Nach Würzburg: Seehofer bemängelt deutsche Integrationsbemühungen

Der Messeranschlag von Würzburg hat ganz Deutschland in Wut und Trauer zurückgelassen. Bei der Ursachenanalyse tun sich herrschende Politiker jedoch schwer. Kein Wunder: Ist es doch die Politik der offenen Grenzen, die viele Attentäter nach Deutschland gespült hat. Eine ganz andere Erklärung bietet Innenminister Horst Seehofer (CSU). Er sieht eine mangelhafte Betreuung des Täters als eine Ursache für den Anschlag. Eine ähnlich unverschämt-dreiste Unterstellung hat auch ein Journalist nach der Vergewaltigung und Ermordung eines jungen Mädchens in Österreich durch Afghanen vorgetragen.

 

Keine Empathie: Horst Seehofer

Von seinen Kritikern wird Horst Seehofer (CSU) oftmals spöttisch als „Drehhofer“ betitelt. Denn der Minister ist in der Vergangenheit durch knallharte Ansagen aufgefallen, die er beim leichtesten Gegenwind schleunigst wieder zurücknahm. Dies galt insbesondere in Migrationsfragen, wo sich Seehofer eine Zeit lang als Gegenstück zu Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) inszenierte. Nach dem brutalen Mordanschlag von Chemnitz, wo ein Iraker einen „schon länger hier lebenden“ erstach, sprach Seehofer noch von der „Migration als Mutter aller Probleme“. Dafür erntete er viel Kritik vonseiten der links-grünen Medienmacht. Daraus hat Seehofer offenbar gelernt und verstanden, dass man sich mit Migrationskritik heutzutage unbeliebt macht.

Heute kritisiert Seehofer weder Masseneinwanderung noch nicht-durchgesetzte Abschiebungen. Er kritisiert „mangelnde Integrationsbemühungen“. Angesichts des brutalen Mordanschlags, der drei deutschen Frauen das Leben kostete, sagte Seehofer, ihn beschäftige „am meisten die Frage, wie es sein kann, daß ein 24-jähriger Mann, der zwar kein Asyl bekommen hat, aber subsidiären Schutz als Flüchtling genießt und sich rechtskonform in Deutschland aufhält, nach sechs Jahren in unserem Land in einer Obdachlosenunterkunft lebt“.

Viele Deutsche hingegen dürften sich eher die Frage stellen, warum ein Mann, der kein Asyl erhalten hat, durch Gewalttaten aufgefallen ist und islamistisches Propagandamaterial gehortet hat, nicht abgeschoben wird. So stellen sich die quälenden Fragen: Wie viele tickende Zeitbomben leben noch in Deutschland? Wen trifft es als Nächstes? Niemand weiß die Antworten und niemand ist vollkommen sicher. Im Jahr 2020 lebten in Deutschland 290 000 ausreisepflichtige Migranten. Durchgeführt wurden jedoch gerade einmal 10 800 Abschiebungen. Seit 2016 wurden laut BKA 2000 Tötungsdelikte durch Zuwanderer verübt.

Auch in einer anderen Angelegenheit macht Seehofer seinem Spottnamen „Drehhofer“ alle Ehre. 2016 hatte der Bayer den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban noch zu einer Klausurtagung seiner Landtagsfraktion eingeladen. Heute attackiert er den Fidesz-Politiker scharf. Angesichts des Gesetzes zum Schutz von Kindern vor Pädophilie und zur Unterbindung von Werbung für Homo- und Transsexualität wirft Seehofer dem Ungarn die Verletzung „zentraler Werte der Europäischen Union“ vor. „Das dürfen und werden wir nicht hinnehmen. Wir müssen die europäischen Werte verteidigen.“ Daher fordert Seehofer sogar Sanktionen gegen das mitteleuropäische Land.

 

Täter-Opfer-Umkehr in Österreich

Auch Österreich ist derzeit erschüttert. Dort haben zwei bereits polizeibekannte Afghanen offenbar ein 13-jähriges Mädchen ermordet. Zunächst hatten die Täter das Opfer mit Drogen gefügig gemacht und es anschließend missbraucht. Nach der Tat ermordeten sie das Mädchen und legten es in einem Grünstreifen in der österreichischen Hauptstadt Wien ab. Möglicherweise waren auch noch weitere Täter in den Vorfall verwickelt.
Bei einer Pressekonferenz zu dem Fall meldete sich ein Journalist zu Wort. Der ORF-Mann stellte die Frage, ob sich die österreichische Gesellschaft nicht genug um die möglicherweise traumatisierten Afghanen gekümmert habe. Blanker Hohn für die Angehörigen des Opfers und ein trauriges Beispiel für die moralische Verkommenheit und Verblendung der Systemmedien.





  • Für die illegale Grenzöffnung 2015 mit Einladung an alle Möchtegern-Migranten (Wir nehmen alle ohne Obergrenze. Wir schaffen das!) sollte der ausscheidenden Kanzlerin die fürstliche Kanzlerpension bis auf das Sozialminimum, auf die Grundsicherung gekürzt werden!

    Elke Lange 12.07.2021
  • Bemerkenswert: Die Asymmetrie dieser Aussage. Wäre der Täter ein geistig verwirrter Deutscher aus vergleichbaren Verhältnissen gewesen, würden alle Politiker und Medienmacher Halali zu erneuten Anstrengungen im «Kampf gegen Rechts» blasen. Morden darf man. Aber man muß die richtige Hautfarbe haben.

    RW 12.07.2021
  • Antifa will immer gegen etwas kämpfen, immer mit Demos gegen Rechtsruck, gegen die Polizei, gegen den Staat, gegen Wohnungsvermieter, gegen Abschiebungen von Kriminellen Asylbetrügern, gegen Langeweile. Was soll nach dem Kampf kommen? Eine total überbevölkerte verarmte arabisch-afrikanische DDR2.0?

    Bertram Steinmetz 11.07.2021
  • An Dreistigkeit und Respektlosigkeit nicht zu übertrumpfen!!!
    Diesen Volksverrätern verdienen sich mit jedem Tag mehr eine saftige Abreibung!

    Willi Westland 11.07.2021

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