Jugendstammtisch in Berlin/Brandenburg

Nachdem am 19. Juni ’21 die AG Jugend Stützpunkt Berlin/Brandenburg feierlich gegründet wurde, fand nun der erste Jugendstammtisch in BB statt. Junge politisch interessierte Menschen, Nationalrevolutionäre oder besser Jugendliche, die es werden wollen, kommen nun regelmäßig zusammen, um sich auszutauschen und im Kreise Gleichaltriger zu schulen. 12- bis 25-Jährige umfasst die Zielgruppe unserer Jugend AG und gibt somit Jugendlichen und Heranwachsenden eine eigene Struktur, in der sie sich altersgerecht bewegen und entfalten können. Die meisten haben individuelle Beweggründe, warum sie sich nationalistisch betätigen möchten, die Gemeinsamkeit findet sich in der Liebe zu Volk und Heimat wieder.

Fernab vom egoistischen Treiben der kalten und aufgesetzten kapitalistischen BRD-Gesellschaft ist hiermit der Versuch entstanden, junge Landsleute in einem nationalrevolutionären Umfeld zu sozialisieren. “Der Jugend gehört die Zukunft” heißt es trefflich und so ist unsere Partei hochmotiviert, diese Zukunft ebenfalls positiv zu gestalten. Immer mehr junge Menschen sind politisch desinteressiert, leiden unter Vereinsamung und sind geprägt von zig Leiden der sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Burnout, Depressionen, Übergewicht oder gar Adipositas (Fettsucht).

Hinzu kommt noch eine staatlich geförderte Entwurzelung und eine tiefgehende Perspektivlosigkeit in weiten Teilen der heutigen Jugend. Alkohol- und Drogenmißbrauch komplettieren den desolaten Zustand unserer derzeitigen Nachkommenschaft. Auf dem Altar des totalen Individualismus wurde unsere Jugend zum geistig fragilen Konsumenten degradiert. Dem gilt es unsere nationalrevolutionäre Lebensweise und Weltanschauung entgegenzusetzen.

 

 

 

In der Gemeinschaft siegen lernen

In drei Abschnitte war die Zusammenkunft unserer Jugend beim ersten Stammtisch geprägt. Weltanschauliche Schulung, Sport und gemeinsames Kochen und Essen. Unsere Partei bietet auf ihrer Weltnetzseite einen hervorragenden Wissenstest an, der an diesem Tag mit einer Leinwandpräsentation durch verschiedene Begrifflichkeiten und Punkte unserer nationalrevolutionären Weltanschauung führte. Gemeinsam wurden zahlreiche Fragen, die auch auf unserer Weltnetzseite abrufbar sind, durch unsere jungen Aktivisten abgearbeitet und erörtert.

 

 

 

Täglich wird man in Diskussionen in seinem Lebensumfeld auf die Probe gestellt und nicht jeder findet immer die richtigen Worte, sein Anliegen und Wollen gut formuliert auszudrücken. Es ist aber Hauptbestandteil unserer Arbeit, Menschen für unsere Sicht der Dinge zu sensibilisieren und bestenfalls zu überzeugen. Von daher ist es elementar wichtig, vor seinem Gegenüber rhetorisch sicher aufzutreten. Wer wir sind und was wir wollen, das kann natürlich immer auch als Hausaufgabe in unserer Grundlagenbroschüre verinnerlicht werden.

 

Sport als gesunde Lebensgrundlage

Wo es möglich ist, führen unsere Aktivisten immer gemeinsame Sporteinheiten durch, mit Radfahren, Fußball, Tischtennis, Kraft- oder Kampfsport. Sportliche Interessen gibt es viele in unseren Reihen. Unsere Jugend widmete sich an diesem Tag zum Aufwärmen einem hoch intensiven Intervall-Training, das ca. 10 Minuten dauerte. 30 bis 40 Sekunden werden so schnell und so viele Wiederholungen wie möglich durchgeführt. Danach 20 bis 30 Sekunden Pause und die nächste Übung wird wie beschrieben durchgeführt.

Nutzen: Hohe Belastung, sowohl Kraft als auch Ausdauer und man verbrennt bis zu 48 Stunden nach dem Training noch Kalorien.

 

Dann folgte ein Ganzkörperdehnen.

Sinn: Dehnübungen beugen Verletzungen vor und steigern die Beweglichkeit.

 

 

 

 

Nun folgte Technik im Bereich Boxen.

Ausgeführt wurden verschiedene Übungen von Schlagkombinationen und Deckungsverhalten.

Sinn: Das Verinnerlichen dieser Techniken, um im folgenden Sparring diese gedankenschnell ausführen zu können.

 

 

Zum Abschluss gab es Sparring.

Sinn: Gelernte Techniken anwenden und Schwächen erkennen, die in den nächsten Trainingseinheiten berücksichtigt werden. Unserer Jugend hat es definitiv wieder Spaß gemacht und sinnvoll war es ebenfalls.

 

 

 

 

Gesunde Ernährung und selber kochen

Den Abschluss des Tages bildete die gemeinsame Zubereitung frischer Lebensmittel. Gerade junge Menschen werden vermehrt durch ungesundes “Fastfood” geprägt und zerstören so schon im Kindesalter ihren Körper, was sich dann im Alter mit erheblichen Spätfolgen rächt. Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf Erkrankungen sind nur einige Krankheitsbilder, die in dieser Gesellschaft bedrohlich auf dem Vormarsch sind. Auch hier versucht unsere AG Jugend mit Praxis entgegenzuwirken.

 

 

Mit frischem Obst und Gemüse sowie Hähnchenfleisch wurden drei Mahlzeiten selbst zubereitet. Zum einen gab es einen gemischten Salat, Bratkartoffeln in der Finnpfanne und Hähnchenfleischspieße oder Veggispieße gegrillt. Alles wurde unter Anleitung einer erfahrenen Köchin selbst gewaschen, geschnitten und zubereitet. Die Idee war auch hier, mit herkömmlichen Nahrungsmitteln schmackhafte, frische Gerichte zuzubereiten und somit aufzuzeigen, dass es mehr als nur Bockwurst und Steak gibt. Kulinarisch war der Tisch am Ende reichlich gedeckt und jeder hatte seinen Teil dazu beigetragen. Übrig blieb kaum etwas, schmeckte das Selbstgemachte doch eh tausendmal besser als etwas gekauftes.

 

 

 

 

 

 

Wenn auch du ein Teil unserer nationalrevolutionären Jugend werden möchtest, melde dich unter: [email protected]





  • Eine Konstante in der Jugend ist wünschenswert . Weiter so , und schützt die Jugendlichen vor den Perversitäten der Polit Bagage .

    Stefan Stolze 26.07.2021
  • Einige Grüne Politiker wollen die Bauordnung für Restaurants, Hotels, Säle und andere Orte ändern.
    In der Zukunft sollen 3 Toiletten zur Pflicht werden: Damen, Herren und Different (Perverslinge)!

    Heribert Klasen 25.07.2021
  • Pervers ist in: Die dpa meldete am 24. Jul 2021: „Ausgelassen und bunt verkleidet haben sich in Berlin-Mitte Tausende Menschen für den Christopher Streetday versammelt. Trotz Alkoholverbots und strenger Sicherheitsauflagen wegen der Corona-Pandemie feierten und tanzten die Menschen am Samstag zu Techno-Bässen von mehreren Lastwagen und demonstrierten für die Rechte von Homosexuellen. Unter den Teilnehmen war auch Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke).

    Otto Normalo 25.07.2021
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