München / Oberbayern: Solidarität mit der Ukraine!

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Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern haben mit Banneraktionen ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk bekundet. Ingolstädter und Münchner Aktivisten präsentierten ein Banner mit der Aufschrift: Slawa Ukraijni. Diese Botschaft bedeutet auf Deutsch sinngemäß „Ruhm der Ukraine“ und wird von ukrainischen Nationalisten als Grußformel verwendet, sowie mit „Heroiam slava!“, Ruhm den Helden, beantwortet. „Der III. Weg“ setzt sich mit aller Entschiedenheit für das Selbstbestimmungsrecht der Völker ein. In der länderübergreifenden Solidaritätswelle für die ukrainische Nation zeigt sich klar und deutlich: Europas nationalrevolutionäre Bewegungen sind bereit für die europäische Eidgenossenschaft!

Jedem Volk sein Land!

Der Krieg in der Ukraine mit seinen unabsehbaren Folgen bewegt ganz Europa. All jene, die noch einen Sinn für Heldentum haben, fiebern mit den ukrainischen Heimatverteidigern mit. Die bewundernswerte Tapferkeit ukrainischer Freiwilliger, die Todesverachtung ukrainischer Nationalisten, der hingebungsvolle Kampf gegen einen weit überlegenen Gegner verdient alle Hochachtung! Es sind Geschichten wie jene der Verteidiger der Schlangeninsel, die in die europäische Historie eingehen werden. Dort hatte eine schwache ukrainische Besatzung eine Kapitulationsaufforderung der russischen Kriegsmarine mit deutlichen Worten zurückgewiesen und dies mit ihrem Leben bezahlt.

In ganz Europa zeigen Nationalisten ihre Solidarität mit den ukrainischen Freiheitskämpfern. Sei es in Form von Spendensammelaktionen wie in Polen, sei es mit Banneraktionen in Stadien oder auf der Straße oder sei es, wie im Fall der spanischen Band Pugnatores, durch musikalische Grüße. Während die Bundesrepublik Deutschland die Ausreise nationalistischer Freiwilliger in die Ukraine untersagt, stellen Länder wie Kroatien, Großbritannien oder Lettland ihren Bürgern den Einsatz in der Ukraine frei. So müssen deutsche Nationalisten Zaungäste in diesem großen Ringen um Europas Zukunft bleiben. Dennoch ist klar, dass auch deutsche Nationalrevolutionäre nicht untätig bleiben möchten. So haben Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ eine klare Botschaft in Richtung Ukraine geschickt. „Slawa Ukraijini!“ – „Heroiam Slava!“ schallte es durch das nächtliche München, als Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern ihr Banner vor dem ukrainischen Konsulat hissten. Zeitgleich durchbrach der Schein von bengalischen Fackeln die Dunkelheit.

Der Krieg in der Ukraine zeigt auf, wie wichtig europäische Zusammenarbeit für ein Europa der Vaterländer ist. Wer die ukrainische Perspektive dieses Kriegs ignoriert und lediglich ein geostrategisches Ringen zwischen Ost und West sieht, der leugnet jede Perspektive für freie Völker überhaupt. Nichts ist dreister als die Forderung, europäische Nationalisten sollten sich doch jetzt „an einen Tisch“ sitzen, wenn dies impliziert, dass ukrainische Nationalisten davon ausgeschlossen werden sollen. Wer die Ukraine opfert, der opfert im Zweifelsfall auch das Baltikum, Tschechien, Ungarn und zuletzt wohl auch Deutschland. Alles in der Hoffnung, vielleicht ein paar Rubel abzubekommen, wenn die neue europäische Vormacht nicht mehr USA, sondern Russland heißt. Weggucken kann nicht die Basis für eine europäische Zusammenarbeit sein.

Nationalrevolutionäre Erklärung zum Ukraine-Krieg

 

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Abgesehen von reaktionären Kreisen in der Bundesrepublik Deutschland haben dies europäische Nationalisten in ganz Europa, von Skandinavien bis Griechenland, von Frankreich bis nach Estland verstanden. Wenn wir eine Zukunft für unser Europa wollen, müssen unsere Völker zusammenrücken und einen eigenen starken, geostrategischen Block bilden. Dass diese Zukunft nicht in der Europäischen Union verwirklicht werden kann, macht der Konflikt gleichwohl klar. Das peinliche, schwache und nachgiebige Verhalten der Europäischen Union und der NATO zeigt, wie nutzlos diese Institutionen für unsere Völker sind. Dies verwundert nicht: Der „Westen“ hat über Jahre seine Völker entmannt und geistig, physisch und materiell entwaffnet.

Doch heute ist es nicht die Regenbogen-Fahne, die über ukrainischen Panzern weht und es sind keine „jungen Klima-Aktivisten“, die Mariupol verteidigen. Es sind stolze, weiße Nationalisten, die Putins tschetschenischen Horden trotzen. Und dies macht Mut und wird vom ukrainischen Volk honoriert werden. Aus diesem Krieg kann eine neue Nation erwachsen und sie kann ein Leuchtturm für ein freies Europa werden. Daher fordern wir gerade jetzt die europäische Eidgenossenschaft und stehen für sie ein!

 

Aktuelles zum Krieg in der Ukraine

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