Gegen den Rat der STIKO: BRD-Politiker propagieren Durchimpfung von Kindern

Das Tor zu einer neuen Dimension der Kindeswohlgefährdung hat die etablierte BRD-Politik aufgestoßen, die nun auch deutsche Kinder aus den Jahrgängen ab 2004 als Versuchsobjekte für das Massenimpfexperiment missbrauchen will. Obwohl die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) vor der Corona-Impfung an Kindern warnt und in dieser mehr Risiko als Nutzen abwiegt, ignorieren herrschende Politiker diese Fakten und drängen auf eine Durchimpfung der Kleinsten. Der schwule und offensichtlich kinderfeindliche

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erklärte gegenüber ntv, dass er Kinder wenn nötig auch ohne das Votum der STIKO in das Impfprogramm einbinden will. Auch quer durch die Corona-Republik empörten sich die vor allem rot geführten Regierungen der Länder über die Empfehlungen der STIKO, von einer Impfung an unter 18-Jährigen abzusehen und kündigten an, den Expertenrat zu umgehen. Obwohl das Corona-Virus für die Altersgruppe von Kindern und Jugendlichen praktisch ungefährlich ist – das Ärzteblatt sprach im April 2021 von insgesamt gerade einmal elf (!) validierten Covid-19-Todesfällen bei unter 20-Jährigen, davon acht mit Vorerkrankungen – drängen ignorante und verantwortungslose Politiker ohne jegliche Expertise auf die Massenimpfung an Kindern. Anhand der bereits vorhandenen Faktenlage kann man damit rechnen, dass bei einer Durchimpfungsaktion der Jüngsten mit tausenden von toten oder geschädigt bleibenden Kindern zu rechnen ist.

In einem sogenannten “Fact Sheet” der Impfkonzerne Biontech und Pfizer zum derzeitigen Stand der Impfstudie an 12- bis 17-Jährigen kam heraus, dass von 1.097 mit dem Impfstoff getesteten Kindern 80% über Nebenwirkungen klagten, wovon 393 Probanden mittelschwer betroffen waren und 7 als schwerwiegend eingestufte Nebenwirkungen zeitigten, was 0,6% entspricht. Hochgerechnet auf 13 Millionen Schüler in Deutschland würden also um die 78.000 Kinder von Nebenwirkungen betroffen sein, die laut der Defintion von „schwerwiegend“ „einen Klinikaufenthalt erfordern“, „gravierende medizinische Eingriffe wie eine Operation nötig machen“, „eine anhaltende oder erhebliche Unfähigkeit“ bewirken, um „normale Lebensfunktionen auszuführen“ oder „zum Tod führen“ – und dies im Verhältnis bei nicht einmal 20 Corona-Toten dieser Altersklasse mit Stand von Mai 2021. Im Lagebericht vom 26. Mai 2021 kam das RKI schließlich zu dem Ergebnis, dass es unter Kindern und Jugendlichen lediglich eine Covid-19-Sterberate von 0,0017 Prozent gibt und diese damit noch weit unter der einer normalen Grippe liegt.

Geradezu als verbrecherisch mutet vor diesem Hintergrund also das Vorhaben der Gesundheitsministerien an, gegen den Rat der STIKO-Experten dennoch das Impfprogramm an unter 18-Jährigen durchzuführen und damit die Gesundheit und das Leben von tausenden von Kindern leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Um ihre volks- und lebensfeindliche Politik dennoch, auch ohne Rückendeckung der STIKO rechtfertigen zu können, haben sich die Etablierten nun auf andere Gebiete der Panikmache spezialisiert. So warnte der SPD-Gesundheitsexperte im Bundestag, Karl Lauterbach, vor einer „multiplen Entzündungsreaktion“ im Körper, die angeblich durch „überschießende Immunreaktionen“ bei einer Corona-Infektion der Kinder ausgelöst werden könne. Auch hier gibt es zu diesen Mutmaßungen genau so wenig Zahlen und Daten, wie zu den an oder mit Corona verstorbenen Patienten.

Das von Lauterbach ins Spiel gebrachte “Long-COVID” spielt bei Kindern und Jugendlichen ebenfalls kaum eine Rolle, wie der Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Jacob Maske, gegenüber der BILD-Zeitung bekräftigte. In seiner Berliner Praxis habe er bisher keinen einzigen derartigen Fall gesehen. Auch der Berliner Ärztekollege Martin Karsten kam zu dem Schluss, dass „im Alltag eines Kinderarztes COVID-19 als Erkrankung praktisch keine Rolle“ spielt. Sogar leichte Symptome wie Geruchs- und Geschmacksverlust seien bei Kindern selten. Das RKI registrierte Anfang Mai bei gerade einmal insgesamt weniger als 12.000 Kindern unter zehn Jahren überhaupt einen Krankheitsbeginn. Selbst bei sieben Prozent der Fälle mit längerfristigen Problemen, wie sie Karl Lauterbach unter Berufung auf eine britische Studie ins Feld führte, wären das bei etwas mehr als 800 Kindern immer noch deutlich weniger als diejenigen, die mit schweren Impfschäden rechnen müssten.

Gegen den Impfterror der Herrschenden führt unsere Partei bereits seit Beginn des Jahres eine umfassende Aufklärung- und Informationskampagne. Auch wenn bereits zwei Drittel der Erwachsenen dem Ruf der Impfpropagandisten folgen wollen, sich die Spritze mit dem Pharmagift setzen zu lassen, so bleibt die nationalrevolutionäre Bewegung unnachgiebig, wenn es um das Wohl unserer Kinder geht. Die verbrecherische BRD-Politclique will irreparabel geschädigte Leiber und Tode ungezählter deutscher Kinder in einem Massenimpfexperiment entgegen des gesunden Menschenverstandes und aller Expertenratschläge billigend in Kauf nehmen. Dagegen wird sich bis zuletzt unser Widerstand erheben. Stoppt die Menschenversuche der gewinngierigen Pharmalobby und ihrer verbrecherischen Polit-Handlanger an unseren Kindern!





  • Was soll uns da geimpft werden, also ein Mittel, wo keiner sagen kann gegen was.
    Man geht davon aus, es hilft gegen Corona, aber was ist Corona? Laut älteren Wörterbüchern, Kranz oder Krone. Was ist für dich bestimmt, such es dir aus.
    Was macht dieser Impfstoff mit uns? Hat er eine Langzeitwirkung, überträgt er sich auch auf unsere Nachkommen? Zu welchem Zweck?
    Man will das sich alle impfen lassen, warum?

    Wilhelm 16.06.2021
  • Wie lange werden die verwendeten Impfstoffe immer noch nur diese Notzulassung haben? Bei einem 7-Tage-Inzidenzwert 15 und ständig sinkend kann man über keine Not mehr sprechen. Wahrscheinlich dient die Notzulassung nur dazu, damit niemand haftbar gemacht werden kann, wenn jemand nach der Impfung erkrankt oder stirbt. (Contergan mit Neugeborenen ohne Arme mit Minihänden)

    Hans Riedlinger 15.06.2021
  • Hier werden die falschen Leute geprügelt: Nicht die Pharmakonzerne wollen die Impfung von Kindern. Sondern die um ihr eigenes Leben besorgten Babyboomer/ 68er. Die fürchten nämlich, sich bei ungeimpften Kindern vielleicht mit anstecken zu können, das ihnen schaden würde.

    RW 14.06.2021
    • Nein es trifft schon die Richtigen, denn wer vertreibt den Impfstoff? Es gibt dafür einen Impfstoff in abgeänderter Form.

      Wilhelm 16.06.2021

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