Baden-Württemberg: Hausdurchsuchungen bei Linksextremisten

In Baden-Württemberg kam es am vergangenen Dienstag zu gleich mehreren Hausdurchsuchungen bei Anhängern der linksextremen Szene. In Stuttgart, Tübingen und in Villingen-Schwenningen wurden Räumlichkeiten durch die Polizei durchsucht. In der Stuttgarter Szenekaschemme „Lilo-Herrmann-Haus“ in der Böblinger-Straße 105 wurde eine 18-jährige Bewohnerin Ziel des staatlichen Besuches. Ihr wird neben einem 22 Jahre alten Linksextremisten das Werfen von Flaschen auf Polizeibeamte in der Stuttgarter Krawallnacht vorgeworfen. Somit scheint es, dass sich auch Linksextremisten mit den ausländischen Jugendlichen in der Nacht im August 2020 gemein gemacht haben. „Die Auswertung von Videomaterial und umfangreiche Ermittlungen haben auf die Spur der Verdächtigen geführt“, sagte Polizeisprecher Stephan Widmann. Die Chaoten sollen am Schloßplatz und in der Königstraße randaliert haben.

Das SEK soll das heruntergekommene Haus im Stuttgarter Stadtteil Heslach aufgebrochen haben. Neben Wohnräumen haben auch einige linksextreme Vereinigungen und diverse Ausländervereine Briefkästen in der Böblinger-Straße 105. Als Beispiele sind „Die Linke OV Stuttgart/Süd“, der „Immigranten-Arbeiter-Kulturverein“ oder die „Deutsche Kommunistische Partei (DKP)“ zu nennen.

Die Gründe für die Durchsuchungen in Tübingen und Villingen-Schwenningen sind unter anderem ein Farbanschlag auf ein Gebäude und ein gewalttätiger Übergriff auf einen Andersdenkenden. Beides soll sich am 4. Oktober 2020 in Konstanz zugetragen haben.

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