeboten und Geschenken für Impfskeptiker bis hin zu repressiven Terrormethoden gegen konsequente Verweigerer wollen die Handlanger des Kartells aus BRD-Politikern und Pharmakapitalisten Impfunwillige zur (offiziell ja nicht bestehenden) Zwangsimpfung zwingen.

Insgesamt drei unterschiedliche Strategien haben die an der HU Berlin beschäftigten Systemwissenschaftler, die politisches und soziales Verhalten erforschen, zusammen mit Prof. Macartan Humphreys von der Columbia-Universität in New York erarbeitet. Als erstes sollen vor allem jüngere Menschen mit der Rückgabe von „Freiheiten“ geködert werden, die vor allem danach drängen, bald wieder durch Konzert- und Clubbesuche in das soziale Gesellschaftsleben ihres Bekannten- und Freundeskreises eingegliedert zu werden. Ärmere Menschen will man mit dem Wissen derer finanziellen Notlage mit kleineren Geldgeschenken für die Impfung gewinnen, während man die Zielgruppe der Älteren mit der Einbindung der Hausärzte den Impfbonus schmackhaft machen will.

Gegen die überzeugten Verweigerer will man mit härteren Bandagen vorgehen. So wollen sich die „Forscher“ an den Methoden des israelischen Zionistenstaates orientieren und einen grünen Pass einführen, der Ungeimpften das Reisen und das Betreten bestimmter Orte verbietet. Auch das australische Zwangsprogramm „No Jab, No Pay“ erachten die Mitarbeiter der HU Berlin als adäquates Modell für Deutschland, um gesundheitsbewussten Eltern die Möglichkeit zu nehmen, ihre ungeimpften Kinder auf die Schule oder in eine Kindertagesstätte zu schicken. Mit der bewussten Existenzvernichtung durch drohenden Jobverlust und der Streichung staatlicher Hilfen für ihren Nachwuchs, wie das hierzulande das Kindergeld und der Kinderzuschlag wäre, erhoffen sich die Autoren der HU, dass der Druck, auf kürzeste Zeit in tiefste Armut zu stürzen, impfverweigernde Eltern dazu bringt, ihren Nachwuchs dem DNA-Experiment des Pharmakartells preiszugeben. Auch die Einführung eines „Sozialkredit-Systems“, das im totalitären chinesischen Überwachungsstaat bereits Realität ist, wird von den Impffanatikern als „effiziente Möglichkeit“ diskutiert, um „menschliches Verhalten“ – aus ihrer Sicht – „ positiv zu beeinflussen“.

Ähnlich wie beim Sanktionsregime gegen Hartz-IV-Empfänger fordert der befangene Wissenschaftlerstab auch beim indirekten Impfzwang eine Strategie des „Förderns und Forderns“. So sollen auch bei der Corona-Impfung Menschen mit „negativen Anreizen“ dazu genötigt werden, am Ende nachzugeben und dem Willen des Systems zu folgen, um nicht durch Grundrechtsberaubung oder durch Geldeinbußen massive Nachteile zu erfahren. Desweiteren empfehlen die „Forscher“ der Humboldt-Universität, dass auftretetende Nebenwirkungen nicht „übermäßig thematisiert“ werden sollen. Verharmlosung statt Aufklärung ist also das Rezept der Regierungs- und Pharmalakaien auf Kosten der Volksgesundheit. Dass politische und kapitalistische Interessen dabei vordergründig eine Rolle spielen und nicht etwa ernsthafte Bemühungen, die Corona-Krise zu überwinden, liegt auf der Hand. Nach eigenen Angaben haben die Sozialwissenschaftler der Berliner Universität von der Bundesregierung, die für die Impfkampagne massiv Steuergelder in Millionenhöhe bereitstellt, finanzielle Mittel zugeschossen bekommen.

Die Zusammenarbeit zwischen etablierter Politik und gekaufter Wissenschaft geht bereits zurück auf die Zeit vor Corona, als die „Exzellenzstrategie“ (BMBF) beschlossen wurde, bei der die Forschung an Universitäten durch „strategische Investitionen“ seitens Bund und Länder in die gewünschte Richtung gelenkt werden soll. Um sich weiter am Tropf des Steuerzahlers laben zu können, versucht die Gruppe aus Systemwissenschaftlern natürlich alles, um die Interessen der Bundesregierung zu vertreten und ihr mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Ziele der Bundesregierung wiederum sind gekoppelt an die wirtschaftlichen Interessen westlich-kapitalistischer Pharmakonzerne, die Profit aus ihren experimentellen Impfpräparaten schlagen wollen und im globalistischen Wettstreit vor allem die Konkurrenz aus Russland ausstechen sollen.

So darf es nicht verwundern, dass der russische SputnikV-Impfstoff noch immer nicht in der EU zugelassen wurde und Geimpfte diesen Herstellers hierzulande nicht jene Freiheiten genießen dürfen, die man der zur Kundschaft genötigten Impfherde von AstraZeneca, Moderna, Biontech-Pfizer und Co. temporär zugesteht. Wer die Heuchelei hinter dieser verlogenen Impfpolitik auf Kosten unserer physischen Substanz nicht erkennen will, steckt wohl noch ganz fest im Tiefschlaf.





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