Olpe: „Der III. Weg“ setzt deutliches Zeichen gegen den CSD


Am gestrigen Sonntag versammelten sich Mitglieder und Unterstützer unserer Partei, um einen Gegenpol zu dem erstmalig in Olpe stattfindenden Homo-Zirkus namens CSD zu schaffen. Während sich Anhänger des sogenannten „Christopher Street Day“ mit Leinen und Hundemasken durch die sauerländische Kleinstadt haben ziehen lassen, setzte unsere nationalrevolutionäre Bewegung auf Inhalte gegen den Totentanz der „bunten“ Gesellschaft. So war die Losung nicht nur hörbar, sondern vor allem auch sichtbar. Mit einem nicht zu übersehenden Transparent stellten unsere Aktivisten klar, dass die Familie aus Mann, Frau und Kindern besteht.

Bereits ab 12:00 Uhr positionierten sich die jungen Deutschen an der Wegstrecke des Homo-Zirkus, um anschließend unmittelbar am Marktplatz eine Kundgebung durchzuführen. Als besonderen Gast und Redner durfte an diesem Tag Nikolai Nerling, auch bekannt als „Der Volkslehrer“, begrüßt werden. Symbolisch wurde es am Marktplatz, als Mitglieder unserer Partei in kreativer Weise zeigten, dass die Ideologie der Homo-Lobby eine Gefahr für unsere Kinder ist. So wurden die selbst erfundenen Kampfbegriffe und Ziele der „LGBTQ“-Vereinigung mit Kreide auf die Straße gemalt und abschließend symbolisch mit einer Regenbogenfahne als Putzlumpen, welche schon am “Tag der Heimattreue” Verwendung fand, von der Straße geschrubbt. Passend dazu wurde ein Schild mit der Aufschrift „Die Regenbogenfahne zum Wohle unserer Kinder verwendet“ aufgestellt.

Diese szenische Darstellung hatte die politisch motivierte Polizei noch bis zuletzt versucht, vor dem Oberverwaltungsgericht zu verbieten. Jedoch scheiterte die Olper Kreispolizeibehörde wie in zwei anderen Punkten, bei denen es um die Kundgebungsplätze ging, und legte dem Steuerzahler die Kosten für ihren K(r)ampf gegen rechts auf. Während Polizeisprecher Klein am Freitag noch großkotzige Interviews gegenüber der Westfalenpost gab, hüllen sich die Herrschaften nun in schweigen. Vermutlich wäre die Zeit besser in der Begründung ihrer Anträge gewesen, denn diese waren für eine staatliche Behörde beschämend peinlich.

Die lokale Presselandschaft ist derweil damit beschäftigt, den volkstreuen und familienfreundlichen Protest totzuschweigen bzw. als Randnotiz abzustempeln. So bleibt die Westfalenpost ihrer Linie als Lügenpresse treu und fälscht Teilnehmerzahlen auf beiden Seiten. Selbstredend wird der erste CSD in Olpe als große Errungenschaft verkauft, die ausnahmslos bei allen Olpern auf Gegenliebe gestoßen ist. Corona-Auflagen waren im Übrigen für die politisch korrekte Regenbogentruppe kein Thema. Während “Querdenker-Demostrationen” pauschal verboten werden und Teilnehmer von regierungskritischen Versammlungen als “unsolidarisch” abgestempelt werden, da sie Leib und Leben aller gefährden würden, feierte man trotz der Absage aller Volksfeste in der Region unter Aufsicht der Polizei ohne nur einen einzigen Funken der sonst hochgelobten Schutzverordnung dicht an dicht. Selbstverständlich sollen hiermit nicht die Corona-Schutzbestimmungen der Bundesregierung als wert- oder sinnvoll erachtet werden, sondern vielmehr der Zustand aufgezeigt werden, dass auch hier mit zweierlei Maß gemessen wird.

Im Anschluss fand eine Vortragsveranstaltung mit dem Volkslehrer über sein Projekt „Volkskraftwochen“ in unserem Siegener Parteibüro  statt. In geselliger Singrunde fand dieser Tag dann seinen Ausklang.

Ein ausführlicher Bericht folgt…





  • Das ein Ordner mit einer Hundemaske, also vollvermummt auf dieser widerlichen Demo agieren durfte, ohne von der Staatsmacht dafür zurecht gewiesen zu werden, zeigt einmal mehr die Gemengelage in diesem System.
    Frau D. und Herr B. von der “Außenstelle“ Hagen waren auch da wieder nur mit den Protagonisten vom 3. Weg beschäftigt, anstatt für gleiche Bedingungen bei einer Demo zu sorgen…

    FRONTLINE SIEGEN 23.09.2021
  • Krank, dieses Regenbogengesindel. Sollen sie doch zu Hause ihre Perversionen ausleben.

    Durchschauer 07.09.2021
  • Einfach mal ein riesen Dankeschön an euch alle und den “Volkslehrer”

    Michael Gottschall 06.09.2021

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