„Tag der Heimattreue“: „Der III. Weg“ präsentiert sich in Olpe

Im Vergleich zu den Vorjahren folgt der Artikel zu unserem volkstreuen Fest im Sauerland verspätet. Dies ist jedoch kein Zustand, der als negatives Zeichen gilt, sondern bestätigt, eine immer größere werdende Veranstaltung in Westen unserer Heimat erschaffen zu haben. Nicht nur das Programm wird immer wieder ausgebaut und im Ablauf professionalisiert, sondern auch die stetig wachsenden Teilnehmerzahlen erhöhen den organisatorischen und logistischen Aufwand in der Vor- und Nacharbeit. Selbstredend erhöht sich gleichzeitig der Druck des politischen Gegenspielers, um mit allerlei Fantasie die Durchführung der nationalen Veranstaltung zu erschweren. Zig Klageverfahren, welche fast umfänglich gewonnen werden konnten, beschäftigten unsere Aktivisten, welche auch jetzt im Nachgang den selbsternannten Demokraten eine Lehrstunde in Rechtsstaatlichkeit geben müssen.

Der „Tag der Heimattreue“ hat einen festen Platz im Kalender der nationalrevolutionären Bewegung eingenommen. Alljährlich im Juli stellt die Partei „Der III. Weg“ sich und seine Arbeitsgruppen der Öffentlichkeit im sauerländischen Olpe vor. Auch dieses Jahr konnten Mitglieder, Fördermitglieder und Interessenten den Dreiklang aus politischem Kampf, kulturellem Kampf und Kampf um die Gemeinschaft selbst erleben. Mit einer kraftvollen Demonstration konnte ein deutliches Zeichen des Protests gegen herrschende Systempolitiker gesetzt werden. An diversen Infoständen konnten sich zahlreiche Besucher über Angebote und Parteigeschehen der nationalrevolutionären Bewegung informieren. Zudem richteten sich mehrere Redner an die Besucher.

Heimattreue – Gegenpol in Zeiten des Gender-, Corona- und Multikulti-Wahns

Würde ein Zeitreisender aus einer anderen, nur wenige Jahrzehnte entfernten Epoche im Deutschland des Jahres 2021 auftauchen, er würde seinen Augen nicht trauen. Architektur und Landschaftsbild dürften ihm noch grob bekannt vorkommen, doch so ziemlich alles andere hat sich gewandelt. Er dürfte den Eindruck gewinnen, die Deutschen seien irre geworden. Innerhalb von kürzester Zeit wurden Selbstverständlichkeiten des Zusammenlebens über Bord geworfen. Die natürliche Familie aus Mann, Frau und Kind wird herabgesetzt. Gemeinschaft ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr, sondern ein fragiles Gut, abhängig von der „Gnade“ selbstgefälliger Polit-Versager. Obwohl bereits heute Ausländer Deutschlands Straßenbild prägen, fordern antideutsche Politiker stetig mehr Ausländerzuzug.

Doch die immer schrilleren, zuweilen aggressiv vorgetragenen Botschaften von „Liebe“, „Gleichheit“, „Toleranz“ können die innere Leere vieler Deutscher kaum mehr überspielen. Dem Gegenüber bieten alte Werte einen Ruhepol, der Kraft, Halt und Orientierung bietet im allgemeinen Wahnsinn. Die Heimat – unser Deutschland – dafür steht, dafür kämpft die Partei „Der III. Weg“. Treue zur Heimat leitet die Bewegung tagtäglich durch eine dekadente Welt im Untergang. Wie ein Leuchtturm wollen wir ein Signal an all jene senden, die in Finsternis und Sturm nach einem Weg suchen. Eine Gelegenheit, die nationalrevolutionäre Bewegung kennenzulernen, bot Interessierten daher der Tag der Heimattreue 2021.
Auf dem
Kurkölner Platz in Olpe versammelten sich bis zu 100 Nationalrevolutionäre aus nah und Fern. An zahlreichen Infoständen konnte man sich über diverse Angebote der Bewegung informieren. So präsentierten Aktivistinnen der „Weggefährtinnen“ Güter aus eigenem Anbau wie selbst gemachte Marmelade, Holzschnitzereien oder Strickarbeiten. An einem anderen Stand konnte alles für den Bedarf eines Aktivisten von Bekleidung, über weltanschauliche Literatur bis hin zu Werbematerialien erworben werden. Auch die Arbeitsgemeinschaft Körper & Geist informierte über ihre Arbeit für sportbegeisterte Kameraden. Das nationalrevolutionäre Objekt „P130“ war ebenfalls mit einem eigenen Stand präsent.

Gegen 13:00 sollte ein Demonstrationszug durch Olpe starten. Doch bereits vorab wurde versucht, durch Schikanen den Aufzug zu behindern. Eine Auflage der Veranstaltung war das Verbot, einen Wolf, der sich im Logo der AG Körper und Geist befindet, auf Bannern und Transparenten zu zeigen. Dieser (wenngleich schwachsinnigen Anordnung) wurde Folge geleistet. Doch der Beginn der Demonstration verzögerte sich, da plötzlich der „Wolf“ auch auf Bekleidungsstücken untersagt werden sollte. Wenige Meter nach Beginn der Demonstration störte sich die Polizeiführung an der Trommel, die den Aufzug anführte. Es würde ein Takt geschlagen werden, was unverzüglich aufzuhören habe. Unverdrossen wurde jedoch weiter getrommelt und so stockte die Demonstration erneut. Es bleibt ein Rätsel, in welcher Form der Einsatz einer Trommel möglich wäre, ohne einen Takt zu schlagen. Die eingesetzte Staatsmacht zeigte sich wieder mal als schlechter Verlierer, denn neben vielen anderen willkürlichen Auflagen, die den Demonstrationszug und das Fest beschränken sollten, stellte das Verwaltungsgericht Arnsberg in einer Eilklage fest, dass das Verbot von Trommeln rechtswidrig sei. Beleidigten Kindern gleichkommenden wollte die Polizeiführung dies jedoch am Versammlungstag nicht akzeptieren und verstieß mehrfach gegen den eigenen Auflagenbescheid. Diese Geschehnisse erfahren freilich eine Fortsetzungsfeststellungsklage, bei der die politisch instrumentalisierte Polizeiführung wissentlich das Geld von Steuerzahlern für ihre Zwecke benutzt.

Dennoch schallten die Parolen der nationalrevolutionären Bewegung entschlossen und lautstark durch die Olper Altstadt. „Deutscher Sozialismus – Jetzt“ lautete eine der kämpferisch vorgetragenen Losungen. Repressionen halten die Bewegung nicht auf – sondern stärken den inneren Widerstand. Standhaft und diszipliniert wurde der Aufmarsch daher ungeachtet aller verblendeten Krakeeler am Wegesrand fortgeführt. Letztlich konnte alle Repression den würdevollen Demonstrationszug nicht verhindern.

Aktivisten setzen Zeichen gegen Homo-Propaganda

Kaum jemand konnte sich der lebensfeindlichen Homo-Propaganda in den vergangenen Wochen entziehen, denn die von vielen Bürgern verfolgte Fußball-Europameisterschaft wurde zum Politikum. Die Regenbogenfahne wurde omnipräsent auf alles projektiert, was sich nicht wehren konnte, um gegen einen Gesetzesentwurf der ungarischen Regierung zum Schutze der naturgesetzlichen Familie zu protestieren. Auch in der sauerländischen Kleinstadt wollte die etablierte Politik dem Zeitgeist treu bleiben. So planten die selbst ernannten Demokraten und die Clique um Bürgermeister Peter Weber, das Rathaus der Kleinstadt Olpe mit der Fahne der aggressiv propagierten Homo-Lobby zu bestücken, um ein Zeichen im Namen aller Bürger zu setzen. Während also wenige eine in Deutschland nicht verfolgte Randgruppe in die Mitte der Gesellschaft zu prügeln versuchten, sollten sich die Olper nach außen als uneingeschränkte Befürworter der hinter der Regenbogenfahne stehenden Ideologie einreihen. Diesen Zustand wollten unsere Aktivisten nicht unwidersprochen hinnehmen.

Symbolisch zerrissen unsere Aktivisten die zum Rammbock der Degenerierten gewordene Regenbogenfahne, um jenen den Weg frei zu machen, die sich für die Förderung der einzig lebensbejahenden Gemeinschaft aus Mann, Frau und Kindern einsetzen. Diese Zeichen hat die Versammlungsbehörde mit allerlei emotionalisierten Begründungen bis zuletzt verhindern wollen. So sollte es uns verboten sein, eine derartige Fahne als Kundgebungsmittel mitzuführen. Am Freitag Nachmittag kassierte jedoch das VG diese Auflage und hielt lediglich fest, dass die Fahne nicht mit den Füßen betreten werden dürfe. Voller Anspannung stand also am 3. Juli das Regenbogenschutzkommando bereit, die Vorgabe des Gerichtes durchzusetzen.

Nachdem die Fahne unter vielen Zuschauern mit einem kräftigen Hieb zerrissen wurde, flogen die Fetzen der schon auf anderen Versammlungen als Fußabtreter genutzten Fahne an die Seiten. Geistesgegenwärtig stürzte sich ein Beamter auf die Stofffetzen, um zu verhindern, dass eventuell doch ein Fuß eines Teilnehmers die am Rand liegenden Stücke berühren könnte. Während linke Kreisen plötzlich Polizeifreunde wurden und den Beamten abfeierten, ihm gar selbst eine homosexuelle Neigung zuschrieben, war es in der Realität ein Befehl per Funkspruch, die Fahne als Präventivmaßnahme zur Verhinderung von Straftaten aufzuheben. Freilich hätten unsere Aktivisten dies auch selbst erledigt, denn Müll lässt man bekanntlich nicht liegen. Unmittelbar nach dem Demonstrationszug erhielt der Versammlungsleiter die Fahnenstücke zurück, um diese auch in Zukunft als Zeichen des Protestes einsetzen zu können.

Millionen von Euro fließen jährlich in Propaganda, um eine regelrechte Homosexualisierung der Gesellschaft voranzutreiben. In der Schule, im Kindergarten, an der Universität, im Fernsehen und in der Zeitung, dort überall soll uns eingeredet werden, dass Homosexualität etwas Natürliches oder besser gesagt erstrebenswertes sei, das es zu fördern gilt. Doch nicht nur Homosexualität, sondern auch noch ganz andere Abstrusitäten sollen dem Volk schmackhaft gemacht werden, denn so soll es neben der sogenannten „Genderlehre“ gar keine natürlichen Geschlechter mehr geben. Statt immer absurder werdender Förderung und Propagierung allerlei sexueller Entartungen wollen wir die einzig echte Ehe, nämlich die zwischen Mann und Frau, schützen und vor allem fördern, um kinderreiche Familien zu ermöglichen. Denn ohne deutsche Kinder gibt es auch keine deutsche Zukunft!

Politik – Kultur – Gemeinschaft! Das ganzheitliche Fest!

Nach der Demonstration konnten sich die Besucher des „Tag der Heimattreue“ bei Kuchen, Flammkuchen und Bratwurst stärken. Anschließend leitete ein Aktivist einen Selbstverteidigungskurs, bei dem Beteiligung ausdrücklich erwünscht war. So konnten erfahrene und weniger erfahrene Sportler ihr Können prüfen und mehren. In Zeiten ausufernder linksextremer Gewalt sollte sich jeder Nationalist aktiv darauf vorbereiten, sich und seine Familie im Ernstfall schützen zu können. Außerdem bietet Sport die Möglichkeit, den eigenen Charakter in Zeiten der allgemeinen Dekadenz zu stärken.

 

Matthias Fischer, Tony Gentsch und Julian Bender richteten sich in Redebeiträgen an die Nationalrevolutionäre. Einig waren sich alle Redner darin, dass erfolgreiche nationalistische Arbeit nicht nur in Mitteldeutschland, sondern auch im „Westen“ möglich ist. Gerade beim „Tag der Heimattreue“ zeigt sich, dass man keineswegs ganz Westdeutschland abschreiben sollte. Julian Bender hob hierbei insbesondere die erfolgreiche Arbeit im Parteibüro in der Schlachthausstraße im nahen Siegen hervor. Die nationalrevolutionäre Bewegung ist in Siegen mittlerweile fest verankert und die wütende Reaktion seitens Presse und sogenannter „Zivilgesellschaft“ beweist dies eindeutig.

Matthias Fischer spannte den Bogen weiter zur gesamtpolitischen Lage. Das Bild im gesamten Land ist nicht rosig, es nützt nichts, sich auf vermeintlichen „Inseln der Seeligen“ in Mitteldeutschland auszuruhen. Kontinuierliche politische Arbeit mit dem Ziel, nachhaltige Strukturen und Anlaufpunkte zu schaffen, bleibt das A und O. Bei Anlässen wie dem „Tag der Heimattreue“ ist es besonders schön, im Austausch mit Kameraden aus dem ganzen Land zu erfahren, wie auch an anderen Orten der gleiche Kampf fortgeführt wird.

Tony Gentsch sprach über die Lage in Plauen, wo mit dem nationalrevolutionären Objekt „P130“ der wohl bekannteste Anlaufpunkt der Bewegung existiert. In Plauen ist es bereits gelungen, einen Stadt-, wie auch einen Kreisratsposten zu erringen. Die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, sind freilich gering. Dennoch bleibt es unabdingbar, als Ohr und Stimme der Plauener Bevölkerung dort für die Region einzutreten. Mit Angeboten wie der Kleiderkammer, Nachhilfe, Sport für Kinder oder einem Frauentreff ist es gelungen, sich im Alltag und in den Herzen vieler Plauener zu etablieren.

Zufrieden und mit neuer Kraft reisten die Aktivisten daher in ihre Regionen und Stützpunkte zurück. Bereits jetzt ist klar, dass auch im kommenden Jahr der „Tag der Heimattreue“ wieder in Olpe stattfinden wird. Stetig wurde das Angebot auf dieser nationalrevolutionären Leistungsschau ausgebaut und so kann man gespannt auf die Veranstaltung im kommenden Jahr blicken, wenn es auch 2022 heißt:

Für`s Vaterland? Bereit!

Für`s Volk? Bereit!

Für die Heimat? Bereit!

 

 

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