Suhl: Oberbürgermeister bestätigt Forderungen vom „III. Weg“

Einst weltbekannt geworden durch die Produktion von Jagd- und Sportwaffen, sorgt die knapp 37.000-Einwohner-Stadt in Südthüringen heute eher durch Ausländerkriminalität für Aufmerksamkeit. Im Ortsteil Friedberg, einer Plattenbausiedlung in kommunistischer Bauweise, wurde in der dort gelegenen ehemaligen Kaserne der Grenztruppen der DDR 2014 eine Erstaufnahmeeinrichtung für sogenannte “Asylanten” quasi über Nacht eingerichtet.

Zu Spitzenzeiten, nach der großen “Asylwelle” 2015, lebten bis zu 1.800 Ausländer aus zwölf Nationen in dem sporadisch abgeriegelten Areal, heute immerhin noch dauerhaft einige Hundert. Suhl ist eine Touristenstadt, die wie viele andere mitteldeutsche Städte nach der Wende mit starker Abwanderung zu kämpfen hat. 20.000 Menschen kehrten bisher ihrer Heimatstadt mit wenig Perspektiven den Rücken.

Unsere Thüringer Parteiaktivisten verteilten in den vergangenen Wochen tausende Flugblätter zum Thema “Kriminelle Ausländer raus!” (Siehe: Aktivisten stellen sich der „Bereicherung“ vom Friedberg in Suhl) im gesamten Stadtgebiet. Anfang Juni wurde eine gezielte Aufklärungskampagne mit massiver öffentlicher Präsenz durch drei gleichzeitig stattfindende Kundgebungen, einmal am belebten Dianabrunnen, am Vogelbrunnen und am unteren Markt durchgeführt. Zusätzlich bewegte sich noch eine Verteilertruppe mit einem mobilen Propagandafahrzeug durch die komplette Innenstadt. Über mehrere Stunden war unsere nationalrevolutionäre Partei “Der III. Weg” somit omnipräsent im gesamten Stadtkern und konnte hervorragend polarisieren (Kein Asylheim in meiner Nachbarschaft – Aktionstag in Suhl durchgeführt)

Nun bestätigt der Suhler Oberbürgermeister mit seinen Forderungen genau das, vor was wir von der Partei „Der III. Weg“ immer warnen, nämlich dass durch die Überfremdung unsere Sicherheit massiv in Gefahr ist. OB Knapp (CDU) fordert Innenminister Maier (SPD) auf, dass gegen kriminelle Ausländer härter durchgegriffen werden soll. Außerdem besteht Knapp darauf, dass künftig die Unterbringung alleinreisender junger Männer in Suhl auf 50 begrenzt wird. Der OB fordert zudem eine zweite Erstaufnahmeeinrichtung in Thüringen.

Überfremdung stoppen!

Während jedes Empfinden einer deutschen Identität bekämpft wird, kommt es durch den Geburtenmangel des deutschen Volkes bei gleichzeitiger Masseneinwanderung und Vermehrung hier lebender Fremder zu einem sinkenden Anteil von Deutschen in unserem Land. Stadtgebiete wie Duisburg-Marxloh, Berlin-Kreuzberg und Mannheim-Neckarstadt sind schon längst nicht mehr in deutscher Hand. In wenigen Jahren wird dies auf alle westdeutschen Großstädte zutreffen. Und auch im ländlichen Raum sowie in mitteldeutschen Städten ist merklich eine Verausländerung zu spüren. Die Partei DER III. WEG will die Überfremdung stoppen, um unsere Heimat als Land der Deutschen zu verteidigen.

Asylflut stoppen!

Gerade die Asylflut hat uns in den letzten Jahren eine nie da gewesene Massenüberfremdung beschert. Beim weitaus größten Teil handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder so genannte Flüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes mithilfe krimineller Schlepperbanden durch etliche sichere Länder flüchten, um sich im Wohlfühlstaat BRD niederzulassen. Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

 

 





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