Pfizers Geheimvertrag offenbart volles Risiko für Impfstoff-Kunden

Lange galt es als „Verschwörungstheorie“, nun wurde es durch einen Sichersheitsexperten bestätigt. Die Kunden der Pharmaunternehmen, die mit den experimentellen Corona-Impfstoffen beliefert werden, sind der völligen Willkür der Pharmalobby ausgeliefert und tragen die vollen Risiken für die Folgeschäden der Seren. Dies hat ein geleaktes Geheimdokument des US-amerikanischen Pharmariesen Pfizer offenbart. Die Liefervereinbarungen mit den jeweiligen Regierungen waren bisher ein streng gehütetes Geheimnis. Der Informationssicherheitsexperte Ehden Biber jedoch hat unter dem Hashtag #PfizerLeak auf Twitter brisante Details über die Geheimverträge zwischen Pfizer und den Regierungen mehrerer Staaten veröffentlicht. Dadurch, dass der Account Bibers durch Twitter mittlerweile eingeschränkt und die meisten Tweets entfernt wurden, war Biber gezwungen, seine weiteren Erkenntnisse via Telegram zu veröffentlichen.

Biber hat seinen Informationen zufolge zwei Kopien von zwei Verträgen zwischen Pfizer und den jeweiligen Ländern Albanien und Brasilien in die Hände bekommen. Beide Ausführungen unterscheiden sich nur geringfügig, da Pfizer für gewöhnlich standardisierte Vertragsvorlagen verwendet. Pfizer verlangt in diesen von den Regierungen eine Geheimhaltungsfrist von 10 Jahren, außer für die in Israel, wo die Frist gar 30 Jahre betragen soll. Der Käufer verpflichtet sich laut Vertrag dazu, die vollen Risiken für den Einsatz der Corona-Impfstoffe zu übernehmen, außerdem ist ihm in der Frühphase der Forschung untergesagt, den Vertrag aufzulösen und sich einem anderen Impfstoffanbieter zuzuwenden. Auch gibt der Vertrag dem Impfstoffhersteller die vollen Freiheiten darüber, die Lieferbedingungen und sonstige Rahmenbedingungen selbst festlegen zu können.

Die brasilianische Ausführung des Vertrages hat auch noch eine weitere Klausel, die das Testen und die Identifikation durch den Käufer, also den jeweiligen Regierungen, verbietet. Falls Geimpfte von den Impfstoffen Folgeschäden davontragen sollten, gibt es keine Möglichkeit, die jeweiligen Dosen nachzuverfolgen und gegebenenfalls aus dem Verkehr zu ziehen. In einem Abschnitt heißt es: “Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.” Pfizer verwahrt sich damit gegen jegliche juristischen und materiellen Schadenersatzforderungen. Sollten die Leaks sich als authentisch herausstellen, bedeutet das, dass die Regierungen jener Länder, die sich auf diesen Teufelsvertrag eingelassen haben, ihre Bevölkerungen bewusst als Versuchskaninchen an Pfizer ausliefern!

Da es auch einen EU-Vertrag mit Pfizer gibt, würden diese skandalösen Vertragsumstände auch die Bevölkerung der BRD betreffen. Nichtsdestotrotz können sich die Impfstoffhersteller Pfizer und BionTech über wahrlich sprudelnde Gewinne freuen. Experten gehen von Einnahmen bis zu 50 Milliarden Dollar im Jahr 2021 aus. Die vermeintliche Pandemie und der weltweite Impfwahn sind der derzeit vielversprechendste Motor der globalen Elite, um den Weltkapitalismus am Leben zu erhalten.





  • Ich komme nach 1 Jahr regelmäßigem Lesen diverser gutrecherchierender Webseiten zu folgendem Schluß: Die gentechnischen, Immunsystem-verkrüppelnden Giftspritzen (“Impfungen”) sind nicht für bzw. gegen “Corona” erfunden worden, sondern Corona wurde für die De-Populations-Giftspritzen erfunden.

    lara 24.08.2021
  • Ja ja die Verschwörungstheoretiker…..alles bewahrheitet sich und die,die es schon immer wussten,denn ein normaler Menschenverstand zeigt
    dies einem,werden bekämpft und mit Repressalien belegt….

    Michael Gottschall 24.08.2021
  • Das heißt weiter nichts, außer das die jeweiligen Rechtsabteilungen gewohnheitsmäßig alles ausschließen, was die Firma vielleicht Geld kosten könnte. Vermutlich findet sich da auch eine Klausel, die besagt, daß die Regierungen die Pfizer-Lieferungen auch abnehmen müssen, wenn es statt Impfstoffen alte Fahrräder gibt. $Konzern zieht $Regierung über den Tisch ist nicht so originell. Unser Politiker sind nicht annährend so intelligent, wie sie gerne glauben.

    RW 24.08.2021
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