Kyritz: „Wir bleiben dran!“

Nachdem unsere Aktivisten im vergangenen Jahr durch zahlreiche Verteilaktionen und nationale Streifen in Kyritz (Landkreis Ostprignitz -Ruppin) auf die anhaltende Ausländerkriminalität aufmerksam gemacht und mit einer Demonstration (siehe hier) gemeinsam mit den Bürgern von Kyritz ein klares Zeichen gegen Gewalt gesetzt haben, war es wieder an der Zeit, Bürgermeisterin Frau Nora Görcke an ihre Sorgfaltspflicht zu erinnern. Noch immer Treiben sogenannte Intensivstraftäter in der etwas mehr als 9000-Einwohnerstadt ihr Unwesen. Einheimischen Jugendlichen werden Geldbörse und Telefon gewaltsam entwendet und so manche Frau wird krankenhausreif geschlagen. Anstatt solche ausländischen Gewalttäter konsequent abzuschieben, werden sie von Kommune zu Kommune umgesiedelt, in der Hoffnung, dass unsere Landsleute diese Beruhigungspillen einfach schlucken und die Zustände akzeptieren.

Unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ bleibt allerdings bei dieser Sache am Ball. Sollten sich die Verhältnisse in der Stadt nicht spürbar ändern, werden wir ein Abwahlverfahren gegen Frau Görcke anstreben, um hier zügig eine Verbesserung der Lage herbeizuführen. Es scheint so, als wäre sie nicht in der Lage, das offensichtliche Problem in den Griff zu bekommen. Nicht nur manche Politiker sind antideutsch in ihrem Handeln, dass ganze System ist es, deshalb streben wir eine ganzheitliche Erneuerung Deutschlands an, damit es nicht weitere Kyritzer Verhältnisse in unserer Heimat gibt.





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