Japanische Zulassungsbehörde enthüllt: Biontech-Impfstoffe können Organschäden verursachen

Die Zulassungsbehörde in Japan hat bisher nicht zugängliche Tierversuchsdaten zum mRNA-Impfstoff von Pfizer und Biontech veröffentlicht (Link zum Dokument am Ende des Beitrags). Die Daten belegen, dass die mRNA-Nanopartikel, anders als von den Herstellern behauptet, nicht an der Einstichstelle des Muskelgewebes verbleiben, sondern oftmals in hochkonzentrierten Dosen in die Organe gelangen. Bei weiblichen Tieren konzentrierten sich die Partikel inbesondere in den Eierstöcken. In einem Datenblatt hat die japanische Zulassungsbehörde dokumentiert, in welchen verschiedenen Organen sich das Spike-Protein des Impfstoffes anreicherte, obwohl es laut Herstellerangeben dort nicht hingelangen sollte.

Auf Nachfrage des russischen Fernsehens weigerte sich die Pressesprecherin des Bundesgesundsheitsministerium, Teresa Nauber, die enthüllenden Daten der japanischen Zulassungsbehörde zu kommentieren und verwies lediglich auf die Zulassung der problematischen Impfstoffe durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Offensichtlich lagen ähnliche Daten dem Bundesgesundsheitsministerium bereits vor, denn ein Dementi blieb nach der Frage von „RT DE“ auf der Bundespressekonferenz, inwieweit das Gesundheitsministerium über die Ergebnisse aus den Tierversuchen informiert war, aus. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Herrschenden für die Impfexperimente der Pharmaindustrie die Gesundheit des Volkes schulterzuckend aufs Spiel setzen.


Die Studie kann hier abgerufen werden: https://www.pmda.go.jp/drugs/2021/P20210212001/672212000_30300AMX00231_I100_1.pdf

Auf Seite 17 des Dokuments sind die relevanten Werte für die Eierstöcke (Ovaries) und Milz (Spleen) aufgeführt.

 





  • Alle Corona-Impfstoffe haben nur eine „Notzulassung“ erhalten. Die kann aber nicht aufrechterhalten werden, wenn der pandemische Notstand aufgehoben ist. Wird dieser folglich nicht verlängert, müssen die Impfungen eingestellt werden, denn er ist Voraussetzung für die Notzulassung. Wir wissen folglich schon jetzt, dass der pandemische Notstand auch im September wieder verlängert werden wird. Wieder und wieder.

    Barbara Knebel 17.06.2021
  • Zuerst standen in den Warteschlangen besorgte Rentner und vor den Feirtagen und Ferien Urlaubshungrige. Mit ständig betontem Mangel an Impfstoff und mit unberechtigten Impfüberholern im TV könnte man den Impftoff als etwas wertvolles präsentieren. Was für Repressionen gegen Impfverweigerer werden dann kommen, wenn das Interesse an Impfung nachläßt und die 70 bis 80% für die Herdenimmunität im Herbst noch nicht erreicht sein werden?

    Ilona Schuff 17.06.2021
  • Diese wilde Terminologiesalat («Was haben wir noch nicht benutzt, das irgendwie gefährlich klingt?») wird allmählich echt albern: Ribonukleinsäure ist kein «Nanopartikel» sondern ein organisches (Groß-)Molekül, daß bei diversen zellulären Prozessen zur Informationsübermittlung dient (und dabei zerstört wird) und «Impfstoff breitet sich im Körper aus!» steht inhaltlich so ungefähr auf einer Stufe mit «Wasser ist naß!».

    RW 16.06.2021
  • Irgendwie muß doch die ständige Zunahme der Weltbevölkerung gestoppt werden (bald über 8 Milliarden). Afrika produziert nur Kinder (5 Kinder/Frau) und exportiert nur Asylsuchende. Neugeborene von heute sind Asylsuchende von morgen. Die Bevölkerung in Afrika nimmt jedes Jahr um gute 70 Millionen Menschen zu, und das bei der Trockenheit und Arbeitslosigkeit! Europa kann beim besten Willen diese 70 Millionen Menschen pro Jahr in die Sozialsysteme nicht integrieren und mit Wohnung versorgen.

    Robert Steiger 16.06.2021

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