Warum das System scheitern wird

Viele Deutsche glauben heute, das System würde funktionieren und dies würde auf absehbare Weise noch so bleiben. Doch sie täuschen sich. Die ökologischen, ökonomischen und sozialen Verwerfungen schimmern bereits jetzt durch. Der sogenannte „Great Reset“ ist ein verzweifelter Versuch, den Zusammenbruch aufzuhalten. Doch keine Reform der Welt kann ein gescheitertes System retten. Niemand weiß genau, wann der Untergang kommt und ebenso ungewiss ist die Frage, was danach kommt. Daher gilt es jetzt, sich auf eine abenteuerliche Zeit vorzubereiten.

 

Das System ist am Ende

Anfang 1989 war die DDR am Ende. Und doch ahnte in dem „Arbeiter- und Bauernstaat“ kaum jemand, dass eine Revolution kurz bevorstand. Klar, viele waren unzufrieden. Jeder wusste um die Missstände im Land. Die Wirtschaft war ruiniert, Meinungsfreiheit gab es nicht, die Umwelt war verschmutzt, eine Horde korrupter Bürokraten regierte das Land. Und doch konnte sich kaum jemand vorstellen, dass dieser Staat bald von der Landkarte verschwinden würde. Eine ganze Generation war in diesem Staat aufgewachsen, hatte manche Narrative längst verinnerlicht. Im Hintergrund stand die Sowjetmacht, hielt die Zügel fest in der Hand.

Als die Massendemonstrationen in Plauen, Leipzig und anderen Städten begannen, glaubten viele nicht an einen Umschwung. „Kinder, es ändert sich doch nichts“, so oder so ähnlich war die Meinung vieler satter Bürger im Lande. In den Systemmedien war kaum etwas von den Protesten zu lesen, wenn, war von einer kleinen Minderheit oder von „faschistischen Provokateuren“ die Rede. Die Demonstranten wussten, dass sie das Volk sind. Und sie wussten, dass sie viele sind. Sie hofften, Reformen im verkrusteten „real-existierenden Sozialismus“ erzielen zu können. Aber eine Revolution? Nur für die kühnsten Träumer vorstellbar. Und doch sollten grade jene recht behalten.

Wenn wir heute die Demonstrationen in ganz Deutschland sehen, dann drängen sich uns Parallelen auf. Wieder spüren wir die Unzufriedenheit im Lande. Wieder erleben wir ein repressives System mit einem stark ausgebauten Behördenapparat. Wieder würde ein ahnungsloser Leser der Systempresse glauben, hier würde ein funktionierendes System vor ihm stehen. Und wieder fehlt manchen der Mut. Revolution? Es bringt doch alles nichts. Man muss sich ja doch fügen.

Die Aufstände von 1989 waren der letzte Tropfen in ein übervolles Fass. Der Kommunismus war an sich selbst gescheitert, man hatte die systemimmanenten Fehler nicht erkannt oder nicht erkennen wollen. Auch das kapitalistische System funktioniert nicht. Es gibt keinen sozialen Zusammenhalt, die ökonomischen Lasten sind nicht tragbar, ökonomische Systeme stehen vor dem Zusammenbruch.

 

Es brennt an allen Ecken

Es gibt keine „gespaltene Gesellschaft“. So verkünden es die treuesten Anhänger des Systems. Und ja, in gewisser Weise haben sie sogar Recht. Wie sollte gespalten sein, was nie verbunden war? Was ist der Nukleus der „Gesellschaft“? Wann gehört man dazu? Unter der „konservativen“ CDU-Regierung wäre die Akzeptanz eines gewissen Wertekanons und Kenntnisse der deutschen Sprache die Definition der Bedingungen gewesen. Unter der neuen Regierung entfallen die Sprachkenntnisse als Voraussetzung. Die „Werte“, die als Grundlage der Gesellschaft definiert werden, sind letztlich einfache soziale Umgangsformen. Freundlichkeit, Höflichkeit, Toleranz. Sicherlich keine schlechten Eigenschaften, aber darauf kann man kaum Bindungen aufbauen.

Die „kollektive Identität“ der BRD-Gesellschaft kann dem Einzelnen so viel geben wie ein Discounter seinen Kunden und Mitarbeitern. Man kann kommen und gehen wie man möchte, so lange man einige grundsätzliche Regeln beachtet, ist man Willkommen und man kann sich voll und ganz seinem Sinn und Zweck, dem Kaufen beziehungsweise Verkaufen widmen. Deutschkenntnisse sind gut, aber nicht zwingend notwendig. Zu allen anderen Personen im Laden bestehen bestenfalls oberflächliche Beziehungen. Nur ganz arme Seelen identifizieren sich mit ihrem Discounter-Markt.

Die gesellschaftlichen Bruchlinien sind heute vielgestaltig. „Ungeimpfte“ und „Geimpfte“ ist nur eine Fraktur der Gesellschaft. Es gibt die Clans, die Cliquen, die Minderheiten, die Armen, die Reichen, die Alten, die Jungen. Die meisten sind jedoch schlicht Individuen. Und dies ist ja letztlich auch ein Ziel des Systems. Der Einzelne soll „frei“ sein, nicht gebunden sein durch Strukturen, in die er hineingeboren wurde. Das ist ein Zustand, den man ignorieren könnte und genau dies ist über Jahre passiert. Aber so wirklich wohl ist niemandem in einer Gesellschaft, in der man keinem vertrauen kann, weil jeder „falsche“ Ansichten vertreten könnte. Wo man sich in öffentlichen Verkehrsmitteln fürchtet, weil man nicht weiß, ob nicht doch einer das Messer zückt. In der man vor „Jugendbanden“ lieber die Straßenseite wechselt. Wir leben in einem System, in dem es keinen Zusammenhalt gibt und in dem man einsam ist. Zustände, die sich aufgrund von Massenmigration und demografischem Wandel verstärken.

Doch das ist nicht die einzige Front für das System. Auch ökonomisch läuft es nicht rund. Klar, die Herrschenden werfen die Geldpresse an und bringen damit Millionen und Milliarden unter das Volk. Und doch – die Schuldenberge wachsen. Innerhalb der EU zahlen die Nettozahlerstaaten wie Deutschland immer mehr, um den Euro am Laufen zu halten. Das Gefälle zwischen den Staaten wächst immer weiter, die armen Staaten bleiben arm, die reichen Staaten müssen mehr und immer mehr aus ihren Bürgern herauspressen. Die beginnende Inflation, die Preissteigerungen in vielen Segmenten sind nur die Anfänge. Während gigantische Konzerne wie Amazon wachsen und gedeihen, gehen ganze Branchen zugrunde, grade der Mittelstand stirbt. Innenstädte verwaisen. Wo ist der Ausweg aus diesem Teufelskreis? Die Herrschenden wissen es nicht, doch noch können sie sich Zeit kaufen.

Doch vor allem auf ökologischer Ebene steht das System vor dem Bankrott. Der systemimmanente Wachstumszwang hat dazu geführt, dass der komplette Planet nahezu ausgebeutet ist. Es ist zu viel von allem. Längst ist es nicht mehr nur Öl, das zur Neige geht, sondern nahezu alle Bodenschätze auf der Erde wurden verbraucht. Und der Verbrauch steigt immer weiter, verbunden ist das Ganze mit Bergen von Müll. Die Meere sind verseucht, Wälder abgeholzt, die Artenvielfalt, zum Erhalt der ökologischen Systeme notwendig, schwindet. Die Luft in den Städten ist verpestet, selbst in der Atmosphäre kreisen schon menschliche Abfallprodukte. Ob es den anthropogenen Klimawandel nun gibt oder nicht, ist für die Frage nach dem Zustand der ökologischen Systeme beinahe schon zweitrangig.

 

Great Reset?

Viele fragen sich, wohin das System steuert und oft hört man im Widerstand vom „Great Reset“ raunen. Dabei geht es im Grunde genommen um einen Neuanfang. Die Herrschenden wissen um die Altlasten, die drängenden Schulden, die ein „Weiter so“ unmöglich erscheinen lassen. Die Wirtschaft, so die Theorie, soll bewusst zum Kollaps getrieben werden, um den gleichen Weg noch einmal neu begehen zu können. Nur diesmal ohne die Fehler vom letzten Mal. Wenn das wirklich der Plan ist, dann wird er nicht funktionieren. Solange Globalisierung, permanentes Wirtschaftswachstum und Bevölkerungsexplosion bestehen, gibt es keinen Ausweg.

Niemand kann planen, was passiert, wenn das System zusammenbricht. In der Theorie mag man die Völker einfach von einem System in das andere überführen können, die Kontrolle behalten. Doch die revolutionären Veränderungen, die uns nun bevorstehen, sind nicht steuerbar. Wenn die Rohstoffe, wenn die Energie fehlt, dann geht einem hochkomplexen, digitalisierten, globalisierten System die Luft aus. Was dann passiert? Wir haben keine Erfahrungen mit so einem Zustand. Niemand hat die.

 

Wir sind die Wende!

Die Revolution wird also kommen. Wir dürfen weder verzagen, weil sie noch nicht da ist, noch dürfen wir uns ausruhen, weil wir wissen, dass dieses System fallen wird. Jahrelang haben unsere Feinde unsere Werte und unsere Gemeinschaften untergraben. Heute drehen wir den Spieß um. Wir sind dieses unheilvolle Knirschen und Knacken unter ihrem Thron. Stück für Stück untergraben wir den Boden, auf dem ihr Thron steht. Bauen seelenruhig Tunnel für Tunnel. Und wir wissen: Eines Tages bricht das Fundament ihrer Herrschaft zusammen.

Wie bereits gesagt, wissen wir nicht, wie das Ende aussehen wird. Nicht Gold und nicht Geld wird einem dann jedoch etwas nützen. Wir brauchen Kameraden, um dann bestehen zu können. So wichtig es auch ist, jetzt ihre Herrschaft anzugreifen, so wichtig ist es auch, Gemeinschaften aufzubauen. Wir müssen uns aufeinander verlassen können, wenn nichts mehr besteht, so müssen wir doch gute Weggefährten an unserer Seite wissen. Auch diese Aufgabe liegt jetzt vor uns. Wir müssen und werden das Abenteuer zusammen angehen. Wir wollen eine bessere Zukunft und wir werden sie erringen. Daher: Kamerad, komm’ in unsere Reihen!

 

 

Für`s Vaterland? Bereit!
Für`s Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!





  • Danke f. d. Artikel. Es gibt wirklich. viele parallelen zur Zeit v. 1989. Worauf man damals gehofft hat, hat sich nicht erfüllt. Wir bekamen eine Konsum u. Wegwerfgesellschaft ohne Zusammenhalt. Meinungsfreiheit gibt es auch nicht. Ich stelle es mir schön vor, in einer echten Volksgemeinschaft zu leben! Materielle Dinge sind da nicht das Wichtigste.

    Viola kuenzel 06.01.2022
  • Bitte mehr von diesen grundsätzlichen weltanschaulichen Artikeln. Sie machen Mut und zeigen dass der III. Weg wirklich erwachsen ist in jeder Hinsicht die beste aller Alternativen darstellt. Wenn jetzt auf den Demos viele Flugblätter an die Massnahmegegner verteilt werden, kann die revolutionäre Massenbasis erreicht werden. Man sagt, bei 3,5 % entschlossenen Revolutionären fällt das System! An das Werk, Kameraden!!!

    Florian 06.01.2022
    • Da stimme ich Dir 100% zu!

      w 06.01.2022
      • Um zu verstehen, welche Aufgaben vor uns liegen, sollten wir uns mit der Vergangenheit beschäftigen, einer Zeit, in der deutsche Arbeit und Ingenieurskunst noch einzigartige und hochwertigste Waren hervorbrachte, die weltweit geschätzt und gefragt waren, als die Deutsche Mark noch eine harte, geachtete und angesehene Währung war.
        Volksangehörige, Kameraden, laßt uns ans Werk gehen – wir sind es unseren Vorfahren schuldig!

        Heinrich 06.01.2022

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