Maskenmüll führt zur Umweltkatastrophe in den Meeren

Ausgerechnet die größten politischen Schreihälse für eine „nachhaltige“ und umweltschonende Lebensweise haben sich in der vermeintlichen Corona-Pandemie am vehementesten für eine fragwürdige Maskenpflicht ausgesprochen. Dass Einwegmasken nun zu einer ernsthaften Bedrohung für das Tierreich der Weltmeere werden und das Plastikmüllproblem in den Ozeanen noch dramatischer verschärfen, fällt den Pseudoumweltschützern der herrschenden Politikerclique nun auf die Füße. Neben den acht Millionen Tonnen Plastik, die jährlich in den Weltmeeren landen, gesellt sich nun auch der „Covid-Müll“ der übrigen Meeresverschmutzung hinzu, die mittlerweile bedenkliche Ausmaße angenommen hat.

Besonders das Mittelmeer ist stark betroffen. Allein die französischen Behörden haben zwei Milliarden Einwegmasken bestellt, von denen ein nicht unerheblicher Teil nun die südfranzösische Küste verunreinigt. Ein Aktivist von „Operation Mer Propre“ schrieb auf Facebook, dass man Gefahr laufe, bald mehr Masken als Quallen im Mittelmeer vorzufinden. Doch nicht nur das Mittelmeer, in dem sich bereits schon vor Covid-19 sieben Prozent des globalen Mikroplastiks konzentrierten, ist von der Verschmutzung betroffen, vor allem sorgt auch die unfachgerechte Entsorgung des Maskenmülls auf dem asiatischen Kontinent, dessen Staaten ohnehin schon für über die Hälfte des globalen Plastikmülls in den Weltmeeren verantwortlich sind, für eine Verschärfung des Umweltproblems. Die NGO „OceansAsia“ berichtete im Februar 2021 von über 70 angeschwemmten Masken im Bereich von 100 Metern Strandabschnitt auf einer unbewohnten Pazifikinsel „mitten im Nirgendwo“.

Die Meeresschutzorganisation nimmt regelmäßig auch Untersuchungen an Kadavern von Delfinen und Schweinswalen vor, die an die Strände der weit abgelegenen Soko-Inseln gespült werden. Als „unvermeidlich“ bezeichnen es die Organisatoren, früher oder später auch Masken in den Mägen der verendeten Tiere zu finden. Das ist also der Preis, den die regierenden Ökoheuchler gerne für ihren Corona-Wahn bezahlen.





  • Und die ganze Sch… bei einer mehr als zweifelhaften Wirksamkeit…

    Jörg 16.06.2021
  • Die Gesichtverhüllungspflicht ist nicht fragwürdig. Sie ist vollkommen sinnlos: Die – auf keinerlei nicht simulierte Daten gestütze – optimistische Annahme der englischen Unwissenschaffer (die immer nur darüber reden, was sie alles nicht wissen) ist, daß die vielleicht eine von zehn Infektionen verhindern könnten.

    RW 16.06.2021

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