Sorbische Gedenksabotage verhindert den Wiederaufbau von Bautzner Bismarckstatue
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Ein bereits beschlossenes Vorhaben zum Wiederaufbau der Bismarckstatue in Bautzen wurde von dem uns bekannten kulturfeindlichen Spektrum zunichte gemacht. Verkörpert von Linken und Grünen, welche leider im Bautzner Stadtparlament vertreten sind, haben die Feinde unserer altehrwürdigen Geschichte ein weiteres Mal zum Angriff gegen unser deutsches Erbe geblasen. Obwohl der Hauptausschuss der Stadt Bautzen den Wiederaufbau des Monuments unseres größten Reichskanzlers schon abgesegnet hatte, dauerte es nicht lange, bis von sorbischen Interessenverbänden ein Abbruch dieses notwendigen Unternehmens gefordert wurde.
Das Bismarckdenkmal auf dem Bautzner Hausberg (sorbisch Czorneboh) war 1950 von der kulturvertilgenden DDR zerstört worden. Der Aufbau wäre komplett aus privater Hand von einem Bautzner Gesangsverein finanziert gewesen und trotzdem schob man dieser lobenswerten kulturerhaltenden Maßnahme einen Riegel vor. Begründet wurde dies mit der sorbischen Auflehnung gegen dieses Vorhaben. Man kann nur hoffen, dass die sogenannten „Interessenvertretungen“ der Sorben nicht deren allgemeine Haltung gegenüber unserem nationalhistorischen Werdegang widerspiegeln.
Da die Sorben ein im deutschen Raum alteingessener slawischer Volksstamm sind und schon seit dem Ende der großen germanischen Völkerwanderung (3.-5. Jahrhundert n.Chr.) hier siedeln (konkret in Sachsen seit dem 6. Jahrhundert) schmerzt ein derartiger Seitenhieb umso mehr. Doch wie man zu Recht gutgläubig erahnen kann, liegt die Verantwortung dieser Kulturrodung bei den uns bekannten Systemlingen der BRD, welche ihre Handlanger in jeder „Volksvertretung“, man sollte es wohl eher als Volkszertretung bezeichnen, installiert haben. In Folge dessen wurde nun der Wiederaufbau aufgrund einer undeutschen Verkettung von Ereignissen im Bautzner Stadtparlament, begründet mit sorbischen Bedenken, vorerst unterbunden. Abschließend kann man hierbei nur hoffen, dass durch ein sich herannahendes Wiedererstarken von volkstreuen Strömungen Denkmäler unserer nationalen und europäischen Größen in kommenden Zeiten wieder ins Schaffensmerk des deutschen Volkes rücken.
Offenkundig will das org. Sorbentum durch diese zeitgeistliche Profilierung seinen Teil zur Indiziensammlung beitragen, welche belegt, daß auf eine multikulturelle Gesellschaft auch nach über 1000 Jahren kein Verlaß ist.
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